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Eltern

Die Trostbox – Von verzweifelten Müttern entwickelt

Wer von uns Eltern kennt das nicht? Das Kind ist krank, leidet und wird entsprechend unleidig, hat aber gar keine Lust im Bett zu bleiben geschweige denn Pflegemaßnahmen über sich ergehen zu lassen. Wie verständlich! Uns geht es ja nicht viel anders, wir können nur anders damit umgehen und sind manchmal auch froh über eine

Studie „Elterntaxi“: Kinder werden zu oft zur Schule chauffiert

Dass aus gut gemeinten Absichten vieler Eltern oftmals unkalkulierbare Sicherheitsrisiken für Schulkinder entstehen, zeigt jetzt eine wissenschaftliche Studie der Bergischen Universität Wuppertal im Auftrag des ADAC. Laut Statistischem Bundesamt kamen allein im vergangenen Jahr 10 363 Kinder unter 15 Jahren im Auto ihrer Eltern zu Schaden – deutlich mehr als Kinder, die zu Fuß unterwegs

ÖKO-TEST Ratgeber Kinder & Familie – Gesund größer werden

Gesund größer werden: Das dürften alle Eltern ihren Kindern wünschen – und wollen ihren Teil dazu beitragen. Liebe, Zeit und Geduld heißen die wichtigsten Zutaten, die zum Gelingen beitragen. Aber natürlich sollen Kinder auch von Anfang an vor Schaden, etwa durch schadstoffverseuchte Produkte, bewahrt werden. Deshalb gibt es diesen neuen Ratgeber aus dem ÖKO-TEST-Verlag: Es

DIY Ideen fürs Kinderzimmer

Für Kinderzimmer gibt es eine ganze Menge zu kaufen und unzählige Gestaltungstipps. Zwar sind auch dies durchaus sehr schöne Sachen, aber noch viel schöner ist es, mit selbstgemachten Gegenständen Leben und Freude in das Zimmer eines Kindes zu bringen. Der neue Do It Yourself-Trend bringt viele tolle Ideen mit sich, mit denen dies im Handumdrehen

Bettnässen: Klingel-Therapie oder Medikamente helfen gut

Kinder machen es nicht absichtlich und schämen sich dafür. Es belastet sowohl Eltern als auch betroffene Kinder. Laut einer Übersichtsarbeit können einfache Methoden helfen, aber am effektivsten sind Therapien, die sich ein Klingelzeichen zunutze machen, oder Medikamente. Mehr als zwei Drittel der betroffenen Familien suchen keine ärztliche Hilfe, wenn Kinder nachts einnässen, so Studienleiterin, Dr.

Computer im Kinderzimmer – Pro und Contra

Viele Eltern sehen den PC als Medium, dass durch Ballerspiele Gewalt schürt oder pornografische Inhalte an Minderjährige weitergibt. Dennoch gehört der Computer und der Laptop immer mehr zu unserem Alltag und auch Kinder hegen immer eher den Wunsch einen eigenen PC in ihrem Zimmer zu haben. Aber gehört ein solches Gerät in ein Kinderzimmer? Was

Vorbildfunktion: Bezugspersonen bestimmen Verhalten von Kleinkindern

Bezugspersonen sind für Kinder besonders wichtig. Sie sind für die Kleinen die großen Vorbilder, sie eifern ihnen nach und bewundern ihre Bezugspersonen. Meistens sind dir Eltern die ersten Bezugspersonen für die Kinder. Auch ältere Geschwister, Großeltern, Freunde der Eltern oder die Erzieherin im Kindergarten können zu Bezugspersonen heranreifen. Wichtig dafür ist, dass ein regelmäßiger Kontakt

Autistische Kinder können besondere Fähigkeiten in Mathematik entwickeln

Die Wissenschaftler um Professor Vonod Menon vermuten, dass autistische Kinder eine Gehirnstruktur haben, die ihnen das Lösen von mathematischen Problemen erleichtert. In ihrer Studie konnten die Spezialisten unter der Leitung des Psychiatrieprofessors erkennen, dass bestimmte Gehirnregionen bei der Bearbeitung von mathematischen Aufgaben nur bei autistischen Kindern besondere Aktivität zeigten. Diese Regionen sind bei anderen Kindern

Treppenschutzgitter: Sicheres Spielen und Entdecken

Mit zunehmendem Alter reagieren Babys und Kleinkinder mit immer größer werdender Neugierde und Abenteuerlust auf ihre Umwelt: Treppenstufen werden zu Klettergerüsten, Bodenfliesen zu unbekanntem Terrain und manch abenteuerlustiger Zwerg erklärt die freihängende Wendeltreppe gar zur Schaukel. Trotz aller Neugierde gilt es jedoch sinnvolle Grenzen zu setzen, wenn es um das Spielverhalten von Babys und Kindern

Depressionen äußern sich bei Kindern und Jugendlichen häufig anders als bei Erwachsenen

Depressionen äußern sich bei Kindern und Jugendlichen häufig anders als bei Erwachsenen. So zeigen sie im Vergleich zu Erwachsenen beispielsweise häufiger körperliche Beschwerden, wie Kopf- oder Bauchschmerzen. Je kleiner die Kinder, desto weniger können sie ihre Befindlichkeit beschreiben. Bei Kleinkindern und Vorschulkindern kann ein gestörtes Ess- und Schlafverhalten, Spielunlust und ein trauriger, teilnahmsloser Ausdruck auf