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Krebserregend

ZDF-Magazin „WISO“: Schwarzer Tee ist pestizidbelastet

Das ZDF-Magazin „WISO“ hat im Rahmen einer Stichprobe sechs Schwarztees verschiedener Hersteller in einem akkreditierten Labor auf Pflanzenschutzmittel untersuchen lassen. Das Ergebnis: Alle Produkte enthielten mindestens vier unterschiedliche Pestizide. Im negativen Spitzenreiter (Eilles Assam Spezial) fand das Labor sogar Rückstände von zehn unterschiedlichen Pestiziden. Grenzwerte für die Einzelstoffe wurden dabei nicht überschritten. Die J.J. Darboven

Stiftung Warentest warnt vor Kamillentee von Kusmi Tea: Extrem mit Schadstoffen belastet

Die Tester der Stiftung Warentest warnen davor, Kamillentee der Firma Kusmi Tea zu trinken. In einer Charge fanden sie äußerst hohe Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden. Im Tierversuch haben sich Pyrrolizidinalkaloide als eindeutig krebserregend und erbgutschädigend erwiesen. Das gibt die Stiftung Warentest heute auf ihrer Homepage test.de bekannt. Aufgepasst! Die Tester fanden die krebserregenden Schadstoffe in folgenden

ÖKO-TEST Kinderjeans – krebsverdächtiges Anilin und andere Schadstoffe

Viele Kinderjeans sind mit krebsverdächtigem Anilin und anderen Schadstoffen belastet. Zu diesem Resümee kommt das ÖKO-TEST-Magazin in der aktuellen Januar-Ausgabe. Auch in puncto soziale Standards und Transparenz bei der Herstellung besteht noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Von den 21 Kinderjeans, die ÖKO-TEST untersucht hat, war knapp die Hälfte mit Anilin belastet. Dieser Farbbaustein steht unter Krebsverdacht. In

Frankreichs Supermärkte verbannen krebsverdächtige Mineralölverunreinigungen aus Lebensmitteln

foodwatch wirft deutschen Handelsketten Versagen beim Gesundheitsschutz vor In Frankreich akzeptieren nahezu alle großen Handelsketten bei ihren Eigenmarken nur noch Lebensmittel ohne Mineralölverunreinigungen. Das gaben die Unternehmen E.Leclerc, Carrefour, Lidl, Intermarché, Casino und Système U gegenüber dem französischen Büro der Verbraucherorganisation foodwatch bekannt. Zusammen haben die Handelsketten einen Marktanteil von mehr als 84 Prozent. „Die

Bitterschokolade: Sieben von 20 getesteten Schokoladen mit Mineralölrückständen belastet

Bitterschokolade: VKI-Test zeigt Mineralöl-Problematik auf Mineralölbestandteile können auf verschiedenen Wegen in Lebensmittel gelangen: durch Druckfarben aus recycelten Altpapierverpackungen, durch Schmieröle aus Produktionsanlagen oder auch durch Abgase von Erntemaschinen. In einem aktuell veröffentlichten Test des österreichischen Vereins für Konsumenteninformation (VKI) wurden in sieben von 20 Bitterschokoladen derartige Rückstände gefunden. Die Position des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Mineralöl-Belastung: Ikea stoppt Verkauf von Donuts

McDonald’s, Le Crobag, Happy Donuzz & Co. wollen belastete Produkte offenbar im Handel lassen Wegen Verunreinigungen mit Mineralöl hat Ikea den Verkauf von Donuts gestoppt. Das erklärte die Möbelkette gegenüber der Verbraucherorganisation foodwatch. Einer Laboranalyse der Zeitschrift Öko-Test (Oktober-Ausgabe) zufolge war in den tiefgefrorenen „B & B Pinky“-Donuts aus dem Ikea-Sortiment eine „stark erhöhte“ Konzentration

Krebsverdächtige Mineralöle in Lindt-Pralinen: foodwatch fordert Rückruf

„Fioretto Nougat Minis“ von Lindt sind Amtskontrollen zufolge belastet  – Auch andere Lindt-Produkte sind in vergangenen Tests negativ aufgefallen – Öffentlicher Druck wächst: foodwatch überreicht EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis mehr als 100.000 Unterschriften gegen Mineralöle in Lebensmitteln In Pralinen von Lindt sind erneut gesundheitsgefährdende Mineralöle nachgewiesen worden. Das geht aus Testergebnissen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz

Nach foodwatch-Labortest: Schoko-Puffreis von „Sun Rice“ nicht mehr mit krebsverdächtigen Mineralölen belastet

Der schwäbische Schokoladen-Hersteller Rübezahl kann seine „Sun Rice Schokohappen“ nach monatelanger öffentlicher Kritik und mehreren kritischen Testergebnissen ohne krebsverdächtige Mineralöle produzieren. Das bestätigen Tests zweier Chargen vom September, die das Unternehmen und die Handelskette Aldi Süd im Auftrag gegeben hatten, und deren Ergebnisse der Verbraucherorganisation foodwatch vorliegen. Noch im Juli dieses Jahres hatte ein Labortest

ÖKO-TEST Tiefkühlpommes – Heiße Stangen mit krebsverdächtigem Keimhemmer

In der aktuellen Oktober-Ausgabe hat das ÖKO-TEST-Magazin Tiefkühlpommes ins Labor geschickt. Das Resümee: Leider ist der Schadstoff Acrylamid immer noch ein Thema. Aber auch Keimhemmer konnte das Labor in einigen Marken nachweisen. Es gibt noch eine gute Nachricht: Von den 19 getesteten Produkten erhielten immerhin acht das Testurteil „sehr gut“ oder „gut“. Acrylamid entsteht, wenn

Fleischersatz: 6 von 20 Produkten haben ein Schadstoffproblem

Einige vegetarische Bratwürste, Frikadellen und Schnitzel sind eine gute Alternative zur fleischhaltigen Konkurrenz. 6 von 20 Fleischersatzprodukten enthalten jedoch hohe Mengen an kritischen Mineralölbestandteilen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift test. Sechs Produkte – je zwei Schnitzel, Bratwürste und Frikadellen -erwiesen sich als gute Alternative zu ihren Vorbildern mit