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Impfen

Schutz vor dem Coronavirus: BZgA-Informationsmaterialien in ukrainischer Sprache

Im Rahmen der gesundheitlichen Versorgung für nach Deutschland geflüchtete Menschen aus der Ukraine stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsmaterialien zur Corona-Schutzimpfung, zu Tests auf das Coronavirus und zu Hygienemaßnahmen in ukrainischer Sprache zur Verfügung. Für aus der Ukraine in Deutschland eintreffende Menschen, die in Teilen über einen noch nicht ausreichenden Impfschutz vor dem

Meningokokken – Was Eltern wissen sollten

„Gut informiert kann ich besser entscheiden!“ – Was Eltern wissen sollten Die bekannte Moderatorin und Schauspielerin Nina Bott ist vierfache Mama und beschäftigt sich seit Jahren regelmäßig mit Schutzimpfungen für ihre Kinder. Sie weiß, dass es nicht immer einfach ist, dabei den Durchblick zu behalten. Doch der Schutz ihrer Kinder steht für sie an erster

Neues von der STIKO – Impfempfehlungen 2022 erschienen

Auf der 100. Sitzung der Ständigen Impfkommission (STIKO) wurden die Impfempfehlungen für das Jahr 2022 verabschiedet und im Epidemiologischen Bulletin 4/2022 publiziert. Die wesentliche Neuerung ist die Passage „Impfungen zum Schutz der reproduktiven Gesundheit, bei Kinderwunsch und während Schwangerschaft und Stillzeit“. (dgk) Ab diesem Jahr erscheinen die Empfehlungen der STIKO immer zu Beginn eines Jahres

STIKO:  COVID-19-Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen

Die Stän­dige Impf­kom­mis­sion (STIKO) aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus – Beschlussentwurf ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen Die STIKO hatte am 10. Juni 2021 für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren eine COVID-19-Impfung nur bei bestimmten Indikationen (Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko für schweren

SARS-CoV-2: Risiken in der Schwangerschaft erhöht

Es stand zu befürchten, dass Schwangere ein erhöhtes Risiko haben, schwer an COVID19 zu erkranken, denn auch eine Influenza-Infektion gefährdet Mutter und Kind. Zwei neue Publikationen bestätigen jetzt diese Vermutung. (dgk) Daten aus England fassen die Auswertung des Klinikregisters vom St. George’s Hospital in London zusammen. Untersucht wurde der Verlauf von insgesamt 3.527 Schwangerschaften zwischen

COVID-19: Erwachsene impfen, um auch Kinder zu schützen!

Stiftung Kindergesundheit informiert über den Nutzen der Impfung und warum auch Kinder jetzt schon davon profitieren Nach einem Jahr Pandemie ist es inzwischen soweit: Die Impfungen gegen das Corona-Virus sind da und werden tagtäglich bundesweit eingesetzt, mit schrittweise steigenden Zahlen. Manche Menschen sind trotzdem unsicher: Sie fragen sich, ob auch sie sich impfen lassen sollen

Eltern-Umfrage zeigt: Empfehlung des Kinderarztes ist für Impfentscheidung von Eltern am wichtigsten

München, September 2020 – Eine Impfentscheidung ist für Eltern besonders dann herausfordernd, wenn die Impfungen nicht im Standard-Impfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) stehen, wie z. B. die zusätzlich möglichen Meningokokken-Impfungen. Da kann die Frage aufkommen, ob diese überhaupt notwendig seien. Für einen umfassenden Schutz der Kinder sind sie jedoch durchaus sinnvoll und wichtig. Eine aktuelle

Der Keuchhusten wird erwachsen! Schwangere, Jugendliche und Erwachsene impfen, um Babys zu schützen

Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt: Schwangere, Jugendliche und Erwachsene impfen, um Babys zu schützen Keuchhusten galt lange als klassische Kinderkrankheit. Seit einigen Jahren aber verlagert er sich immer mehr ins Jugendlichen- und Erwachsenenalter. Deshalb reicht es heute nicht mehr, nur Babys dagegen zu impfen: Auch Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene benötigen einen Impfschutz gegen Keuchhusten (medizinisch: Pertussis),

Nach Diagnose Meningokokken-Sepsis: Zwischen Hoffen und Bangen

München, Januar 2020 – Meningokokken-Sepsis: Als die Diagnose gestellt wurde, hatte Julia (Name geändert) mit ihrer damals sieben Monate alten Tochter bereits eine Odyssee hinter sich. Und sie hatte keine Vorstellung davon, was noch folgen sollte. Als Isabellas (Name geändert) Fieber nicht herunterging, sie lethargisch war und leichten Durchfall hatte, brachte Julia ihre Tochter ins

Kinder- und Jugendarzt im Interview: Wie gefährlich kann eine Meningokokken-Sepsis werden?

Mit etwa 300 Fällen pro Jahr sind Meningokokken-Erkrankungen zwar verhältnismäßig selten, können aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden.1 Eine Erkrankung führt in 2/3 der Fälle zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung), in 1/3 kommt es zu einer Sepsis (Blutvergiftung).2 Was dabei genau passiert und warum es so wichtig ist, dass Eltern ihre Kinder frühzeitig schützen, erzählt Kinder-