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Gesundheit

Borrelien – Kühe machen Zecken weniger gefährlich

Wer  im Umfeld von Kühen, Ziegen und Schafen lebt, muss sich bei einem Zeckenbiss weniger vor einer Lyme-Borreliose fürchten, den Erregern oft langwieriger Entzündungen besonders der Gelenke. „Wiederkäuer eignen sich nicht als Wirte für Lyme-Borrelien. Zecken, die an ihnen saugen, werden sogar von den Bakterien gereinigt“, berichtet Professor Franz-Rainer Matuschka von der Charité in Berlin

Zum Internationalen Kindertag: „Machen Sie Kitas giftfrei, Frau Aigner!“ BUND demonstriert für Verbot von Weichmachern

Berlin: Anlässlich des morgigen Internationalen Kindertags (1. Juni) hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem Verbraucherschutzministerium für ein Verbot von gesundheitsschädlichen Weichmachern in Kitas demonstriert. Zusammen mit einer Gruppe von Kindern baute der Umweltverband direkt vor dem Gebäude des Ministeriums in der Berliner Wilhelmstraße eine Kita auf und stapelte belastete PVC-Produkte

EHEC: Tomaten, Salatgurken und Blattsalate sollten weiterhin nicht roh verzehrt werden

Das BfR empfiehlt derzeit weiterhin vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben weiterhin Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern. Nach Informationen des Robert Koch-Instituts steigt die Zahl der Neuerkrankungen vor allem in Norddeutschland weiter an. Es ist deshalb davon auszugehen, dass

EHEC-Infektionen: Bislang keine Hinweise auf belastete Gurken in Bayern

Bisher liegen dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) keine Hinweise vor, dass mit EHEC verunreinigte Gurken aus Spanien auch nach Bayern gelangt sind. LGL-Präsident Dr. Andreas Zapf: „Wir nehmen die Meldungen aus den anderen Ländern jedoch sehr ernst und lassen vorsorglich Kontrollen in Bayern durchführen.“ Das LGL hat bereits ein Sonderuntersuchungsprogramm zur Prüfung

‎Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt identifiziert Salatgurken aus Spanien eindeutig als EHEC-Träger

Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat eine Salatgurke aus Spanien eindeutig als Träger von Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) identifiziert. Proben an zwei weiteren spanischen Gurken und einer Gurke bislang unbekannter Herkunft lieferten in Untersuchungen ebenfalls positive EHEC-Nachweise. „Der Verdacht hinsichtlich des Auslösers der Erkrankungen geht

Vorläufige Ergebnisse der EHEC/HUS-Studie

Eine vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeinsam mit den Hamburger Gesundheitsbehörden durchgeführte epidemiologische Studie zeigt, dass vom aktuellen EHEC-Ausbruch betroffene Patienten signifikant häufiger rohe Tomaten, Salatgurken und Blattsalate verzehrt hatten als gesunde Studienteilnehmer. Es steht noch nicht fest, ob nur eines oder mehrere dieser drei Lebensmittel mit dem Ausbruchsgeschehen in Zusammenhang stehen. Vor dem Hintergrund empfehlen

Zweite Masernimpfung muss sein

Masern könnten ausgerottet werden, wenn die Impfdisziplin besser wäre. Die Kinderkrankheit ist zwar selten geworden, aber es kommt immer wieder zu einzelnen Ausbrüchen. „Die Krankheit hat eine der höchsten Komplikationsraten“, erklärt Dr. med. Heike Dobrev, Kinder- und Jugendärztin aus Dresden, im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Folgeerkrankungen können Mittelohrentzündungen, Lungen- oder Kehlkopfentzündungen sein. „Am Schlimmsten sind

Keine Panik vor EHEC-Ansteckung: Gute Hygienepraxis schützt

(aid) – Bundesweit infizieren sich derzeit immer mehr Menschen mit dem gefährlichen Darmkeim EHEC. Die Ursache dafür ist noch ungewiss. Vor allem erwachsene Frauen scheinen von einer Erkrankung betroffen zu sein. Im Verdacht steht bislang unzureichend gewaschene Rohkost. Einer Infektion vorbeugen können Verbraucher vor allem durch die Einhaltung einfacher Hygienemaßnahmen: AKTUELL: Das Robert-Koch-Institut (RKI) sowie

Aber bitte mit Käse: Kariesrisiko von säurehaltigem Obst mildern

Äpfel genießen zwar den Ruf, dank wertvoller Inhaltsstoffe auf vielerlei Weise die Gesundheit zu schützen, die Zahnbürste ersetzen diese – einer alten Weisheit zum Trotz – allerdings nicht. Wer den Ratschlag „Ein Apfel am Abend erspart das Zähneputzen“ allzu oft befolgt, läuft eher Gefahr seine Zähne zunehmend zu schädigen und Karies zu fördern. Äpfel und

Gesundes Essen stärkt das Köpfchen

Die Ernährung von Kleinkindern steht in Beziehung zu dem späteren Intelligenzquotienten, berichtet die „Apotheken Umschau“. Eine Analyse der Ernährungsgewohnheiten von 14000 Kindern in den USA ergab, dass Dreijährige, die häufig fett- und zuckerhaltige Kost verzehrten, im Alter von acht Jahren einen niedrigeren Intelligenzquotienten hatten, als Altersgenossen, die viel Salat, Reis, Fisch und Früchte aßen. Viele