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Eltern

Buchtipp der Woche: Mein Leben als Mutti – Wahre Geschichten eines Elternzeit-Papas

Als Vater Elternzeit zu nehmen ist eines der letzten Abenteuer überhaupt, stellte Hermann Ehmann fest, als er sich nach der Geburt seines Sohnes für drei Jahre vom Arbeitsplatz abmeldete und hoch motiviert, aber völlig ahnungslos in die faszinierende Anderswelt der Pasta-Bambini-Gläschen und Hightechwindeln eintauchte. In 25 Storys schildert er, was er als Y-Chromosomenträger unter lauter

Papa in der Mama-Rolle

Väter in der klassischen Mutterrolle sind vielen Deutschen immer noch recht suspekt. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ jetzt herausfand, findet es mehr als die Hälfte der Männer und Frauen in Deutschland (55,9 %) nach wie vor ungewohnt, wenn ein Vater sich Elternzeit nimmt, um sich intensiv um seine Kinder kümmern zu

Bundesverfassungsgericht: Mehr Unterhalt für geschiedene Frauen

Berlin, 14. Februar 2011. Mit einer aktuellen Entscheidung (1 BvR 918/10) hat das Bundesverfassungsgericht eine für geschiedene Ehegatten nachteilige Berechnungsmethode des Bundesgerichtshofs korrigiert. Dieser hatte bei der Berechnung des Unterhaltsbedarfs den vom Gesetzgeber vorgesehenen Maßstab der „ehelichen Lebensverhältnisse“ durch den selbstentwickelten Maßstab der „wandelbaren ehelichen Lebensverhältnisse“ ersetzt. Durch diese Rechtsprechung erhielt der geschiedene Ehegatte regelmäßig

Babyjahre: Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren

Der erfahrene Kinderarzt Remo H. Largo hat mit seinem vollständig überarbeiteten Standardwerk ein Erziehungsbuch ganz anderer Art geschrieben: Er geht nicht von einer idealen Entwicklung oder festen Erziehungsprinzipien aus, sondern sieht das Kind so, wie es ist. Vor allem will er bei Eltern und Erziehern Verständnis wecken für die biologischen Voraussetzungen und die Vielfalt kindlichen

Mehr Konflikte mit Kind – Umfrage: Männer und Frauen mit Nachwuchs klagen vermehrt über Streitereien im Privatleben

Mit Kindern im Haushalt fliegen oft die Fetzen. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „BABY und Familie“ fand heraus, dass es zwischen Männern und Frauen mit Nachwuchs deutlich häufiger zu Auseinandersetzungen kommt, als bei Paaren in trauter Zweisamkeit. Jeder Achte mit einem oder mehreren Kindern (12,0 %) gab bei der Studie an, Konflikte, die

Kleine Moralapostel – Schon Kleinkinder unterscheiden Mitmenschen deutlich nach Gut und Böse

Schon Dreijährige helfen Menschen, die selbst hilfsbereit sind – und sie ignorieren solche, die sich anderen gegenüber offensichtlich unfair verhalten. Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ berichtet über einen Versuch von Forschern am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Zunächst zeigten die Wissenschaftler den Kleinen Szenen, in denen manche Erwachsene mit Absicht etwas zerstörten, andere sich

Omas und Opas – Liebevolle Babysitter

Egal wie das eigene Verhältnis zu den Eltern des Partners/der Partnerin auch sein mag: Die meisten Befragten mit Kindern bis 15 Jahre im Haushalt schätzen ihre Schwiegereltern als liebevolle Großeltern für die Kinder. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des „Senioren Ratgeber“ bestätigten knapp 9 von 10 der Männer und Frauen (86,0 %), ihre Schwiegereltern

Deutsche gegen zu frühe Fremdbetreuung – Umfrage: Mehrheit plädiert für Kinderkrippe nicht vor erstem Lebensjahr

Babys bereits nach wenigen Wochen in einer Kinderkrippe oder bei einer Tagesmutter betreuen lassen?! Was in Ländern wie Frankreich gang und gäbe ist, ist für die Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland undenkbar. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ zufolge halten es fast zwei Drittel der Befragten (63,3 %) immer noch für

Toben statt Pillen schlucken

Eltern machen sich heute zu viele Sorgen um das psychische Wohl ihrer Kinder – das ist die Meinung vieler Deutscher. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ fand heraus, dass  vier von zehn Männern und Frauen (41,3 %) die Bedenken der Eltern in dieser Hinsicht für übertrieben halten. Vier von fünf (80,8 Prozent)