Stichwörter

Krebserregend

Schadstoffe in Adventskalendern – Viele Hersteller wiegeln ab

Der aktuelle Test der Stiftung Warentest zu Adventskalendern hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Nicht nur bei Verbrauchern, die zum Großteil mit entsetzen die Meldungen verfolgt haben, sondern auch bei den Herstellern dieser Produkte. Rückstände von Mineralölen und deren Bestandteile wurden von den Testern in den Schokostückchen von Adventskalendern nachgewiesen. Die Empfehlung der Tester: Verbraucher, besonders

Schadstoffe in Schokolade: Arko nimmt Adventskalender für Kinder vom Markt

Als Reaktion auf den Adventskalender Test der Stiftung Warentest hat das Süßwarenunternehmen Arko den beanstandeten Adventskalender für Kinder vom Markt genommen. Vorbildliches Verhalten, denn hier geht es um die Gesundheit von Kindern. Ein solches vorgehen hätten wir uns auch von den Herstellern der anderen beanstandeten Adventskalender gewünscht! Verbraucher, die einen dieser Adventskalender gekauft haben, können

Adventskalender für Kinder: Mineralöl in der Schokolade

Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen. Die Schokostückchen von 9 Produkten enthielten sogar besonders kritische Stoffe, die aromatischen Mineralöle. Neu hierzu:Mineralöl in Lebensmittelverpackungen: Alarmierende Studienergebnisse über Gesundheitsgefahren Ein Teil davon steht im Verdacht, Krebs zu erregen

Krebserkrankungen im Kreis Göttingen – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Lackiererei

Göttingen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen gegen ein kleines Unternehmen in der Gemeinde Friedland, Landkreis Göttingen, das möglicherweise krebserregende Stoffe nicht ordnungsgemäß verwendet haben könnte.  Der Verdacht: mehr als 50 Personen könnten deshalb an Krebs erkrankt sein. Gestern Abend wurde das Firmengelände im südlichen Landkreis durchsucht. Dabei seien Unterlagen, wie Bestelllisten

Modemarke Zara produziert mit gefährlicher Textilchemie

Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt

Neuer Einkaufsratgeber für Textilien hilft beim Einkauf giftfreier Mode

Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen. Bisher erfüllt kein Gütesiegel alle Anforderungen, die Greenpeace im Rahmen der Detox-Kampagne an eine saubere Textilproduktion stellt, sagt sagt Christiane Huxdorff, Chemie-Expertin von Greenpeace. Umweltbewusste Verbraucher sollten am ehesten zu Kleidung greifen, die

Giftige Garne: Großer Greenpeace-Test zu Umweltgiften in Textilien

Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden. Modemarken missbrauchen weltweit Flüsse als private Abwasserkanäle und verschmutzen

Krebserregend: Verbotene Azofarbstoffe in Schlauchschal

Eine Meldung des ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) vom 01.10.2011 informiert unter der Produktinformation 121100065656 über ein Verkaufsverbot für einen Schlauchschal aufgrund einer erheblichen Belastung mit Azofarbstoffen. Produkt: SchlauchschalModel: 90139Inverkehrbringer: New Light GmbH Bei Proben wurde in dem Schal der verbotene Azo-Farbstoff DY 23 bzw. das Spaltprodukt 4 –Aminoazobenzol in Konzentrationen von 268/304

Krebserregende Nitrosamine in Herz-Luftballons von Melloc

In diesen Herz-Luftballons von Melloc wurden erhöhte Werte des Gehaltes an Nitrosaminen und Nitrosierbaren Stoffen gemessen, welche die gesetzlich einzuhaltenden Grenzwerte überschritten. Die Ware gilt daher als nicht verkehrsfähig. Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten krebserregenden Stoffen. Sie sind deshalb auch verboten. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der

Studie – Auch wenig Arsen im Wasser kann Krebs erzeugen

Lange Zeit glaubten WissenschafterInnen, dass geringe Mengen von Arsen in Lebensmitteln und im Wasser für die Gesundheit von Menschen nicht schädlich sind. Die Ergebnisse einer neuen Studie deuten jedoch darauf hin, dass auch schon kleine Mengen im Menschen Krebskrankheiten auslösen können.    ÖKO-TEST ReiswaffelnSnack mit Arsen Eltern sollten ihren Babys und Kleinkindern möglichst keine Reiswaffeln