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Gesundheit

Übergewicht bei Kindern: Mit dem Schulbeginn steigt offenbar das Risiko

(aid) – Viele Kinder nehmen in der Grundschulzeit deutlich an Körpergewicht zu. So lautet das Fazit einer Studie der Kinder- und Jugendklinik Datteln, an der über 1.300 Schüler im Alter von 7 bis 11 Jahren teilnahmen. Die Wissenschaftler hatten die jungen Probanden der 3. und 4. Klassen in 16 Grundschulen besucht und Körpergröße und -gewicht

Schwangerschaftsdiabetes: Baby kommt, Diabetes geht

Gar nicht selten erkranken Schwangere, die vorher gesund waren, am einem Diabetes. Sie müssen ihre Ernährung umstellen und unter Umständen mit  Medikamenten behandelt werden. Ein solcher „Schwangerschaftsdiabetes“ verschwindet in der Regel nach der Geburt wieder. Aber die Frauen tragen danach ein erhöhtes Risiko, später einmal am Typ-2-Diabetes zu erkranken, sagt Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Draeger, Diabetologin

Geringe Spuren von Radioaktivität aus Japan sind nicht gesundheitsgefährdend

Am Donnerstagabend ist erstmals – wie erwartet – an vier höchstempfindlichen Messstellen in Deutschland radioaktives Jod in der Luft gemessen worden, das aus dem Reaktorunglück in Japan stammt. Es konnten geringste Spuren, ein fünftausendstel Becquerel Jod pro Kubikmeter Luft, nachgewiesen werden. Nach Einschätzung der Strahlenschutzkommission (SSK) sind diese Spuren an Radioaktivität für die Bevölkerung in

Activia – Aufgeblähter Etikettenschwindel

Activia – eine Wunderwaffe gegen „Blähbauch“, die „träge“ Verdauung „reguliert“ und „Darmwohlbefinden“ garantiert? Von wegen! Aufgebläht sind vor allem Marketingstrategie und Preis, die Ergebnisse von Danones wissenschaftlichen Studien sind dagegen dünn. Activia kostet zwar dreimal so viel wie Naturjoghurt, kann aber keineswegs mal eben die Verdauung „regulieren“. Es kann auch Verstopfung oder andere Verdauungskrankheiten weder

Plastikweichmacher in Kindertagesstätten – Auskunftsrechte für Eltern und Kindergärten nach REACH nutzen

Gestern veröffentlichte der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) eine Studie zu Weichmachern (Phthalate) im Staub von Kindertagesstätten. Im Schnitt lagen die gemessenen Werte dreifach über dem, was UBA  Messungen im Staub von Wohnungen nachgewiesen hatten. Weichmacher stehen im Verdacht, für Missbildungen der Geschlechtsorgane und Störungen der Fruchtbarkeit verantwortlich zu sein. Quelle sind meist

Kindertagesstätten stark mit Weichmachern belastet – BUND fordert Verbot der Schadstoffe im Umfeld von Kindern

Berlin: Analysen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben ergeben, dass viele Kitas mit gesundheitsschädlichen Weichmachern hoch belastet sind. Der Umweltverband hatte bundesweit angeboten, Staubproben aus Kindertagesstätten kostenlos auf Schadstoffe analysieren zu lassen. Bisher wurden Staubproben von sechzig Kindertagesstätten analysiert. Im Durchschnitt waren die untersuchten Kitas dreifach höher als normale Haushalte mit gesundheitsschädlichen

Das unbekannte Virus – Was Schwangere über Ringelröteln wissen sollten

Dass Röteln und Ringelröteln zwei unterschiedliche Krankheiten sind, überrascht viele Eltern, die erfahren, dass ihr Kind die weniger bekannte und doch nicht seltene Virus-Infektion hat. Gegen Ringelröteln gibt es keinen Impfstoff. Der Ausschlag ist flächig statt punktförmig wie bei Röteln. Mindestens jeder zweite macht die Infektion in seinem Leben einmal, oft auch unbemerkt, durch –

Verbotene Weichmacher in Schwimmring „Spiderman“ von Marvel

Verbotene Weichmacher in Schwimmring von Marvel. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur bei gleichzeitiger Neuoptimierung physikalischer und chemischer Eigenschaften

Schweiz: Öffentliche Warnung des Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG vor Miesmuscheln

Lebensmittelsicherheit – In Frankreich sind 14 Personen nach dem Verzehr von holländischen Miesmuscheln an Durchfall und Erbrechen erkrankt. Diese Muscheln wurden auch in die Schweiz geliefert. Die noch nicht verkauften Produkte wurden bereits vom Markt genommen. Personen, welche diese Miesmuscheln gekauft haben und noch bei sich zu Hause aufbewahren werden aufgefordert, diese nicht zu verzehren.