Rückruf bei KiK: Skihandschuhe Janina mit Schadstoffen belastet
Der Textildiscounter KiK ruft aktuell die Skihandschuhe Janina zurück. Grund ist eine mögliche gesundheitliche Gefährdung – Jetzt informieren
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Der Textildiscounter KiK ruft aktuell die Skihandschuhe Janina zurück. Grund ist eine mögliche gesundheitliche Gefährdung – Jetzt informieren
KiK ruft Kinder Softshelljacken „Kiki & Koko“ zurück. Grund ist die Belastung mit PFOA (Ewigkeitschemikalien). Jetzt informieren und nicht mehr tragen!
Die MH Wohntex GmbH informiert über den Rückruf der Solax-Sunshine Sitzkissen im 2er Pack, die über NORMA verkauft wurden. Bei Kontrollen wurden im Bezugsstoff erhöhte Werte von PFOA-verwandten Stoffen festgestellt. PFOA (Perfluoroctansäure) gehört zu den sogenannten per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS). Diese Stoffe bauen sich in der Umwelt sowie im menschlichen Körper nur sehr langsam
Produktrückruf – Wichtige Verbraucherinformation Woolworth informiert über den Rückruf von Kinder Softshelljacken. Wie das Unternehmen mitteilt, besteht durch enthaltene PFOA (Ewigkeitschemikalien) ein potenzielles gesundheitliches Risiko für Verbraucher:innen. Ewigkeitschemikalien (auch PFAS genannt) sind industriell hergestellte Chemikalien, die extrem stabil und langlebig sind. Sie kommen in vielen Alltagsprodukten vor – etwa in Pfannen, Outdoor-Kleidung, Verpackungen oder Feuerlöschschaum
21 Prozent der Proben über HBM-I-Wert für PFOA – UBA arbeitet an EU-weiter Beschränkung der Stoffgruppe In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsentativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern
Hamburg, 11. 6. 2014 – Als Reaktion auf die Detox-Kampagne von Greenpeace im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Adidas auf einen glaubwürdigen Fahrplan zur Entgiftung der Produktion festgelegt. Der Sportartikelhersteller veröffentlicht dazu heute eine entsprechende Erklärung. Adidas sichert zu, dass 90 Prozent aller Produkte weltweit frei von den besonders gefährlichen per- und polyfluorierten Chemikalien sind.
Den Verzicht auf Gift in der Produktion von Adidas haben Greenpeace-Aktivisten mit einer Projektion am Versandzentrum in Neuenkirchen-Voerden/Rieste am 30.Mai gefordert. Sie projizierten einen giftigen Adidas-Schuh mit der Botschaft: „Detox football NOW!“ Am 31. Mai 2014 werden in 35 Städten in zehn Länden Greenpeace-Aktivisten vor Adidas-Geschäften gegen die giftige Produktion des Konzerns protestieren, auch in vielen
Hamburg, 19. 5. 2014 – Fußballschuhe und Torwarthandschuhe der WM-Kollektion von Adidas, Nike und Puma enthalten eine breite Palette gefährlicher Chemikalien. Dies zeigt eine neue Greenpeace-Untersuchung von 33 Produkten, die im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft verkauft werden. Rote Karte für Adidas und Nike Unabhängige Labore fanden in Proben aller Marken Schadstoffe wie perfluorierte Chemikalien (PFC), Nonylphenolethoxylate
Hamburg, 12. 12. 2013 – Wetterfeste Markenkleidung von The North Face, Patagonia, Adidas und Salewa dünstet Chemikalien aus. Zwei unabhängige Labore haben im Auftrag von Greenpeace 17 Outdoor-Artikel auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und andere Schadstoffe geprüft. In allen Proben wurden PFC nachgewiesen. „Die Outdoor-Branche wirbt nach wie vor mit unberührter Natur. Aber ihre
Bademoden können umwelt- und gesundheitsschädliche Schadstoffe enthalten. Im Auftrag von Greenpeace hat ein unabhängiges Labor erstmals Bademoden auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) untersucht. Ein weiteres Labor hat die Proben auf hormonell wirksame Alkylphenolethoxylate und andere Schadstoffe getestet. Das Ergebnis ist deutlich: Über die Hälfte der Proben war mit PFC belastet, und vier von fünf