Stichwörter

Kinder

Feinstaub – das unterschätzte Risiko für Kinder

Je kleiner, umso gemeiner: Die winzigen, mit bloßem Auge nicht erkennbaren Feinstaub-Partikel in der Luft an unseren Straßen entpuppen sich immer deutlicher als ein wachsendes Umweltproblem besonders für Kinder, berichtet die in München beheimatete Stiftung Kindergesundheit. Nach einer neuen Studie sind sie nicht nur an der Entstehung von Allergien, Asthma, Herzinfarkt und Lungenkrebs beteiligt, sondern

Greenpeace: Legale Pestizidmengen auf Obst können Kinder gefährden

Zum fünften Jahrestag der europaweiten Harmonisierung der Pestizidhöchstmengen in Obst und Gemüse am 1. September 2013 hat Greenpeace überprüft, ob sich der Schutz der deutschen Verbraucher verbessert hat. Fazit: Noch immer sind 316 legale Pestizid-Höchstmengen für Kinder zu hoch. Das bedeutet, dass 4,4 Prozent der geltenden Grenzwerte für Äpfel, Birnen, Trauben und andere Obst- und

ÖKO-TEST Fingerfarben – Ein schwarzer Tag

Denn das Gros der Hersteller verwendet Substanzen, die ein hohes Allergiepotential haben. Zwei Produkte sind sogar „nicht verkaufsfähig“. „Ein gesundheitlich unbedenkliches Spielzeug“ – so wirbt ein Hersteller für seine Fingerfarben. Doch tatsächlich fanden die von ÖKO-TEST beauftragten Labore darin einen verbotenen Farbstoffbestandteil, dem ein hohes Krebspotential zugesprochen wird. Ein anderer Produzent schreibt, seine Stifte seien

Erblicher Sehfehler – Hornhautkrümmung

Eltern, die wegen einer Hornhautkrümmung (Astigmatismus) eine Brille tragen, sollten mit ihrem Kind möglichst schon im Alter von zwei Jahren zu einer Vorsorgeuntersuchung zum Augenarzt gehen, rät der Kieler Kinderarzt Dr. med. Wilhelm Happe im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Der Sehfehler werde oft vererbt. Tritt ein Astigmatismus nur an einem Auge auf, wird er anfangs

Verbotene Weichmacher in Einhorn-Figur aus Kinderzeitschrift „Die Prinzessin und das Einhorn“

Die Einhorn-Figur aus Kunststoff aus dem Heft „Die Prinzessin und das Einhorn“ Ausgabe 02-2013 enthält 8,7% Diehtylhexylphtalat (DEHP). Gemäß der REACH-Verordnung ist der Weichmacher (Phthalate) DEHP ab einem Grenzwert von 0,1% in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten. DEHP gilt als reproduktionstoxisch und darf ab 2015 nur noch mit einer Zulassung für die Herstellung von Verbraucherprodukten

Immer mehr Unfälle bei Kindern mit Magneten

In den USA haben sich die Unfälle bei Kindern mit Magnetteilchen, wie sie z.B. am Kühlschrank haften, zwischen 2002 und 2011 verfünffacht. Nicht nur als Spielzeug, wie Magnet-Baukästen, sind Magnetteile weit verbreitet. Sie werden u.a. zum Befestigen von Notizzetteln am Kühlschrank oder einer Tafel verwendet. Die Forscher um Dr. Jonathan A. Silverman von der Universität

ÖAMTC: Eltern müssen Vorbild sein – Verkehrserziehung benötigt Zeit

„Gerade in der Verkehrserziehung sollen Eltern, aber auch andere Erwachsene, Vorbilder für Kinder sein“, sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. „Heranwachsende beobachten das Verhalten der Großen und ahmen es später bewusst oder unbewusst nach.“ Dass die notwendige Vorbildwirkung aber oft zu wünschen übrig lässt, erfährt der ÖAMTC immer wieder von den Kindern selber. Die Zitate, die ÖAMTC-Mitarbeiter

Kinder mit Diabetes Typ 1: Medikamentengabe und Notfallmaßnahmen in der Schule

In Deutschland leben etwa 30 000 Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 19 Jahren mit Diabetes Typ 1. Diese sind genauso leistungsfähig wie Kinder ohne Diabetes, wenn gewisse Regeln beachtet werden. Trotzdem scheuen Lehrer vor einer Betreuung diabeteskranker Kinder in der Schule mitunter zurück. Sie fürchten sich vor rechtlichen Konsequenzen bei etwaigen Fehlern, falls

Verständlich ohne Worte: Textfreier Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern

Frühkindliche Karies, oder auch Nuckelflaschenkaries, ist ein zunehmendes Problem. Zu viele Kleinkinder haben bereits stark zerstörte Zähne. Das betreffe alle Gesellschaftsschichten, trete aber gehäuft in sogenannten vulnerablen Familien auf, erklären Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Deutsche Hebammenverband (DHV). „Gerade Eltern in schwierigen sozialen Lebenslagen wissen zu wenig über die richtige mundgesunde Ernährung oder Mundpflege bei Säuglingen

Wenn Kinder eine Brille brauchen: Eitelkeit ist ein schlechter Ratgeber

Manchen Eltern ist ein modischer Look sehr wichtig – auch bei der Brille für den Nachwuchs. Doch die eigene Eitelkeit bei der Brillenwahl auf den Nachwuchs zu übertragen, sollten Eltern unbedingt vermeiden, mahnt Christian Müller, Optiker aus Mülheim an der Ruhr, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Kinder bräuchten eine Brille, deren Gläser möglichst weit nach