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Krebserregend

Pestizide – Gesundheitsschutz erfordert Glyphosat Verbot

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert die aktuelle Ankündigung der EU-Kommission für eine verlängerte Zulassung des krebserzeugenden Pestizids Glyphosat vehement. „Es ist inakzeptabel, dass die EU-Kommission Europas Bevölkerung weiter einer Substanz aussetzen will, die von der WHO als ‚wahrscheinlich krebserzeugend‘ eingestuft wurde. Bundesagrarminister Christian Schmidt muss endlich aus der Deckung kommen und

Rückruf: Hohe Chrom VI Werte in Damen Stiefeln von "Naf Naf"

Diese Damenschuhe der französischen Marke“Naf Naf“ enthalten Chrom VI in sehr hoher Konzentration, weit über dem zulässigen Grenzwert. Dies melden die französischen Behörden dem europäischen Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 37/15. Schuhe der Marke „Naf Naf“ werden auch in Deutschland über verschiedene Anbieter verkauft Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten

Rückruf: Gesundheitsschädlich – KiK ruft verschiedene Kinder Regenjacken zurück

Die KiK Textilien und Non-Food GmbH teilt mit, dass in den Kinder-Regenjacken von KiK  bei Analysen ein gesundheitsschädlicher Azofarbstoff (Dimethoxybenzidin –  als möglicherweise krebserregend eingestuft) festgestellt wurde. Aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes bittet das Unternehmen alle Kundinnen und Kunden die diese Kinder-Regenjacken bereits gekauft haben, diese nicht mehr zu verwenden Betroffene Artikel Kinder Regenjacken verschiedene

ÖKO-TEST Schwarze Tees – Oft voller Pestizide und anderer Schadstoffe

Schwarze Tees stecken oft voller Pestizide und anderer Schadstoffe. Dieses Resümee zieht das ÖKOTEST-Magazin in der neuen September-Ausgabe. Ein türkischer Tee ist sogar so hoch belastet, dass er nicht hätte verkauft werden dürfen. Das Verbrauchermagazin kritisiert zudem, dass viele Anbieter nicht ausreichend belegen konnten oder wollten, dass sie sich um faire Löhne und menschenwürdige Verhältnisse

ÖKO-TEST Kinderteppiche – Krankmachende Schadstoffe

Auf manche Kinderteppiche sollten die Kleinen besser keinen Fuß setzen. Denn sie stecken voller Schadstoffe, die gesundheitsschädigend sind oder Allergien auslösen. Das zeigt ein neuer Test aus dem ÖKO-TEST-Magazin September. Ein Produkt ist nach Ansicht des Verbrauchermagazins sogar nicht verkehrsfähig. Kleinkinder spielen täglich oft viele Stunden auf Motivteppichen. Doch das viele Plastik darin kann im

Gourmet-Öle: 11 von 25 sind „mangelhaft“ – und viele mit kritischen Schadstoffen belastet

Das Ergebnis der Untersuchung von Gourmet-Ölen ist erschreckend: 11 Produkte sind „mangelhaft“, zwei davon nicht verkehrsfähig, die beiden hätten gar nicht verkauft werden dürfen. Viele der getesteten, vermeintlich erlesenen Produkte enthalten bedenkliche Stoffe, von Lösemitteln bis zu potenziell krebserregenden Substanzen. Die Stiftung Warentest hat für ihre September-Ausgabe von test 25 Speiseöle der Sorten Lein-, Walnuss-,

Verkaufsverbot: Gesundheitsgefahr – Krebserregendes Benzol in Sprühfolie von "phil trade"

Aktuell sind die sog. Sprühfolien der Renner. Meistens in Selbstanwendung werden Autofelgen in allen möglichen Farben überzogen. Auf ausreichenden Atemschutz wird dagegen oft verzichtet. Das aber kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Die hier gelistete Kautschuk-Sprühlack der Marke „phil trade“ hat es in sich – krebserregendes Benzol in erheblichen Mengen wird beim Sprühen freigesetzt   Du

Rückruf: Benzidin – Französische Möbelkette Alinéa ruft Teppiche zurück

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die französische Möbelkette Alinéa die mit Filialen auch in Grenznähe zu Deutschland vertreten ist, ruft zwei Teppiche zurück. Grund für den Rückruf ist der Fund von Benzidin (Baustein von Azofarbstoffen) in erheblicher Konzentration (112mg/kg). Betroffen sind die abgebildeten Teppiche „Panchi“.Alinéa bittet

Gesundheitsgefahr: Chrom VI in Damen Lederhandschuhen von KARSTADT

Die schwarzen Lederhandschuhe von KARSTADT sind erheblich mit Chrom VI belastet. Dies meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 31.  Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt

Krebsgefahr durch Glyphosat – foodwatch fordert: Keine neue Zulassung für umstrittenes Pflanzenschutzmittel

Berlin, 5. August 2015. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die Europäische Union aufgefordert, keine neue Zulassung für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat zu erteilen. Vor der Entscheidung, ob das Herbizid auch in den folgenden zehn Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt werden darf, appellierte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch: „Glyphosat steht unter Krebsverdacht. Solange dieser Verdacht nicht ausgeräumt