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Ernährung

Papaya: Saftigsüßes Fruchtfleisch mit Honignote

(aid) – Die Papaya schmeckt saftig-süß und erinnert im Geschmack an Melone mit einer Honignote. Die exotische Beerenfrucht ist in der Küche vielseitig verwendbar. Feinschmecker genießen sie pur oder in einem Obstsalat mit Kiwi, Mango und einer Limettenmarinade. Ein Spritzer Zitronensaft und etwas Ingwer unterstreichen die fruchtige Note. Papaya eignet sich hervorragend für Süßspeisen wie

Pillen für schlauere Kinder?: Kaum Belege für den Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln

(aid) – Nahrungsergänzungsmittel für Kinder, die sich laut Werbung günstig auf die Gehirnfunktion, Lernen und Konzentration auswirken, sind nicht zu empfehlen. Denn der Nutzen solcher Präparate ist nicht ausreichend belegt, hat eine Untersuchung von Stiftung Warentest ergeben. „Das Beste für das kindliche Gehirn ist eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft“, erklärt

ÖKO-TEST Geschmacksverstärker – Verbrauchertäuschung aus dem Chemielabor

Viele Lebensmittelhersteller vertuschen geschickt, dass sie ihre Produkte mithilfe von Geschmacksverstärkern aufpeppen. Das zeigt ein Test in der aktuellen Februar-Ausgabe von ÖKO-TEST. Käufer sollten sich daher nicht von Werbeaussagen wie „in Hausmacherqualität“, „Traditionell“ oder „Original“ täuschen lassen. ÖKO-TEST wollte wissen, wie es Hersteller mit der Verbraucherinformation halten, wenn sie ihren Produkten Geschmacksverstärker zusetzen. 115 Lebensmittel

ÖKO-TEST Getreidebreie: Arsen auf dem Babyteller

Eine neue Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt, dass in Reisbreien erschreckend hohe Gehalte an krebserregendem Arsen stecken. Zudem enthalten einige Getreidebreie Mineralöl oder werden – völlig unnötig – zusätzlich mit Zucker gesüßt. Reisbreie gelten als gut verträglich und allergenarm. Doch die Laboruntersuchung, die ÖKOTEST durchführen hat lassen, zeigt, dass sie nicht so unproblematisch sind, wie

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder: Viele Versprechen, wenig dahinter

„Klugstoff für Kinder“, „So kauen die Schlauen“, „Gehirnproteine“ – Nahrungsergänzungsmittel für Kinder werben mit großen Versprechen. Die Stiftung Warentest hat für die Februar-Ausgabe von test zwölf Produkte mit angeblich günstigen Effekten auf das Gehirn unter die Lupe genommen. Das Urteil: Alle sind „wenig geeignet“, der Nutzen ist nicht ausreichend belegt. Die Pillen mit Namen wie

Mindesthaltbarkeitsdatum: Alles frisch? Viele Lebensmittel sind noch zu gut für die Tonne

Viele Lebensmittel landen in Deutschland in der Tonne, weil sie schlecht oder ungenießbar geworden sind. Doch das muss nicht sein. „Wer gut plant und einen detaillierten Einkaufszettel schreibt, muss nicht soviel wegwerfen und spart Geld“, sagt Anita Zilliken, Ernährungswissenschaftlerin bei der AOK. Bei einem Einkauf auf dem Markt kann man genauso viel einkaufen, wie man

Neue aid-Kompaktinfo „… frei von Laktose“ informiert über Kennzeichnung

(aid) – Laktosefreie Lebensmittel liegen im Trend. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) kaufen mehr als 5 Millionen Haushalte laktosefreie Produkte – Tendenz steigend. Fakt ist aber, dass nicht alle Käufer eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Viele Verbraucher meinen, laktosefreie Spezialprodukte seien generell gesünder. Stimmt das? Und überhaupt: Was ist eigentlich Laktose? Was bedeutet „frei von Laktose“? Wie

foodwatch legt Berufung ein: Prozess um mögliche Risiken von Becel pro.activ geht in die zweite Instanz

Berlin, 23. Januar 2013. Im Prozess um mögliche Risiken der cholesterinsenkenden Margarine Becel pro.activ hat die Verbraucherorganisation foodwatch Berufung beim Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg eingelegt. Ziel der Klage ist es, Hersteller Unilever die Verbreitung unwahrer Aussagen über die Sicherheit seines Produktes zu untersagen, mit denen das Unternehmen die vorhandenen Hinweise auf Nebenwirkungen verschleiert. In erster

Neuer Videoclip informiert über Werbung mit Gesundheitsversprechen

Einfach nur Einkaufen? Seit Dezember 2012 dürfen Lebensmittel nur noch mit gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden, wenn diese wissenschaftlich belegt und von der Europäischen Kommission zugelassen sind. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass alle derart beworbenen Produkte für eine gesunde Ernährung auch immer sinnvoll oder gar notwendig sind. In einem Videoclip informieren die Verbraucherzentralen und