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Ernährung

Missdeutete Krämpfe – Dreimonatskoliken beruhen neuen Erkenntnissen zufolge nicht auf Bauchschmerzen

Wenn Babys zwischen der dritten und zwölften Lebenswoche besonders viel schreien und schwer zu beruhigen sind, wurden bisher meist „Dreimonatskoliken“ dafür verantwortlich gemacht. Aber nicht Blähungen und Bauchschmerzen sind der Grund, sondern Regulationsstörungen des Gehirns, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die Babys seien von den vielen neuen Eindrücken überfordert und könnten auf die Reize

Rückruf: Eier mit dioxinähnlichem PCB belastetet – Stempelnummer: 1-DE-0357412

Im Rahmen einer betrieblichen Eigenkontrollen wurden die Überschreitungen der zulässigen Höchstwerte dioxinhnlichen PCB festgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass sich noch Eier beim Verbraucher befinden. Die Eigenkontrolle einer Sammelstelle für Eier in Nordrhein-Westfalen hat einen Befund mit einer Höchstgehaltsüberschreitung des Summenwertes aus Dioxin und dioxinähnlichen PCB ergeben. Der ermittelte Befund liegt bei 8,16 pg/g Eifett; der

Gelatine im Saft, Schweineborsten in der Brotherstellung, Milchzucker für Veganer: Versteckte Tierprodukte bei Valensina, Ritter Sport, funny frisch & Co

Multivitaminsäfte mit Gelatine, Fisch und Wild in Kartoffelchips: Viele vermeintlich vegane oder vegetarische Lebensmittel enthalten Tierprodukte, ohne dass dies auf der Verpackung angegeben werden muss. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) mit einer heute gestarteten E-Mail-Aktion unter www.foodwatch.de/aktion-versteckte-tiere aufgefordert, die Gesetzeslücke zu schließen: „Der Gesetzgeber macht es den Verbrauchern nahezu unmöglich, Tierprodukte in

Sommerliches Grillvergnügen ohne Salmonellen

Endlich Sonne und hochsommerliche Temperaturen – die richtige Zeit für Grillfeste. Doch die Wärme ist das ideale Klima für Bakterien, die sich in Lebensmitteln stark vermehren können. „Im Sommer steigt das Risiko für eine Salmonelleninfektion“, so Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinische Beraterin der BARMER GEK. „Wer bei der Zubereitung der Speisen ein paar Dinge beachtet, kann die

Verpflegung von Kleinkindern : Eine neue Aufgabe für Kita und Tagespflege

(aid) – Essen und Trinken gehören in Kindertageseinrichtungen zum Alltag. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten erleben die Kinder Freude am Essen, lernen neue Lebensmittel, Rituale und Regeln kennen und erfahren, was Helfen und Rücksichtnehmen bedeuten. Die Ernährungsbildung gehört deshalb zu den Kernaufgaben in der Kindertagesbetreuung – auch schon bei den ganz Kleinen.

Frischgepresster Orangensaft aus Saftbars: Genießen mit gutem Gewissen

In keinem der von der Stiftung Warentest getesteten frischgepressten Orangensäfte befanden sich Krankheitserreger und auch die Keimbelastung insgesamt war in den meisten Fällen unauffällig. Zwar konnten in jedem der von 14 Saftbars aus Berlin und Potsdam geprüften Orangensäfte Pestizidrückstände nachgewiesen werden, diese stellten aber in keinem Fall ein gesundheitliches Risiko dar. Die frischgepressten Vitamin-C-Bomben können

Gesundheitsbezogene Produkthinweise: Mehr Schein als Sein?

Aachen (fet) – Gutes Aussehen, Gesundheit und Vitalität: Das wünschen sich Verbraucher auch von ihren Nahrungsmitteln. Neben appetitlichen Bildern locken viele Verpackungen mit Hinweisen auf den gesundheitlichen Wert des Produktes. Doch oftmals verbirgt sich dahinter nur eine raffinierte Werbestrategie.

Aale in Nordrhein-Westfalen – Sehr hohe Belastung mit Dioxinen und PCB

Im Rahmen eines Messprogramms hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) die Belastung von 127 Wildaalen aus 11 verschiedenen NRW-Gewässern mit Dioxinen und polychlorierten Biphenylen (PCB) untersucht. Bei den Gewässern handelt es sich um: Sieg, Erft, Wupper, Rur, Niers, Schwalm, Lippe, Ruhr, Rhein, Berkel, Urft- Talsperre. In die Prüfung wurden auch die Analyseergebnisse

Laktosefreie Lebensmittel sind teuer und oft überflüssig

Laktosefreie Lebensmittel sind teuer und in vielen Fällen überflüssig. Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg ergab, dass von Laktoseintoleranz betroffene Menschen durchschnittlich 2,4-mal so viel für als laktosefrei deklarierte Lebensmittel zahlen müssen, die zudem in vielen Fällen von Natur aus ohnehin gar keinen oder nur sehr wenig Milchzucker enthalten.