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Eltern

Schlau gelesen – Warum Eltern ihren Kindern möglichst viel vorlesen sollten

Wenn Eltern ihren Kindern möglichst oft vorlesen, ist diese Zeit eine wertvolle Investition in deren Zukunft. Denn Vorlese-Kinder sind später besser in der Schule, treiben mehr Sport und spielen häufiger ein Instrument. Das berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ unter Berufung auf die Stiftung Lesen aus Mainz. Kinder, denen viel vorgelesen wurde, greifen später auch

Keine Zeit zum spielen – Nachwuchs im Terminstress

Der Terminkalender ist oft schon bei den Jüngsten voll bis oben hin: Ballet- und Tennisstunden, Fußballtraining, Klavierunterricht und dazwischen noch jede Menge Hausaufgaben. Mehr als jedes dritte Kind im Alter zwischen 6 und 12 Jahren in Deutschland (39,0 %) beschwert sich mittlerweile darüber, wegen anderer Aufgaben und Termine nicht ausreichend Zeit zum Spielen zu haben.

Familienreport 2011: Eltern brauchen bessere Vereinbarkeit

Laut Familienreport 2011 ist nur ein Drittel der berufstätigen Eltern mit minderjährigen Kindern mit ihren Arbeitszeiten zufrieden. 60 Prozent der Väter würden gerne weniger, 20 Prozent der Mütter hingegen gerne mehr arbeiten. Die Wunscharbeitszeiten von Eltern liegen zwischen 25 und 35 Wochenstunden. Dies zeigt der Politik deutlich die Richtung auf, in die es gehen müsste.

Die beliebtesten ersten Vornamen des Jahres 2011

Knud Bielefeld recherchiert seit Jahren die beliebtesten Vornamen Deutschland. Alljährlich werden die Top 10 des Geburtsjahrganges ermittelt und auf der Internetseite www.beliebte-vornamen.de veröffentlicht.   Ben, Kurzform von Benjamin, sowie seltener auch von Benedikt oder Bernhard, ist ein männlicher Vorname. Der Vorname Ben war in Deutschland vor dem Ende der achtziger Jahre kaum verbreitet. Seitdem ist

2012: Mit diesen Änderungen müssen Verbraucher rechnen

Neues Jahr, neues Glück? In finanzieller Hinsicht für 2012 sicher nicht, denn zahlreiche Neuerungen bedeuten für Verbraucher, dass der Gürtel enger geschnallt werden muss: Es wird ernst für die Rente mit 67 Jahren, Gas- und Strompreise werden erhöht und um die private Altersvorsorge steht es nicht gerade rosig. Aber auch einige Entlastungen erwarten den Verbraucher

Umfrage: Kinder eifern beim Spielen vor allem Freunden und Geschwistern nach

Kinder spielen für ihr Leben gern. Sie verstecken und fangen sich, kicken auf dem Bolzplatz, bauen Sandburgen, verkleiden sich oder beschäftigen sich mit Puzzles, Bausteinen, Puppen und Stofftieren. Dazu kommen Brett- und Kartenspiele, bei den Älteren dann auch Spiele an Spielkonsole oder Computer. Einflussreiche Spielkameraden Beeinflusst in ihrem Spielverhalten wird der Nachwuchs dabei vor allem

Gesunde Kinder in einer gesunden Umwelt – Fortbildung zur Nestbauexpertin in München

Nestbau ist ein europaweites Projekt zur Förderung der Kindergesundheit von Geburt. Es unterstützt Eltern und alle, die mit Kindern und jungen und werdenden Eltern arbeiten, bei der Vermeidung von Umweltschadstoffen im Wohn- und Lebensumfeld der Kleinen. Gesundheitsschädliche Stoffe finden sich in Produkten wie Spielzeug, Renovierungsartikeln, Möbeln und Reinigungsmitteln sowie in Schimmelpilz und Passivrauch. Sie können

Taschengeld – Tipps und Antworten rund um die häuslichen Tarifverhandlungen

(ams). Taschengeld – für Kinder und Jugendliche ist es meist die einzige Geldquelle, mit der sie sich persönliche Wünsche erfüllen können. Manche Kinder sparen oft monatelang für einen Herzenswunsch, andere geben alles auf einmal aus und sind dann knapp bei Kasse. „Taschengeld ist wichtig, weil Kinder so lernen, ihr Geld einzuteilen und damit auszukommen,“ sagt

Starke Eltern – starke Kinder: UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2011/2012

Berlin, den 16.12.2011. Die Teilhabe von Eltern am Arbeitsleben ist von zentraler Bedeutung für das Wohlbefinden von Kindern in Deutschland. Eine gute Förderung in Kindertagesstätten und Schulen kann Defizite aufgrund mangelnder Teilhabe der Eltern nur begrenzt ausgleichen. Zu diesem Ergebnis kommt der „UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2011/2012“. Eltern, die die Möglichkeit haben,