Stichwörter

Krebserregend

Greenpeace-Erfolg: Rewe und Penny versprechen giftfreie Produktion bis 2020

Hamburg, 18. 12. 2014 – Die Rewe-Group mit ihrem Discounter Penny verpflichtet sich, bis zum Jahr 2020 saubere Textilien herzustellen. Der zweitgrößte deutsche Lebensmittelhändler erklärte heute, alle umwelt- und gesundheitsgefährlichen Chemikalien aus der Textilproduktion zu verbannen.   Damit reagiert das Unternehmen auf die Forderungen der Detox-Kampagne von Greenpeace. „Die Rewe-Group will giftfreie Kleidung verkaufen –

NDR Untersuchung: rot-orange Papierservietten mit Krebs erzeugenden Substanzen

Manche, vor allem rot-orange bedruckte Papierservietten enthalten teilweise Krebs erzeugende Substanzen in bedenklicher Konzentration. Dies hat eine Untersuchung im Auftrag des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ ergeben. Bei der Laboranalyse wurden in den mit Weihnachtsmotiven versehenen Produkten namhafter Händler so genannte primäre aromatische Amine gefunden. Diese können über die Druckfarbe in die Papierservietten gelangen. Wegen

Gesundheitsgefahr: Krebserregende PAK in schwarzer Tätowierfarbe der Marke "Intenze"

In dieser schwarzen Tätowierfarbe der Marke „Intenze“ finden sich stark erhöhte Konzentrationen von krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Dadurch, dass bei einer Tätowierung der Farbstoff direkten Kontakt zur Haut hat, ist das Gesundheitsrisiko sehr hoch. Gewusst, daß in der medizinischen Fachliteratur über Fälle berichtet wurde, bei denen in schwarzen Tattoo-Arealen Hautkrebs diagnostiziert wurde und in den

Detox-Kampagne von Greenpeace: Sportartikelhersteller Puma will entgiften

Puma veröffentlicht heute einen glaubwürdigen Fahrplan, nach dem die Firma bis zum Jahr 2020 ihre Textilproduktion entgiften will. Die Firma reagiert damit auf die Detox-Kampagne von Greenpeace.   Bis Ende 2017 sollen alle Puma-Produkte komplett frei von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) sein. PFC machen Kleidung und Schuhe schmutz- und wasserabweisend, können aber das Immunsystem

Rückruf: Aflatoxin – Ranobo Belgien ruft Pistazien zurück

Ranobo Belgien ruft Pistazien aufgrund einer Überschreitung der Aflatoxin-Werte (Schimmelpilze) zurück. Betroffen sind folgende Artikel Produkt: Pistaches 175 gMarke: Ranobo BelgiumMindesthaltbarkeitsdatum: 21/06/2015 & 12/07/2015 Verbraucher sollten das Produkt nicht konsumierenAflatoxine können bei Mensch und Tier insbesondere das Risiko für die Entstehung von Leberkrebs erhöhen. Aflatoxine werden beim Kochen nicht zerstört Aflatoxine (wikipedia.de) Aflatoxine haben bei Konzentrationen

Rückruf: LÄSSIG ruft freiwillig Baby-Greifspielzeug aus Naturkautschuk zurück

Die Lässig GmbH mit Sitz in Babenhausen ruft aufgrund erhöhter Werte an nitrosierbaren Stoffen das Baby-Greifspielzeug Rehkitz „Lela“ zurück. Das Unternehmen führt damit nach der freiwilligen Rücknahme des Produktes aus dem Handel nun auch einen freiwilligen Rückruf der weiteren, sich in Besitz der Kunden befindenden Produkte durch. Besorgte Eltern können den Artikel – auch ohne Kaufbeleg

Greenpeace testet Aldi, Lidl, Rewe und Tchibo – Kinderkleidung enthält gefährliche Chemie

Kinderkleidung und Kinderschuhe von Aldi, Lidl, Rewe und Tchibo enthalten eine breite Palette gefährlicher Chemikalien. Dies ergibt eine neue Greenpeace-Untersuchung von 26 Produkten. In mehr als der Hälfte der Proben fanden unabhängige Labore umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien oberhalb der Vergleichs- und Vorsorgewerte. Einige dieser Stoffe gelten als krebserregend, schädigen die Fortpflanzung oder die Leber. „Eltern

Achtung Eltern: Stiftung Warentest warnt vor Eva-Wasserfilter

Die Stiftung Warentest warnt aktuell vor der Nutzung der Eva-Wasserfiltern 700 PLC. Im Rahmen eines Tests wurde festgestellt, dass der Wasserfilter den Problemstoff Dichlormethan in deutlichen Mengen ins Filtrat abgibt.   Die zuständigen Behörden wurden laut Stiftung Warentest bereits informiert, ebenso der deutsche Anbieter, die Aquadec GmbH mit Sitz in Bremen. h In der Anleitung

Gesundheitsgefahr: Erneut Chrom VI in Damenschuhen “5th Avenue” von Deichmann

In diesen Damenschuhen der Marke 5th Avenue steckt gesundheitsschädliches Chrom VI. Dies meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 41/2014 Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential. Wir empfehlen daher, die Schuhe nicht mehr zu tragen und ggf. dem Handel zurückzubringen. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens

Gesundheitsgefahr: Krebserregende Substanz in Arbeitshandschuhen von Dunlop

In diesen Arbeitshandschuhen der Marke Dunlop findet sich ein gesundheitsgefährdender Stoff in hoher Konzentration. Dabei handelt es sich um 3,3′-Dimethoxybenzidin. Der Stoff wird zur Herstellung von Azofarbstoffen verwendet und ist als möglicherweise krebserregend eingestuft. Erhältlich waren und sind diese Handschuhe auch über Ebay Die Handschuhe sollten nicht mehr getragen werden! Du weißt, wo dieses Produkt