Stichwörter

Gesundheit

Bisher kein EHEC-Nachweis in Gemüse aus Rheinland-Pfalz – Auch Sprossen im Visier

Auch wenn noch nicht zweifelsfrei feststeht, ob mit EHEC-Bakterien belastete Sprossen eine oder gar d i e Quelle des aktuellen Ausbruchs sind, haben die rheinland-pfälzischen Lebensmittelüberwachungsbehörden ihr Kontrollspektrum vorsorglich um Sprossen erweitert. Die gute Nachricht: In keiner der bisher untersuchten Gmüse-Proben aus Rheinland-Pfalz wurden die gefährlichen Darmkeime nachgewiesen. Auch neue Fälle des HU-Syndroms sind dem

Geringer Anstieg bei HUS-Neuerkrankungen – Acht Sprossen-Proben in Hamburg negativ

„Der geringere Anstieg in Kombination mit Patientinnen und Patienten, die entlassen wurden, führt zu etwas Entlastung in den Krankenhäusern. Wir hoffen, dass die Ergebnisse der Sprossen-Untersuchung in Niedersachsen hinsichtlich der Quelle der Erkrankungen mehr Klarheit bringen. Es sind aber die endgültigen Ergebnisse abzuwarten. Auch in Hamburg haben wir in den vergangenen Wochen Sprossen untersucht, aber

EHEC-Verdacht: Handelshof nimmt Sprossen aus dem Regal

Köln, 6. Juni 2011 / Unmittelbar nachdem am Sonntagabend (5. Juni 2011) bekannt wurde, dass Sprossen aus einem Betrieb in Niedersachsen möglicherweise mit EHEC-Keimen belastet sind, hat Handelshof vorsorglich sämtliche Sprossen dieses Erzeugers aus dem Verkauf genommen. Der Gartenbaubetrieb in der Nähe von Uelzen zählt zu den Lieferanten der Handelshof-Großverbrauchermärkte  in Hamburg-Harburg, Stade, Lüneburg, Schwerin,

Kinder- und Jugendärzte raten dringend zur Beachtung der offiziellen Warnungen vor möglichen EHEC-Infektionen

„Das BfR empfiehlt derzeit weiterhin vorsorglich, Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben weiterhin Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern“ (Stellungnahme Nr. 016/2011 des BfR vom 31. Mai 2011). Eine vom Robert Koch-Institut gemeinsam mit den Hamburger Gesundheitsbehörden durchgeführte epidemiologische Studie zeigt,

Vermutete Sprossen-Kontamination mit EHEC: Aktueller Stand der Ermittlungen

HANNOVER. Die Ermittlungsaktivitäten im Zusammenhang mit der vermuteten EHEC-Kontamination von Sprossen eines Gartenbaubetriebes im Landkreis Uelzen werden mit Hochdruck fortgeführt. Umfangreiche Lieferlisten des Bienenbütteler Unternehmens werden aktuell ausgewertet und mit neuen Informationen zu EHEC-Ausbrüchen sowie laufend eingehenden ergänzenden Informationen aus anderen Bundesländern abgeglichen. Niedersachsen arbeitet seit Freitag in der eigens für den EHEC-Ausbruch beim Bundesamt

EHEC – Neue Spur aus Niedersachsen

HANNOVER. Im Zusammenhang mit dem aktuellen EHEC-Krankheitsgeschehen haben die Lebensmittelüberwachungsbehörden und das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz (LAVES) umfangreiche Betriebskontrollen bei Erzeugerbetrieben, im Großhandel und in gastronomischen Einrichtungen durchgeführt. Aufgrund der Ergebnisse der epidemiologischen Auswertungen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) konzentrierten sich die Ermittlungen auf Gurken, Tomaten und Salat. Bisher wurde bei

Planzensprossen möglicher EHEC-Auslöser

(ck) – Wie Niedersachsens Landwirtschaftsminister Gert Lindemann (CDU) heute in Hannover bekannt gab, sind möglicherweise Pflanzensprossen zumindest eine Ursache der grassierenden Ehec-Epedemie. Bei den Nachforschungen wurden Gemeinsamkeiten offenbar, die schliesslich zu dem Gartenbaubetrieb aus dem Kreis Uelzen führten. Aktuell stehen 18 Sprossenmischungen unter EHEC-Verdacht. Darunter Bohnenkeimlinge, Kichererbsensprossen, Linsensprossen und Sojasprossen. Allerdings wurde der Erreger in

EHEC – Hotlines von Bund und Ländern

BUND Bundesministerium für GesundheitWeitere Fragen zu EHEC beantwortet das Bürgertelefon unter der Telefon-Nr. 01805-996601.Sie erreichen die angegebene Telefon-Nr. von montags bis donnerstags, von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Bürgerreferat des BundesverbraucherministeriumRufnummer 030 – 185 29 3377 (werktags 10 bis 17 Uhr) erreichbar BUNDESLÄNDER BayernDas Bayerische Landesamt für

EHEC: Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt weiterhin Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren

Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt weiterhin, vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, werden durch die Ergebnisse von zwei neuen epidemiologischen Studien des Robert Koch-Instituts bestätigt. Die Anzahl der an HUS Erkrankten pro 100.000 Bevölkerung beträgt in den am stärksten betroffenen Ländern 5,5

Weiterhin keine Entwarnung bei EHEC und HUS-Neuerkrankungen

„Wir verzeichnen weiterhin einen Anstieg der Erkrankungsfälle durch EHEC und HUS“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Auch wenn der Zuwachs etwas geringer ausfällt als in den vergangenen Tagen, bleibt die Situation besorgniserregend und es ist auf jeden Fall zu früh, um in irgendwelcher Form Entwarnung zu geben. Das bedeutet auch, dass die Warnung des Robert Koch