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Kind

Kleinkinder brauchen keine Diät – Lebensmittelindustrie soll Ködertaktik beenden

So lautet der Vorwurf des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) im Zusammenhang mit sogenannten Kleinkinder- und Kinderlebensmitteln. Bedenklich sei vor allem die Zunahme von diätischen Lebensmitteln für Kleinkinder. „Eltern und Kinder werden von Anfang an entmündigt und auf Fertigprodukte geeicht“, kritisiert vzbv-Vorstand Gerd Billen. Ältere Kinder würden mit schriller Aufmachung und Geschenken geködert. „Kinderlebensmittel sind eine Konsumfalle“,

Kurzsichtige Stubenhocker

Frische Luft ist gut für die Augen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Jugendliche, die sich viel draußen aufhalten, sind seltener kurzsichtig, als Stubenhocker. Jede Stunde, die sie pro Woche im Freien verbringen, senkt im Durchschnitt das Risiko für Kurzsichtigkeit um etwa zwei Prozent. Das fanden Augenärzte der Universität Cambridge heraus, die dazu Daten von 10000 Studienteilnehmern

ADHS: Training der Hirnaktivität am Computer hilft

(dgk) Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung) sind leicht ablenkbar und haben Probleme, sich längere Zeit zu konzentrieren. Mit einem Neurofeedback-Training können sie lernen, ihre Hirnaktivität gezielt zu steuern. Wie eine Studie zeigt, gehen dadurch Impulsivität, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizit deutlich zurück. Ein Effekt, der noch mindestens sechs Monate nach dem Training anhält. Für Kinder ist es

Kauen für die Ohren – Wie Kaugummis Mittelohrentzündungen vorbeugen

Wenn Kinder regelmäßig zahnfreundliche Kaugummis mit dem Zuckeraustauschstoff Xylit kauen, erkranken sie seltener an Mittelohrentzündung. Das berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ unter Berufung auf eine kanadische Studie. Xylit hemme offenbar das Wachstum von Streptokokken und halte sie davon ab, ins Mittelohr zu wandern. Ist das Kind bereits erkältet, hilft Kaugummi aber nicht mehr. Ausführliche

Spaß bei frostigen Temperaturen – Kinder besonders schützen

Kinder freuen sich im Winter auf Schnee und Eis. Und wenn er – bereits lang ersehnt – zum Schlittenfahren und Eisschuhlaufen nach draußen lockt, müssen Kinder besonders gut gegen die Kälte geschützt sein. Denn das frostige Vergnügen stärkt zwar das Immunsystem, doch schon bei Temperaturen um den Gefrierpunkt drohen, wenn Wind und Nässe im Spiel

An Silvester auf die Sicherheit der Kinder achten

Norderstedt: Zum Jahreswechsel erleiden bundesweit jährlich mehr als 200 Kinder schwerste Verletzungen wie Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschäden durch Unfälle mit Böllern und Feuerwerksraketen. Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. warnt vor leichtsinnigem Umgang mit Feuerwerkskörpern.   Mit diesen Sicherheitsmaßnahmen kann man sich und seine Kinder schützen: Kinder und Jugendliche auf die Gefahren hinweisen und

Neue Greenpeace-Webseite für Kinder

Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihren Internetauftritt für Kinder überarbeitet. www.kids.greenpeace.de richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sowie interessierte Eltern und Pädagogen. Die Webseite bietet neue Nachrichtenformate und Mitmachmöglichkeiten rund um den Umweltschutz. „Unser Ziel ist es, Kinder zu informieren und sie darin zu bestärken, sich für die Umwelt einzusetzen“, sagt Pädagogin

Wunderkind, nein danke! – Nur ganz wenige Eltern erhoffen sich einen geistigen Überflieger

Dass immer mehr Eltern sich ein Wunderkind ersehnen, ist eine Legende. Und nur ganz wenige Eltern überschätzen aus diesem Grund das Potential ihres Nachwuchses. „Im Gegenteil, kaum jemand will sich mit dem Wunderkind-Schein schmücken“, sagt Dr. Karin Joder, auf Hochbegabten-Tests spezialisierte Psychologin in Hamburg und Kiel, im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Das hänge auch damit

Wie Eltern die Sprachentwicklung ihrer Kinder fördern und überflüssige Therapien vermeiden können

Im vergangenen Jahr hat fast jeder vierte Junge im Alter von sechs Jahren eine Therapie beim Logopäden erhalten. Bei den Mädchen waren es 16,2 Prozent.* Tendenz stark steigend. „Die meisten dieser Therapien sind überflüssig, wenn Eltern die Sprachentwicklung ihrer Kinder von Geburt an fördern,“ so Dr. Josef Kahl, Pressesprecher der nordrheinischen Kinder- und Jugendärzte und