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Krebserregend

Krebserregendes Chrom VI in Babyschuhen von Maximo

In diesen Babyschuhen von Maximo ® findet sich Chrom VI in der Einlegesohle, also in direktem Kontakt zu Babys Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den

Krebserregend: Chrom VI in Kindersandalen von Nelly Kid’s

In diesen Kindersandalen von Nelly Kid’s findet sich Chrom VI in der Sohle, also in direktem Kontakt zum Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Sehr bedenklich in diesem Fall: Es sind Kinderschuhe, die sicherlich auch ohne Socken getragen werden. Lesen Sie mehr in der

Verkaufsstop für Damenschuhe „Bonne forme“ von Deichmann

In diesen Damenschuhen von Deichmann findet sich Chrom VI in der Einlegesohle, also in direktem Kontakt zum Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Sollten Sie in Besitz dieser Schuhe sein, tragen sie diese nicht mehr! Eine Kundeninformation sucht der Verbraucher zumindest auf dem Onlineangebot

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Schal Olina

In diesem Schal stecken verbotene Azofarbstoffe. Es wurde Aminoazobenzol in nicht unerheblicher Konzentration nachgewiesen. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 27.05.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften,

Krebserregend: Benzidin in schwarzem Herrenhut

In diesem Herrenhut findet sich Benzidin in nicht unerheblicher Konzentration. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Benzidin ist ein Derivat des Biphenyls. Es ist ein für den Menschen sicher krebserzeugender Stoff.

Rückruf: Erhöhte Nitrosaminwerte in Ettaler Klosterbier

Die Klosterbrauerei Ettal ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes zwei Biersorten zurück. Betroffen hiervon sind folgende Abfüllungen: „Ettaler Kloster Dunkel“ mit Mindesthaltbarkeitsdatum 14.9.2011, 20.9.2011, 27.9.2011, 3.10.2011 „Curator-dunkler Doppelbock“ Mindesthaltbarkeitsdatum bis 31.8.2011 Als Grund werden überhöhte Nitrosaminwerte genannt, die offenbar auf belastetes Malz eines Lieferanten zurückzuführen sind. Verbraucher die noch Flaschen mit o.g. Mindesthaltbarkeitsdaten haben, sollten

Krebserregende Inhaltsstoffe: Color- und Glitter Haarsprays von Pyro-Partner

Bei diesen Color- und Glitter Haarsprays wurde Benzol und Methanol nachgewiesen. Wie das europäische Warnsystem RAPEX in der Wochenmeldung vom 06.05.2011 berichtet, sind sowohl Methanol und Benzol Stoffe, die bei Hautkontakt und beim Einatmen giftig sind. Benzol wird auch als krebserregend und erbgutverändernd eingestuft. Methanol führt zu den Schäden des zentralen Nervensystems, insbesondere auf die

Verkaufsstop für Hautaufhellende Creme „Skin Lightening Serum“ von Clear Essence

Wie in der RAPEX-Wochenmeldung vom 06.05.2011 berichtet, enthält diese aufhellende Hautcreme Hydrochinon. Hydrochinon ist toxisch, schleimhautreizend und steht auch in Verdacht krebserzeugend zu sein. Verbraucher sollten grundsätzlich auf Wunderpillen und Cremes aus dem Internet oder einschlägigen Shops verzichten, oder zumindest vor der ersten Anwendung Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Babysoftschuh „Biene“ von KIK

Der in Bönen ansässige Textildiscounter KiK ruft den Artikel Babysoftschuh „Biene“ zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen einen „möglicherweise“ enthaltenen Azofarbstoff. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte an Azofarbstoffen überschreiten, ist in der EU verboten. Bereits zum wiederholten Mal ruft das Unternehmen KIK Artikel aus dem Baby/Kind Sortiment wegen

ÖKO-TEST Blumensträuße: Giftige Rosen zum Muttertag

Blumensträuße zum Muttertag sind zwar ein blühendes, oft aber auch ein schmutziges Geschäft. Wie verseucht die Blumensträuße sind, zeigt jetzt die neueste Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST: Insgesamt haben die Labors 56 verschiedene Spritzgifte in den Blumen gefunden – bis zu 20 pro Strauß. Bedenklich ist dabei nicht allein die Anzahl, sondern die Art der