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Keime

Rückruf: TEDi ruft "Coconut Bodypeeling" zurück

Das deutsche Unternehmen G & B GmbH hat als Inverkehrbringerin des abgebildeten Produktes angeraten, dieses nicht länger an den Endverbraucher zu verkaufen, da trotz Prüfungen eine hohe Verunreinigung mit Keimen der Gattung Burkholderia cepacia festgestellt wurde. Burkholderia cepacia kann bei Menschen, die an Mukoviszidose leiden, lebensgefährliche Infektionen hervorrufen. Der Artikel wird vorsorglich zurückgerufen. Das Produkt

Rückruf: Auchan Waschpaste mit Pseudomonas Keimen belastet

Die französische Handelskette Auchan ruft Waschpaste in 250 ml Tube zurück. Bei internen Qualitätskontrollen wurden Mikroorganismen vom Pseudomonas-Typ festgestellt. Betroffen sind 8 Lotnummern die jeweils am oberen Rand in der Schweißnaht der Tube zu finden ist – 2222031 – 2222131 – 2222231 – 2227531 – 2227631 – 2228331 – 2228431 – 2228531 Barcode: 3596710090204  

Häufig verkeimt: Verpackter Räucherfisch unter Schutzgas

Um Forelle, Lachs, Makrelen und Kieler Sprotten aus dem Rauchfang länger haltbar zu machen, werden viele Räucherfischprodukte inzwischen verpackt unter Schutzgas – einem Mix aus Sauerstoff, Kohlendioxid und Stickstoff – im Handel angeboten. Doch die besondere Sicherheit vor Verkeimung und Verfall, die das moderne Verpackungsverfahren suggeriert, ist in der Praxis teilweise nur Schall und Rauch.

Risiko beachten: Rohe Lungenwurst – jede dritte Probe keimbelastet

Rohe Lungenwurst besitzt ein besonderes mikrobiologisches Risiko, weil sie nicht erhitzte Innereien enthält. Da in Vorjahren häufiger Krankheitserreger in diesen Würsten nachweisbar waren, ist für die Wintersaison 2011/12 ein Untersuchungsschwerpunkt festgelegt worden. Das Ergebnis: Fünf von 15 ungebrühten Lungenwurstproben waren mikrobiologisch auffällig. In vier Proben wurde der Krankheitserreger Listeria monocytogenes nachgewiesen, allerdings nicht in gesundheitsgefährdender Konzentration. Eine

Babydream-Rückruf steht in keinerlei Zusammenhang mit Infektionen in der Charité

Die von der Charité unlängst geäußerten Vermutungen, der Rückruf des babydream Pflegebads 1.000 ml von Rossmann Anfang August stehe möglicherweise in Verbindung mit den Serratien-Infektionen, hat sich als absolut haltlos erwiesen. Rossmann hatte zuvor bereits ausgeschlossen, dass babydream-Pflegeprodukte in das Krankenhaus gelangt sein könnten. Weder Rossmann noch der Hersteller des Rossmann babydream-Pflegebads beliefern Krankenhäuser. Das

Berlin: Charité informiert zum Serratia-Ausbruch in der Neonatologie

Auf den beiden betroffenen Neugeborenen-Intensivstationen am Campus Virchow-Klinikum stellt sich die Situation am heutigen Dienstag, den 23. Oktober, folgendermaßen dar: Auf den Stationen werden noch sechs erkrankte Kinder behandelt. Die Infektionszeichen sind rückläufig. Dies zeigt, dass die Antibiotika-Therapie bei allen Kindern gut anschlägt. Keines der Kinder ist in einem lebensbedrohlichen Zustand. Neben den an einer

Berlin: Serratia-Ausbruch in Neugeborenen-Stationen an der Charite

Wie die Charite am heutigen Montag mitteilt, ist die Situation auf den beiden betroffenen Neugeborenen-Stationen am Campus Virchow-Klinikum unverändert. Alle sieben erkrankten Kinder sind stabil, einigen geht es deutlich besser. Keines der Kinder ist in einem lebensbedrohlichen Zustand. Die Zahl der mit dem Keim befallenen, aber symptomfreien Kinder liegt bei insgesamt 16. Die Suche nach

Keime im Salat – ZDF-WISO beanstandet Beutelsalate von Alnatura und Netto

WISO ließ geschnittene und gewaschene Beutelsalate im Lebensmittellabor testen. Das Ergebnis der mikrobiologischen Analyse: Im Salat von Alnatura lag die Gesamtkeimzahl über dem Richtwert der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie, speziell die Zahl der gefundenen Hefe- und Schimmelkeime überschritt die empfohlenen Werte, ebenso die Zahl der Hefekeime bei Netto. Die Salate von Rewe, Edeka

Brechdurchfall – Tiefkühl-Erdbeeren wahrscheinlicher Auslöser

Eine ChargeTiefkühl-Erdbeeren ist sehr wahrscheinlich die Ursache des großen Ausbruchs von akutem Brechdurchfall bei Kindern und Jugendlichen in den östlichen Bundesländern Verdächtige Ware wurde bereits gesperrt und zurückgerufen Eine Charge Tiefkühl-Erdbeeren ist nach den Ermittlungen des Robert Koch-Institutes (RKI) und der beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) angesiedelten „Task Force“ des Bundes und der

Brechdurchfall: Sachsen meldet 220 Neuerkrankungen – Aktuell 11200 Erkrankungen in 497 Einrichtungen

Die Zahl der gemeldeten Fälle bei Kindern und Jugendlichen, die an akutem Brechdurchfall erkrankt sind, ist gestiegen. Am heutigen Freitag wurden über den epidemiologischen Lagebericht des Robert Koch-Instituts zum Ausbruch von akuter Gastroenteritis derzeit mindestens 11200 Erkrankungen in 497 Einrichtungen aus 5 Bundesländern gemeldet. Die Ursache der Erkrankungen ist weiterhin noch ungeklärt. Die mikrobiologischen Ergebnisse