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Krebserregend

Dioxin-Skandal: Weitere Eier-Funde in Mainz und im Donnersbergkreis

In einem Betrieb in Mainz haben Lebensmittelkontrolleure weitere Eier der schon bekannten Charge aus Nordrhein-Westfalen mit der Kennnummer 3-DE-0514411 gefunden. Die Eier sind braun und tragen ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis spätestens 20.01.2011. 200 Eier der Größe XL und 360 Eier der Größe L wurden zur Entsorgung beschlagnahmt. Weiterhin werden 106 Eier, die ein Betrieb im

Weitere 28 Betriebe in Nordrhein-Westfalen wegen des Verdachts auf Dioxinbelastung gesperrt

Nach einer erneuten Meldung aus Niedersachsen sind heute in Nordrhein-Westfalen weitere 28 Betriebe gesperrt worden. Die Aufteilung ist folgendermaßen: Anzahl der am 07.01.11 neu gesperrten Betriebe, gruppiert nach Kreis / kreisfreier Stadt und Tierart Damit sind derzeit in NRW rund 180 Betriebe gesperrt wegen des Verdachts, dioxinhaltiges Futter geliefert zu bekommen und eingesetzt zu haben.

Nordrhein-Westfalen: Neue Analyseergebnisse bei Dioxin-Eiern

Bei Analyseuntersuchungen von Eiern und Putenfleisch in den Kreisen Warendorf und Minden-Lübbecke sind weitere mit Dioxin belastete Eier festgestellt worden. Der EU-Grenzwert von 3 pg (Pikogramm) Dioxin pro Gramm Fett wurde allerdings bis auf eine Ausnahme nicht erreicht. Die Messwerte lagen zwischen 0,27 und 2,55 pg pro Gramm Fett. Damit sind die Eier und das

Dioxinskandal: Verbraucherzentrale Hamburg listet Erzeugercodes

Die ersten konkreten Angaben zu den belasteten Eiern wurden endlich veröffentlicht. Die Verbraucherzentrale Hamburg stellt die bislang bekannten Codes für Eier, die über den erlaubten Grenzwert für Dioxin belastet sind, in einer Tabelle zusammen. Der Code befindet sich auf jedem Ei. Tabelle: Gesperrte Betriebe, deren Eier über den Grenzwert belastet sind Stand 4.1.2011 – Quelle:

Dioxin-Eier: vzbv fordert mehr Information und bessere Kontrollen

04.01.2011 – Mehr Transparenz und bessere Kontrollen fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Konsequenz aus dem Skandal um dioxinverseuchte Eier. „Die Behörden müssen die Öffentlichkeit aktiv informieren, welche Hersteller, Händler und Chargennummern betroffen sind“, so Vorstand Gerd Billen. Zudem müssten die Kontrollen zahlreicher und effizienter werden. Dies betreffe die staatliche Lebensmittelüberwachung und die Eigenkontrollen der

Verkaufsverbot: Azofarbstoffe in Babyschuhen von NKD

Diese Babyschuhe von NKD sind gesundheitsgefährdend. Sie enthalten Dimethoxybenzidin das gesundheitsschädlich ist und Krebs erzeugen kann. Bereits im Oktober wurden Babyschuhe von NKD aufgrund verbotener Weichmacher zurückgerufen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Lesen Sie auch: Weichmacher in Babyschuhen von NKD >> Rapex Wochenmeldung vom 31.12.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011 Weitere Informationen   Rapex

Rückruf: Chicco Beruhigungssauger (Physiosoft) 12m+

Der Beruhigungssauger (Physiosoft) 12m+ beruhigt nicht wirklich. Sehr beunruhigend sind die Inhaltsstoffe die von griechischen Behörden an die Rapex gemeldet wurden. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Im Tierversuch wurde eine stark krebserzeugende (kanzerogene) Wirkung bei 90 % aller untersuchten Nitrosamine nachgewiesen. Es ist bis heute keine Spezies bekannt, in der die Substanz keine

Krebserregend: Damenbluse von DESIGNER|S

Diese Damenbluse von DesignerS hat es in sich. Es wurde Benzidin in nicht unerheblicher Konzentration nachgewiesen. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Benzidin ist ein Derivat des Biphenyls. Es ist ein für den Menschen sicher krebserzeugender Stoff. Nach Kontakt mit

Verkaufsstop: Azofarbstoffe in schwarzen Damenstiefeln von Esmara

Diese schwarzen Damenstiefel von Esmara haben es in sich. Es wurde Aminoazobenzol in nicht unerheblicher Konzentration nachgewiesen. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Diese Damenstiefel wurden möglicherweise in der Woche vom 11.10.2010 bei Lidl bei Lidl verkauft Sie wissen,

Rückruf: Haarglättungsmittel von Coppola

Von diesem Haarglättungsmittel von Coppola geht eine ernsthafte Gesundheitsgefahr aus, auch wenn es entsprechend den Packungsanweisungen genutzt wird. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Lesen Sie hierzu auch: Haarglättungsmittel mit Formaldehyd sind gesundheitsschädlich Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät Verbrauchern und Frisören vom Gebrauch ab Warnung vor Haarglättungsmittel mit verbotenem Formaldehyd Neuartige Haarglättungsmittel mit verbotenem