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Kinder

Kindergesundheit: Zu Schulbeginn erhöht sich das Asthmarisiko

Englische Forscher haben einen Zusammenhang zwischen Schulbeginn und einer Steigerung der Behandlungen von Asthma beobachtet. In den Wochen um Mitte September kommen laut den Wissenschaftlern so viele Kinder aufgrund von Asthmabeschwerden ins Krankenhaus wie sonst nie im Jahr. Besonders betroffen sind Kinder zwischen sechs und sieben Jahren. Die Experten vermuten, dass dies u.a. dadurch vermieden

Schulstart: Gesunde Ernährung für I-Dötzchen

Doch schon bald steht auch für die Schulanfänger das Lernen im Vordergrund. Und für das Lernen müssen Schüler von der ersten Stunde an konzentriert und einsatzbereit sein. Damit es nicht an Konzentration mangelt, ist die richtige Ernährung für Schulkinder entscheidend. „Um Unterzuckerung und Konzentrationsschwächen noch vor der ersten Pause zu vermeiden, ist ein ausgewogenes und

Rapex warnt vor Fingerfarben der Marke Lefranc & Bourgeois

Von diesen Fingerfarben der Marke Lefranc & Bourgeois besser die Finger lassen. Die französischen Behörden warnen vor Erstickungs- und Verbrennungsgefahr. Die betroffenen Fingermalfarben waren zumindest über den Onlinehandel auch in Deutschland erhältlich. Eltern, die diesen Artikel bereits gekauft haben, sollten die Plastiktüte wie auch die beiliegende Schürze entfernen und die Nutzung auf die Farben an sich

Medienkonsum bei Kindern: Erst Bildung, dann Bildschirm

In der Erziehung ist der Medienkonsum ein sensibles Thema. Wie lange dürfen Kinder vor dem Bildschirm sitzen, wie lange Computer spielen? „SCHAU HIN!“, der Medienratgeber für Familien, rät Eltern feste Zeiten mit ihren Kindern für Hausaufgaben und Medien Nutzung zu vereinbaren. Gerade nach den langen Sommerferien erleichtert Kindern eine feste Tagesstruktur, ihre Aufgaben besser einteilen

Kindergesundheit: Aphthen – Harte Speisen und Zitrusfrüchte meiden

„Kleine Verletzungen im Mund, durch Nahrungsmittel, aber auch beim Zähneputzen oder durch das versehentliche Beißen auf die Backeninnenseiten können die Entstehung von schmerzhaften Aphthen provozieren. Auch heiße oder scharfe Speisen, Kirschen, Pflaumen, Ananas, Tomaten und Zitrusfrüchte reizen die Mundschleimhaut“, erklärt Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin in Weimar sowie Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und

Schulranzen: Haltungsschäden vorbeugen

Er dient nicht nur zum Transport der Schulsachen, sondern gilt auf dem Schulhof auch als Statussymbol: der Ranzen. Darum zählen für Schulkinder natürlich in erster Linie cooles Aussehen, trendige Farben und angesagte Motive. Ergonomie, Funktionalität und Sicherheitsanforderungen sind eher Nebensache. „Gerade darum ist es wichtig, dass die Eltern beim Kauf genau hinschauen, womit sie ihre

Verhätschelt und umsorgt – Nachwuchs nicht bremsen!

Aus Angst davor, ihren Kindern könnte etwas zustoßen, lassen viele junge Eltern ihren Nachwuchs kaum aus den Augen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ kritisierten drei Viertel (77,0 %) der Deutschen – egal ob mit oder ohne Kinder – , viele Jungen und Mädchen würden heutzutage von ihren Eltern überbehütet,

Schadstoffe in Babykleidung – Worauf beim Kauf zu achten ist

Dass wieder Schadstoffe in Kinderschuhen entdeckt wurden, erschreckt viele Eltern. Die Gefahr, dass Schad- und Giftstoffe in industriell hergestellter Babykleidung enthalten sind, scheint größer zu sein, als der Verbraucher ahnt. Von Bioziden und Pestiziden, die beim Anbau von Baumwolle und anderen Naturfasern verwendet werden, über Formaldehyde und Schwermetalle, die bei der Weiterverarbeitung in die Textilien

Kinderzeitschriften: Giftcocktail in Spielzeugbeilagen

Eltern werden sie kennen, die vielen bunten Kinderzeitschriften mit Spielzeugbeilagen. Bärbel Höhn, Stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte eine Untersuchung der Beilagen über das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist erschreckend – aber eigentlich nichts Neues. Das Verbrauchermagazin Ökotest hatte schon im Juni 2011 Testergebnisse zu den Kinderspielzeug Belagen

Im Extremfall tödlich: Mehr Vorsicht bei Kinderarzneien

Eltern, die einem Kind mit einem Medikament bei Übelkeit oder Erkältungen helfen wollen, sollen vorsichtig sein: Dafür rezeptfrei erhältliche Mittel können Substanzen enthalten, die für Herz und Kreislauf gefährlich sein und die Atmung beeinträchtigen können. Das sagt Professor Dr. med. Michael Weiß von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) im Apothekenmagazin „Baby und