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Henna

Keine Henna-Tattoos für Kinder – enthaltenen Farbstoffe verursachen oft Kontaktallergien

Vor Henna-Tattoos als Urlaubssouvenir auf Kinderhaut warnt Dr. med. Klaus Rodens, niedergelassener Kinder- und Jugendarzt in Langenau bei Ulm und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Die Farbstoffe dieser Tattoos verursachen oft Kontaktallergien. Sie können mit so starken Entzündungen einhergehen, dass manchmal ein Leben lang Narben bleiben.  Das

Rückruf: Henna Haarfärbemittel von Black Rose

Aktuelle Untersuchungen des CVUA Karlsruhe haben ergeben, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten. Solche Henna-Haarfarben stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Verbraucher bei der Anwendung solcher Hennafarben mit PPD-Zusatz sensibilisieren, ist also sehr hoch. Diese Produkte stellen somit ein ernstes

Warnung vor Henna-Haarfarben die p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthalten

Aktuelle Untersuchungen des CVUA Karlsruhe haben ergeben, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten. Solche Henna-Haarfarben stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar. Bei Henna handelt es sich um das Pulver aus den Blättern des Cyperstrauches (Lawsonia inermis), der unter anderem in Indien, Afrika und auf

Rückruf: Phenol in Bajwa Kone Henna Paste

Dieses Hennafärbemittel enthält Phenol. Phenol wirkt sowohl lokal, als auch systemisch stark toxisch; bei dermaler Exposition besitzt es eine reizende bis ätzende Wirkung auf Schleimhäute, Haut und Augen. Die Augen können Schäden in Form einer Trübung der Hornhaut, Schwellungen und Verwachsung der Lider bis zur Erblindung erleiden. Hautkontakt führt zuerst zu Hautrötung, später zu einer

Gesundheitsgefahr bei Henna Haarfärbemittel „Afrin´s Supreme Red Henna“

Dieses Haarfärbemittel sollten Sie nicht verwenden. Es enthält p-Phenylendiamin, das eine stark sensibilisierende Wirkung hat und bei mehrfachanwendung zu schweren Hauterkrankungen führen kann! Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 14.01.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 21

Rückruf: Haarfärbemittel Herbal Black Henna

Dieses Haarfärbemittel sollten Sie nicht verwenden. Es enthält p-Phenylendiamin, das eine stark sensibilisierende Wirkung hat und bei mehrfachanwendung zu schweren Hauterkrankungen führen kann.  Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 31.12.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 3

Rückruf: Henna-Set (schwarz) von Gökçehan

Dieses Henna-Set enthält  p-Phenylendiamin, dies wird zu den Allergenen gezählt, da es bei Hautkontakt zu Reizungen und zur Sensibilisierung führen kann. Ferner wird diese Chemikalie auch als Fixiermittel bei Henna-Tattoos in einigen Urlaubsorten verwendet. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 26.11.2010   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen