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Krebserregend

Gesundheitsgefahr: Chrom VI in Kindersandalen der Marke "Siesta"

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfahlen (LANUV) hat eine Warnung zu Kindersandalen veröffentlicht. Demnach wurde bei einer Kontrolle ein erhöhter Chrom VI Gehalt in den Kinderschuhen mit der Artikelnummer 91-95347 festgestellt. Entgegen der Meldung des LANUV wie auch des Schuhändlers Simes handelt es sich dabei allerdings nicht um Schuhe der Marke

Rückruf: Chemische Keule in Baby Tragesitz von Infantino

In diesem Baby-Tragesitz der Marke Infantino stecken gesundheitsschädliche Flammschutzmittel in hohen Konzentrationen. Die meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 26. Die genannte Trage „Support ergonomic cotton carrier“ wird auch in Deutschland angeboten Aufgrund der gemeldeten Gesundheitsgefahren empfehlen wir dringend, die Trage nicht weiter zu verwenden und dem jeweiligen Händler zurückzubringen Du weißt, wo dieses

Widerstand gegen Glyphosat wächst: Verbote gefordert

(aid) – Der Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat gerät zunehmend in die Kritik. Jüngst wurde er von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen fordert daher ein sofortiges Verbot der Anwendung von Gyphosat in Privatgärten und auf öffentlichen Flächen und keine Verlängerung der Genehmigung als Pflanzenschutzmittel. Ein sofortiges Verbot der Abgabe von

Rückruf: Aflatoxine – Keimling ruft Aprikosenkernmus zurück

Die Keimling Naturkost GmbH mit Sitz in Buxtehude informiert über den Rückruf von Aprikosenkernmus. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Zuge einer routinemäßigen Qualitätskontrolle festgestellt, dass bei dem Aprikosenkernmus Aflatoxine in erhöhter Konzentration vorhanden sind. UPDATE 27.06.2015Über das europäische Schnellwarnsystem RASFF wird gemeldet, dass es sich um Aflatoxin B1 – eine der stärksten krebserzeugenden Verbindungen überhaupt

Rückruf: Naphthalin – Takko ruft Klebe-Tattoos zurück

Wie das Modeunternehmen mitteilt, hat sich im Rahmen einer durch Takko veranlassten Prüfung herausgestellt, dass in den betroffenen Klebe-Tattoos  eine erhöhte Menge des Stoffes Naphthalin auftreten kann.  Takko bittet alle Kunden, die diese Klebe-Tattoos gekauft haben, sie ab sofort nicht weiterzuverwenden. Klebe-TattoosOrdernummern: 8109552 / 8109570 / 8109580 (Takko) 8109553 / 8109571 / 8109581 (1982)Preis; 2,99 €Farbe: Multi-Colour Die

Was ist dran? Krebserregende Kontaminanten in rotem Fleisch

(aid) – Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass der Verzehr von rotem Fleisch sowie daraus verarbeiteten Erzeugnissen das Risiko erhöht, an Krebs zu erkranken. Professor Pablo Steinberg von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover nahm anlässlich der 50. Kulmbacher Woche, die Anfang Mai vom Max Rubner-Institut in Kulmbach veranstaltet wurde, eine Bestandsaufnahme vor. Pro Jahr

Aufgepasst bei Reiswaffeln: Reis und Reisprodukte enthalten viel anorganisches Arsen

Das BfR empfiehlt, nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in Reisprodukten zu minimieren Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass Reis und Reisprodukte größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten. Aufgefallen ist bei diesen Untersuchungen zudem, dass einige Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln höhere Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen als Reiskörner. „Die Gründe für die höheren

Rückruf: Luxemburger Behörde warnt vor krebserregendem Mykotoxin in Maismehl

Die Luxemburger Behörde für Lebensmittelsicherheit informiert, dass im Rahmen von Routinekontrollen Fumonisine (Mykotoxin) in portugiesischem Maismehl der Marke „Matias“ festgestellt wurde. In Luxemburg wurde das Produkt über Filialen der Supermarktkette „Cactus“ verkauft, es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es auch in anderen Geschäften verkauft wurde. Auch in Deutschland ist dieses Maismehl erhältlich, also aufgepasst!! Falls ihr dieses Maismehl in

Gesundheitsgefahr: Krebserregender Azofarbstoff in Deutschland Fan-Schal

In diesem Deutschland Fan Schal steckt ein krebserregender Azofarbstoff in extrem hoher Konzentration. Wir empfehlen dringend, den Schal nicht mehr zu tragen und dem jeweiligen Handel zurückzubringen Du weißt, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu folgendem Produkt RAPEX – Wochenreport 21 vom 29.05.2015 Bild(er): RAPEX

Mineralöle in Kosmetika: Kritische Stoffe in allen geprüften Produkten

Das Ergebnis ist besorgniserregend: Die untersuchten Kosmetika auf  Mineralölbasis sind alle mit kritischen Substanzen belastet. Einige davon gelten als potenziell krebserregend. Die Stiftung Warentest hat 25 exemplarisch ausgewählte Kosmetika untersucht, die auf Mineralöl basieren: Allzweckcremes, Babypflege-, Hairstyling- und Lippenpflegeprodukte, Körperöle, Spezialcremes sowie Vaselinen. Noch nie wurden Ergebnisse zu diesen kritischen Stoffen in Kosmetika veröffentlicht.