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Ernährung

LAVES untersucht Babybrei im Gläschen auf 3-MCPD-Ester mit erfreulichem Ergebnis

Säuglinge und Kleinkinder stellen eine besonders empfindliche und somit besonders schützenswerte Verbrauchergruppe dar. Daher werden Säuglingspulvernahrung, Breie in Gläschen und andere Erzeugnisse für die kleinsten Verbraucher regelmäßig in den Lebensmittelinstituten Oldenburg und Braunschweig des Niedersächsischen Landeamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) untersucht.  

Gesund und vielseitig: Rapsöl ist weiterhin das beliebteste Speiseöl

(aid) – Rapsöl ist weiterhin das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Im Jahr 2011 lag der Marktanteil bei über 37 Prozent, informiert die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP). Jeder Haushalt hat im Durchschnitt 1,7 Liter Rapsöl konsumiert. Mit einer Gesamtmenge von knapp 66 Millionen Liter steht es wie schon im Vorjahr an der

Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum

Rund 82 Kilogramm Lebensmittel wirft jeder Bundesbürger im Jahr allein in seinem Haushalt weg – das sind zwei voll gepackte Einkaufswagen. Zu oft landen wertvolle Lebensmittel im Müll, die noch einwandfrei genießbar sind – ein Grund dafür ist der Umgang der Verbraucherinnen und Verbraucher mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. „Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum, sondern eine Orientierungshilfe.

TV-Tipp: Macht Massentierhaltung krank?

Das SWR-Wissenschaftsmagazin „Odysso“ testet Fleisch aus Karlsruher Supermärkten Durch den exzessiven Antibiotikaeinsatz in Tiermastbetrieben werden resistente Bakterienstämme erzeugt. Für billiges Fleisch nehmen Tiermäster dieses Risiko jedoch in Kauf. Stellt das Fleisch aus Massentierhaltung eine gesundheitliche Gefahr für den Verbraucher dar? Das SWR-Wissensmagazin „Odysso“ hat Hühner- und Putenfleisch aus regionalen Supermärkten auf antibiotikaresistente Keime getestet. „Odysso

TV-Tipp: ZDF-Magazin WISO – Gefährliches Uran gelangt ins Grundwasser

Nach Recherchen des ZDF-Magazins „WISO“ sind Uranwerte in Düngemitteln bis zu 27 Mal höher als der empfohlene Grenzwert. Zwölf Volldünger für Landwirtschaft und Garten hat „WISO“ untersucht und festgestellt: Nur zwei weisen kaum Uran auf, bei allen anderen wird der empfohlene Grenzwert des Umweltbundesamtes von 50 Milligramm pro Kilogramm Trockensubstanz um ein Vielfaches überschritten. Das

Stevia: Hohe Süßkraft, zahn- und figurfreundlich

Stevia ist seit 2. Dezember 2011 als Lebensmittelzusatzstoff E 960 europaweit zugelassen. Süßkraut zu raspeln ist nun auch in Lebensmitteln erlaubt, im Rahmen gesetzlicher Anwendungsvorschriften. TÜV SÜD-Lebensmittelexperte Dr. Andreas Daxenberger empfiehlt Verbrauchern dennoch, genau auf die Deklaration der Stevia-Süße zu achten. Zum Backen für Ostern ist Stevia aber nur bedingt geeignet.

Ostereier von glücklichen Hühnern?

Wer beim Einkauf von gefärbten Ostereiern oder eihaltigen Produkten wie österlichem Hefezopf, Nudelnestern oder süßen Osterartikeln mit Eierlikör-Füllung den Tierschutz im Auge hat, sucht meist vergeblich nach Informationen zur Haltung der Tiere. Lediglich rohe Eier müssen einen aufgestempelten Erzeugercode tragen, der auch Informationen zur Haltungsform enthält. Bei bunt gefärbten und verarbeiteten Eiern sind diese Angaben

Lebensmittelmüll von Berlin bis Sibirien

(aid) – „Taste the waste“ und Valentin Thurn wirken nach! Das Thema Lebensmittel im Müll bleibt in der Diskussion. 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, das sind ungefähr 81,6 kg pro Einwohner und Jahr. Das sind die ersten Zahlen einer Erhebung der Institute für Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart und der Universität Wien im Auftrag des

aid-Saisonkalender jetzt als App: Mobiler Einkaufshelfer fürs Handy

(aid) – Wer sich und der Umwelt etwas Gutes tun will, sollte zu Obst und Gemüse der Saison greifen, am besten aus der nahen Region. Denn Saisonware zeichnet sich in der Regel durch Frische, optimale Reife, günstige Preise und kurze Transportwege aus. Doch wann haben Spargel, Aprikosen, Spitzkohl und Co. eigentlich Saison? Das verrät schnell

foodwatch-Report und Marktcheck mit 1.500 Kinderprodukten vorgestellt

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report „Kinder kaufen“, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute in Berlin vorstellte.