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Ernährung

Etikettenkosmetik: Wie natürlich sind Natürliche Aromastoffe

(aid) – Unter welchen Bedingungen ein Lebensmittel als natürlich gilt, dazu hat wohl jeder seine ganz persönliche Meinung. Die Werbung mit der Natürlichkeit ist daher ein zweischneidiges Schwert: Sie verleiht nämlich oft selbst offensichtlich hochverarbeiteten Produkten zumindest einen Hauch von Ursprünglichkeit und damit auch „gefühlter“ Ehrlichkeit. Doch gerade bei hochverarbeiteten Lebensmitteln meldet sich bei vielen

Lust auf Rhabarber: Die roten Stangen sind besonders mild

(aid) – Jetzt können Feinschmecker wieder frischen Rhabarber aus der Region genießen. Vor allem die roten Stangen haben ein angenehm mildes Aroma, während die grünen deutlich saurer schmecken. Rhabarber ist ursprünglich in der Himalaya-Region Zentralasiens beheimatet. Botanisch gesehen ist er ein Gemüse, wird in der Küche aber meist als Obst verarbeitet.

Warnung vor Sesampaste: Salmonellen-Gefahr

Das Nordrhein-Westfälische Verbraucherschutzministerium warnt vorsorglich vor dem Verzehr von Sesam Tahini mit dem Produktnamen „Durra sesame tahini“, Durra / Al Durra food products co. mit der LosNr 102 und der zusätzlichen Kennzeichnung P 17-08-2011.

Kinder-Marketing: Nestlé verstößt gegen eigene Unternehmensgrundsätze

(foodwatch) – Nestlé verstößt gegen seine selbst auferlegten Grundsätze zur Beschränkung von Werbung an Kinder und zur Herstellung gesunder Nahrungsmittel. Entgegen seiner offiziellen Unternehmensziele vermarktet der größte Lebensmittelkonzern der Welt vor allem Süßigkeiten und überzuckerte Frühstücksflocken an Kinder unter 12 Jahren und ist mit vielen verkappten Marketingprogrammen in Grundschulen präsent. Anlässlich des Nestlé-Zukunftsforums am 19.

Knackig, scharf und gesund: Radieschen bringen Farbe auf den Teller

(aid) – Im Frühling bringen frische Radieschen Farbe auf den Teller. Die roten Knollen schmecken hervorragend als Rohkost, in Scheiben geschnitten auf dem Vollkornbrot und in einem selbst gemachten Brotaufstrich. Dafür werden Magerquark, Saure Sahne und etwas Weißweinessig gemischt und klein geschnittene Radieschen und Schnittlauchröllchen hinzugegeben.

Krank statt schlank: Warnung vor Super Slim Kapseln

Gesundheitsschädlicher Schlankmacher aus dem Internet: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat in chinesischen „Super Slim“-Kapseln den verbotenen gefährlichen Arzneiwirkstoff Sibutramin und krebserregendes Phenolphthalein nachgewiesen. Eine Sendung mit rund 600 Kapseln war dem rheinland-pfälzischen Zoll ins Netz gegangen.

Dioxin: Behörden nahmen Gesundheitsrisiken für Verbraucher in Kauf

Beim Dioxin-Fall in Ostwestfalen ist es zu schweren Versäumnissen bei der Informationsarbeit der Behörden gekommen. Die nordrhein-westfälischen Landkreise Euskirchen und Minden-Lübbecke hielten Informationen über eine Grenzwertüberschreitung zurück und verzichteten auf einen Rückruf der belasteten Eier. Erst als die PCB-kontaminierten Eier ihr Mindesthaltbarkeitsdatum bereits überschritten hatten, kam es zu einer Veröffentlichung durch das nordrhein-westfälische Verbraucherministerium.

Dioxin/PCB: Aktuelle Untersuchungsergebnisse

Die Belastung von Eiern mit polychlorierte Biphenyle (PCB) in einem Bio-Betrieb in Ostwestfalen-Lippe überschreitet in zwei von vier Ställen weiterhin die Grenzwerte. Das ist das Ergebnis der jüngsten Untersuchungen durch das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL).

Energydrinks nichts für Kinder und Jugendliche

Mit einem Konsumzuwachs von 55 Prozent in zehn Jahren sind Energydrinks Renner auf dem Getränkemarkt. Für Professor Berthold Koletzko, Vorsitzender der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, ist dies eine bedenkliche Entwicklung. „Energydrinks haben keine Vorteile, aber deutliche Risiken“, sagt er in der „Apotheken Umschau“.