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Kinder

Schnappt Hubi! ist Kinderspiel des Jahres 2012

Die Gespensterjagd im Spukhaus mit dem magischen Kompass hat die Jury überzeugt: Das Kinderspiel „Schnappt Hubi!“ von Spiele-Autor Steffen Bogen wurde in Hamburg als „Kinderspiel des Jahres 2012“ ausgezeichnet. „Erste taktische Überlegungen, sinnvolle Absprachen und gutes Hinhören machen dieses Spiel besonders und jedes Mal anders“, begründeten die Spielexperten ihre Entscheidung. Ein sprechender Kompass, der den

Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni – Sonne ohne Reue

Sommeranfang – die aktivste und sonnigste Zeit des Jahres steht bevor. Nicht umsonst fällt der Tag des Sonnenschutzes auf den 21. Juni, den Tag der Sonnenwende und des Sommeranfangs. Besonders sportlich aktive Menschen verbringen in den Sommermonaten so viel Zeit wie möglich im Freien – können ihre Haut damit aber leicht überfordern. Denn die Sonne

Gesunde Bräune gibt es nicht – Mehr als zweihunderttausend Hautkrebsfälle jährlich

Das Schönheitsideal einer zart bronzenen Haut hält sich nun schon seit Jahrzehnten – zum Leidwesen der Hautärzte. „Bräune ist immer eine Abwehrreaktion der Haut auf intensive ultraviolette Strahlung“, urteilt Professor Christian Sander, Chefarzt der Hautklinik Asklepios St. Georg in Hamburg. „Gesunde Bräune gibt es deshalb eigentlich überhaupt nicht“, sagt er in der „Apotheken Umschau“. Eine

Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni: Die Sonnenseiten bewusst genießen

Berlin, 19. Juni 2012. Wenn die Sonne lacht, zieht es uns hinaus ins Freie. Bei Radtouren, dem Besuch im Freibad oder der Arbeit im heimischen Garten sollte jetzt ein geeigneter Sonnenschutz nicht fehlen. Die noch winterblasse Haut ist sehr empfindlich. Mit einem hauttypgerechten Sonnenschutzmittel, geeigneter Bekleidung und einem besonnenen Verhalten beim Sonnenbaden lassen sich die

Das große Wuseln – Würmer im Stuhl von Kindern

Etwa zwei Zentimeter lang, weiß, wuselig – Madenwürmer sind bei Kindern auch heute keine Seltenheit. „Vermutlich hat jedes Kind irgendwann einmal diese Parasiten“, sagt Dr. med. Bernd Simon, Kinder- und Jugendarzt aus München, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.   Aber selbst wenn sie zahlreich im Stuhl des Kindes auftauchen, sei dies kein Grund zur Panik,

Lebensmittelallergie: Stadtkinder sind häufiger betroffen als Landkinder

(aid) – Kinder, die in der Stadt leben, leiden offenbar deutlich häufiger an Lebensmittelallergien als Jungen und Mädchen in ländlichen Regionen. Das bestätigt eine US-amerikanische Studie, für die Eltern von über 38.000 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren befragt wurden. Die Eltern machten Angaben zu möglichen Lebensmittelallergien, wann die Beschwerden bei ihrem Nachwuchs das erste

So bleiben Kinder auf Reisen gesund und fröhlich

„Wann sind wir endlich da?“ lautet die wohl häufigste Frage, den Eltern zu Hören bekommen, wenn sie sich mit ihren Kindern auf eine Reise begeben. Die Frage macht es deutlich: Lange Urlaubsfahrten sind besonders für kleine Kinder kein rechtes Vergnügen, sondern eher eine Belastung. Was können Eltern tun, damit die gemeinsamen Ferien der ganzen Familie

Kindersicherheit: Toxique! Zehirli! Giftig! – Kindersicherheit kennt viele Sprachen

Etwa 19.000 Kinder erleiden pro Jahr einen Vergiftungsunfall. Nur ein kurzer Augenblick, in dem Eltern abgelenkt sind, schon ist es passiert: Insbesondere kleine Kinder unter fünf Jahren, die auf ihren Entdeckungstouren mit Medikamenten, Reinigungsmitteln, Tabak oder Lampenölen in Berührung kommen können, sind häufig von Vergiftungen betroffen. Mütter und Väter, die die Wirkung von Stoffen kennen,

Mit 59.000 Kilokalorien zur EM? – DFB verstößt durch Zusammenarbeit mit Ferrero gegen eigene Satzung

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat DFB-Präsident Wolfgang Niersbach anlässlich der Fußball-Europameisterschaft aufgefordert, die Zusammenarbeit seines Verbandes mit Ferrero zu beenden. „Ferreros Marketingstrategie zielt darauf ab, Süßigkeiten als sportlich-leichte Zwischenmahlzeiten zu bewerben“, erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch. „Es ist unverantwortlich, wenn der DFB dazu beiträgt, dass ein Sportereignis wie die EM dazu missbraucht wird, gerade

Kompetenzen in die Kita: Ernährungsbildung ist gesellschaftliche Verantwortung

(aid) – „Ich esse meine Suppe nicht. Nein, meine Suppe ess ich nicht.“ So plakativ die Essverweigerung im Struwwelpeter dargestellt ist, so fragwürdig ist auch das pädagogische Rezept dahinter. Führt doch die Geschichte des kleinen Verweigerers in Hoffmanns Buch von 1845 nicht nur zum Tod des Protagonisten, sondern ist auch die Geburtsstunde des Ausspruchs: „Der