Stichwörter

Gesundheit

Gemeinsam gegen Alkohol in der Schwangerschaft: „Mein Kind will keinen Alkohol“

Zusammen mit der „Stiftung für das behinderte Kind“ setzt sich deshalb Pernod Ricard Deutschland gegen „Alkohol in der Schwangerschaft – Fetales Alkohol Syndrom“ ein und unterstützt die Aufklärungsarbeit der Berliner Charité mit einer nationalen Media-kampagne „Mein Kind will keinen Alkohol!“ Die geistige Behinderung von Kindern ist mit die häufigste Folge des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft.

Light-Produkte: Zunehmen mit fett- und zuckerreduzierten Lebensmitteln

Kekse und Kuchen mit „weniger Zucker“, Chips und Eis mit „weniger Fett“ können Kalorienfallen sein. Die Stiftung Warentest warnt in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test davor, leichten Genussmitteln zu vertrauen. Bei diesen Light-Produkten werden Zucker oder Fette um mindestens 30 Prozent reduziert, aber durch andere Substanzen wie Fruchtzucker, Sirupe oder andere Kohlehydrate ersetzt. Unterm Strich

ÖKO-TEST Blumensträuße: Giftige Rosen zum Muttertag

Blumensträuße zum Muttertag sind zwar ein blühendes, oft aber auch ein schmutziges Geschäft. Wie verseucht die Blumensträuße sind, zeigt jetzt die neueste Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST: Insgesamt haben die Labors 56 verschiedene Spritzgifte in den Blumen gefunden – bis zu 20 pro Strauß. Bedenklich ist dabei nicht allein die Anzahl, sondern die Art der

NABU-Studie belegt große „Roundup“-Risiken – Unkrautkiller schaden auch dem Menschen

Glyphosat ist das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid, dazu tragen auch viele deutsche Kleingärtner bei. Bedenkenlos wird es unter dem Handelsnamen „Roundup“ versprüht, in der Hoffnung auf blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege. Tonnenweise wird es im kommerziellen Getreide- und Obstanbau in Deutschland eingesetzt. „Doch die neue NABU-Studie ‚Glyphosat und Agrogentechnik‘ belegt nun die großen Risiken

Warnung vor Henna-Haarfarben die p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthalten

Aktuelle Untersuchungen des CVUA Karlsruhe haben ergeben, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten. Solche Henna-Haarfarben stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar. Bei Henna handelt es sich um das Pulver aus den Blättern des Cyperstrauches (Lawsonia inermis), der unter anderem in Indien, Afrika und auf

Möhren, Kinder, Sensationen – Präventionstheater begeistert Kinder in ganz Deutschland

26.04.11 (ams). Zaubernde Bananen, artistische Zitronen und mutige Möhrenwerfer – das AOK-Kindertheater „Möhren, Kinder, Sensationen“ ist vom 19. Mai bis zum 27. September auf Deutschlandtournee. Rund 90.000 Kinder können in diesem Jahr beim Theaterprojekt „Henrietta in Fructonia“ und beim Mitmachprogramm spielerisch lernen, wie ausgewogene Ernährung und Bewegung sich positiv auf ihr Wohlbefinden und ihre geistige

Gesunde Zähne: So fühlen sich Kinder beim Zahnarzt wohl

26.04.11 (ams). Strahlendes Lächeln, blitzende Zähne – damit Kinderzähne gesund bleiben, sind neben gründlicher Mundhygiene und einer ausgewogenen Ernährung auch regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt wichtig. „Gewöhnen Sie Ihr Kind von klein auf an Zahnarztbesuche. Ein paar kleine Tricks helfen dabei, dass der Termin beim Zahnarzt für Eltern und Kind entspannt wird“, sagt Professor Christian Hirsch,

Kein Küsschen von Bello – Weil Haustiere Würmer haben können, ist gute Hygiene wichtig

Katzen und Hunde können Würmer auf ihre Besitzer übertragen. Besonders gefährdet sind Kinder, für die Haustiere häufig Spielkameraden sind. Deshalb sollten die Tiere regelmäßig entwurmt werden. „Würmer werden über den Mund übertragen“, erklärt die Kinderärztin Dr. med. Claudia Saadi im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. „Ein paar Hygiene-Maßnahmen sollten daher eingehalten werden: Es ist wichtig, dass

Fukushima sorgt für Verunsicherung: Bisher keine verstrahlten Lebensmittel in Deutschland

(aid) – Mit dem Wort „Krisenmanagement“ bezeichnet man per Definition den systematischen Umgang mit einer Krisensituation. Dass es sich beim Unfall im Atomkraftwerk im japanischen Fukushima um eine Krise im schlechtesten Sinne des Wortes handelt, ist unstrittig. Kritisch ist aber auch die Art der Kommunikation, die sowohl das betreibende Unternehmen als auch die japanische Regierung