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Medizin

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an chronischen Schmerzen – aber ihnen kann geholfen werden!

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter chronischen Kopf-, Bauch- oder Muskel- und Gelenkschmerzen. Viele von ihnen gehen nicht mehr zur Schule, ziehen sich zurück und werden depressiv. Aber ihnen kann geholfen werden. Wie, das zeigen Rückmeldungen ehemaliger Patienten des Deutschen Kinderschmerzzentrums an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik – Universität Witten/Herdecke, die anlässlich des bundesweiten

Masern sind nicht Fieber und Pünktchen

Eine ausreichende Durchimpfung der Bevölkerung wird dringend gefordert. “Masernepidemie in Berlin und München! Eigentlich sollte man denken, die “großen” Kinderkrankheiten mit ihren früher so gefürchteten Komplikationen seien durch unser mittlerweile konsequentes Impfen der Vergessenheit anheim gegeben, aber dann schrecken immer wieder diese Meldungen auf,” schüttelt Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte,

Tag der Organspende: Eine Entscheidung zur Organspende ist wichtig – gerade jetzt

Die Zahl der Organspenden ist auch in diesem Jahr weiter rückläufig. Im ersten Quartal 2013 gab es deutschlandweit 230 Organspender, im Vorjahreszeitraum waren es noch 281. Die Leidtragenden sind die Patienten auf der Warteliste, die länger und zum Teil sogar vergeblich auf eine lebensrettende Transplantation warten müssen. Die Wartelistenmanipulationen an einigen Kliniken haben für starke

Potsdam: Weitere Masern-Fälle in der Landeshauptstadt

In der Landeshauptstadt Potsdam sind weitere Masern-Fälle aufgetreten. Betroffen sind ein Säugling aus einem Wohnheim sowie eine 17-jährige Gymnasiastin. Damit sind es seit Mitte April 13 bestätigte Masernfälle in Potsdam. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes sind daher am heutigen Dienstag zu Gesprächen im Wohnheim gewesen und haben 172 Informationsgespräche geführt. Aufgrund der teils fehlenden

Schwangerschaft: Herzrhythmusstörungen bei Ungeborenen meist harmlos

Bonn – Bei zwei von hundert Ungeborenen stellen Frauenärzte fest, dass das Herz des Kindes unregelmäßig schlägt: es stolpert, schlägt zu schnell oder zu langsam. Mittels einer Herzultraschalluntersuchung können Pränatalmediziner klären, ob die Gesundheit des Kindes gefährdet und eine Therapie im Mutterleib notwendig ist. In den meisten Fällen seien die Störungen jedoch harmlos, erklären Experten

Masern im Landkreis Fürstenfeldbruck – Zusammenhang mit Erkrankungsfällen in München

Im Landkreis Fürstenfeldbruck sind inzwischen 3 ungeimpfte Schüler an Masern erkrankt, 2 Schulen (Puchheim und Fürstenfeldbruck) sind betroffen. In München sind es inzwischen über 30 Erkrankte, wenigstens 2 unserer Fälle hängen mit München zusammen. Die Inkubationszeit beträgt 10 – 14 Tage bis zum Auftreten des Ausschlags. Masern haben typischer Weise einen zweiphasigen Verlauf. Sie beginnen

Masern in München breiten sich weiter aus – auch erste Säuglinge betroffen

Die Masernwelle in München breitet sich weiter aus. Inzwischen sind seit Anfang April mehr als 50 Fälle gemeldet worden. Leider sind nun auch erste Säuglinge betroffen. Und für diese Kinder besteht ein erhöhtes Risiko, an einer seltenen aber schweren Spätfolge der Masern zu erkranken, der so genannten subakuten sklerosierenden Panenzephalitis – einer chronischen Maserngehirnentzündung –

Masern: Zahlen in München steigen weiter an

Die Masernzahlen in München sind im Verlauf der 19. Kalenderwoche (KW) stark (21 neue Fälle) angestiegen. Seit etwa drei Wochen grassieren Masern wieder gehäuft in der Landeshauptstadt – sie treten bislang ungeordnet und damit ohne nachvollziehbaren Zusammenhang auf. Täglich werden mehrere Fälle neu gemeldet, der Altersschwerpunkt liegt bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Seit 11.

Impftipp des Monats: Nachholimpfungen nicht vergessen!

(dgk) Was ist der häufigste Grund für fehlende Impfungen? – Sie werden einfach vergessen! Die 10 Jahre bis zu nächsten Auffrischimpfung gegen Tetanus gehen so schnell um, dass es gerne mal 15 oder noch mehr Jahre werden, bis man sich wieder daran erinnert. Oft erst dann, wenn man aufgrund einer Verletzung akut mit dem fehlenden

Am Rande: Pharmariesen machten Menschenversuche zu Schnäppchenpreisen in der DDR

Vielleicht sollten sich Patienten in Zukunft mehr Gedanken darüber machen, von welchem Hersteller die eingenommenen Medikamente stammen. Wie der Spiegel in seiner Onlineausgabe heute berichtet, wurden in der ehemaligen DDR systematisch Menschenversuche gegen Devisen durchgeführt. Mehr als 50.000 Betroffene wurden nach dem Bericht des Spiegel als Testpatienten missbraucht, oft ohne es zu wissen. Dies gehe