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Kinder

Gefährliche Magneten: Warnung vor „Magnastitix“ Magnetspielzeug

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Gefahren durch das „Magnastitix Magnet und Ball Set 60 PCS“ Magnetspielzeug. Das Spiel mit diesem Magnetspielzeug kann schlimmstenfalls tödlich enden, wenn Kinder zwei oder mehr der kleinen Magnetteile verschlucken Das Spielzeug  Magnastitix Magnet und Ball Set 60 PCS besteht aus 36 stabförmigen Magneten (rund 2.5 cm lang) und 25

Smartphones und Tablets können Eltern „stressen“

Da durch Smartphones und Tablets die Grenzen zwischen Arbeit, zu Hause, Familie und sozialem Leben verschwimmen, fällt es jungen Eltern oft schwer, alles in Balance zu halten. Oft entsteht dadurch Stress. Neue Medien vermitteln das Gefühl, immer für alle präsent sein zu müssen. Viele Eltern haben daher das Gefühl, sowohl Kindern, Familie als auch Arbeit

Tic-Störungen: Wenn Zwinkern und Zucken zum Zwang werden

Die Stiftung Kindergesundheit informiert über eine häufige neurologische Störung im Kindesalter Kinder machen gerne Faxen, deren Sinn für Erwachsene nicht nachvollziehbar ist. Auch Grimassen oder unsinnige Bewegungen sind bei Kindern normal und gehen meist vorüber: Jedes achte Kind oder Jugendlicher durchlebt Phasen mit einem Tic, Jungen übrigens drei- bis viermal so häufig wie Mädchen. Eine

Kinder mit Diabetes: Sichere medizinische Betreuung durch Gesundheitsfachkräfte in Kitas und Schulen gefordert

Kinder- und Jugendärzte fordern: Kinder mit Diabetes brauchen sichere medizinische Betreuung durch Gesundheitsfachkräfte in Kitas und Schulen! Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordert für Kinder mit Typ-1-Diabetes flächendeckend Schulgesundheitspflegekräfte, die erkrankte Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen unterstüzten. Etwa 17.500 Kinder unter 14 Jahren in Deutschland haben Typ-1-Diabetes. Sie müssen auch in der Kita oder Schule

Bertelsmann-Studie zeigt: Eltern unzufrieden mit Schulessen

Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert verbindliche Qualitätsstandards für Verpflegung an Schulen und Kitas Auch wenn die Mehrheit der Eltern mit dem pädagogischen Angebot an den Ganztagsschulen zufrieden ist: Das Essensangebot stößt bei fast der Hälfte der Erziehungsberechtigten auf Kritik. Das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung unter mehr als 4000 Eltern schulpflichtiger

Achtung: Action Deutschland warnt vor Fingerlampen für Kinder

Die Action Deutschland GmbH warnt vor Fingerlampen von Jono Toys BV. Wie das Unternehmen mitteilt, haben Kontrollen ergeben, dass sich die Knopfzellenbatterien durch einen Produktionsfehler aus der Halterung lösen können. Wenn Sie im Besitz dieses Artikels sind, dürfen Sie ihn auf keinen Fall weiter verwenden. Betroffener Artikel Produkt: FingerlampenArtikelnummer: 2506511EAN: 8718546590610Auslieferungszeitraum: 09.06.2016 – 30.09.2016 Das

Schulbedarf – worauf Eltern achten sollten

Die Sommerferien sind vorüber und die Vorbereitungen für das neue Schuljahr bereits in vollem Gange. Ob Grundschüler oder Gymnasiast, in den ersten Tagen nach dem Schulbeginn kommen Schüler mit einer langen List für benötigte Schulmaterialien nach Hause. Um dann einen guten Mix aus fairem Preis und guter Qualität zu bekommen, sollten Eltern auf einige Aspekte

Toilettentraining nicht zu früh beginnen

Zu frühes Toilettentraining fördert Einnässen tagsüber. Erst mit etwa zweieinhalb bis drei Jahren kann das Kind komplexere Gedankengänge verfolgen und kann körperliche Empfindungen besser einordnen.     „Für einen eigenständigen Besuch der Toilette oder des Töpfchens muss Ihr Kind lernen, eine Reihe von körperlichen und geistigen Aufgaben zu koordinieren. Es muss sich mit seinem Körper

Weltkindertag am 20. September: „Kindern ein Zuhause geben“

„Kindern ein Zuhause geben“ – so lautet das Motto zum diesjährigen Weltkindertag am 20. September. Deutsches Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland rufen unter diesem Motto dazu auf, die Interessen, Rechte und Bedürfnisse von Kindern in das Zentrum von Politik und Gesellschaft zu stellen. Eltern in Deutschland müssen besser unterstützt werden, ihren Kindern ein Zuhause geben zu