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Eltern

Gefährlich: Skifahren mit Säugling oder Kleinkind in der Rückentrage

Alle Jahre wieder sieht man Eltern mit ihrem Säugling oder Kleinkind in der Rückentrage bzw. Kraxe auf der Skipiste. „Das ist leichtsinnig und sollte wegen des hohen Verletzungsrisikos grundsätzlich unterbleiben“, mahnt Dr. Jörg Schriever, Unfallbeauftragter des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei einem Sturz fallen die Kinder aus mindestens 1,50 Höhe. Hinzu kommen die

Kortison – Gefährliches Hormon?

Jede zweite Mutter ist skeptisch, wenn dem Kind Kortison verschrieben wird Unter Nichtmedizinern hat Kortison einen schlechten Ruf – Ärzten dagegen bereitet diese „Kortisonangst“ Kopfzerbrechen. „Jede zweite Mutter reagiert skeptisch, wenn ich den Wirkstoff verschreibe“, sagt Professorin Regina Fölster-Holst, Hautärztin und Allergologin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Wenn heute Kortison verschrieben wird,

Essen lernen – Geduldsprobe für die Eltern, Spaß für die Kinder

Wenn Kleinkinder lernen, selbständig zu essen, ist das ein beinahe genauso besonderes Ereignis wie die ersten Schritte. Ab einem Alter von acht, neun Monaten entwickeln Kinder eine Neugierde für die Erwachsenenkost. Nicht selten greifen Kinder nach den Lebensmitteln, die in ihrer Reichweite stehen, um sie zu probieren und näher kennen zu lernen. Was zuerst nach

Trotz Sparsamkeit das Beste für das Kind

Ohne Frage sind Kinder und vor allem der eigene Nachwuchs das Schönste auf der Welt, doch können einen die Kosten für Babykleidung und Erstausstattung wie Kinderwagen, Bett, Wickelkommode etc. hin und wieder an den Rand der Verzweiflung bringen. Gerade zu Beginn der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt kann die unbändige Freude und Euphorie einige

Welche Browser-Spiele eignen sich für Kinder?

Der Markt für Videospiele wird immer größer, sodass es für Eltern schon einmal schwierig werden kann, den Überblick zu behalten. Sogenannte Browsergames, Spiele, die man ohne Installation im Internet spielen kann, erfreuen sich dabei immer größerer Beliebtheit. Wie bei allen Spielen gilt es auch hier einige Dinge zu beherzigen. Im Folgenden werden ein paar Tipps

Diagnose „Krebs“ – Mama, musst du sterben?

Die Diagnose „Krebs“ schleicht sich meist allmählich in das Leben ein. Am Anfang steht ein Verdacht und die Hoffnung, dass es nichts Ernstes ist. Dann folgen Untersuchungen und irgendwann die Gewissheit, dass es wirklich eine bösartige Krankheit ist. Dass operiert und bestrahlt werden muss, dass eine Behandlung mit Medikamenten folgen wird. Diese Gewissheit ist für

Tipps zur Sicherheit: Wo schon Babys ein Unfall droht

Früher war das Leben von Kindern durch schwere Infektionskrankheiten wie Diphtherie, Scharlach oder Kinderlähmung am meisten gefährdet. Optimale Ernährung, gute medizinische Versorgung und wirksame Impfungen haben diese Risiken erfolgreich verdrängt. Die größte Gefahr für Kinder heißt heute: Unfall. Und was sich viele junge Eltern oft gar nicht vorstellen können: Dieses Risiko droht schon Babys! Bereits

Kostenfreiheit im letzten Kindergartenjahr – umsonst, aber nicht vergebens

Zumindest das letzte Kindergartenjahr sollte für alle Kinder kostenfrei sein. Dieser Ansicht sind laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ 80,5 Prozent der Deutschen. Große Übereinstimmung herrscht in Bezug auf die Bedeutung eines solchen Jahres als Vorbereitung auf die Schule: 93,2 Prozent der befragten Bundesbürger finden, dass jedes Mädchen und jeder Junge vor

Dunkelheit hilft Kleinkindern leichter einzuschlafen

Auch Kleinkinder haben zum Teil individuell unterschiedliche Tag-Nacht-Rhythmen, so das Ergebnis einer Studie , die Im Fachblatt Mind, Brain and Education veröffentlicht wurde. Trotzdem ist es wichtig, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Das Hormon Melatonin, das u.a. auch vom Licht beeinflusst, spielt dabei laut den Studienautoren um Monique LeBourgeois eine Rolle. Deshalb sollten Kinder vor

Gewalttätige Erwachsene: Durchsetzungsmittel eines Zweijährigen

Der irische Forscher Dr. Richard E. Tremblay behauptet, dass Gewalttätige erwachsene Menschen seien, die nie gelernt hätten, anderes als ein Zweijähriger ihre Wünsche durchzusetzen. Das heißt, sie kennen nur körperliche Gewalt, wie Schlagen, Zerren, Schubsen und Beißen als Mittel zur Realisierung ihrer Ziele. Er vermutet, dass deshalb Sozialisierungsprogramme so wenig Erfolg bei Kriminellen haben. Wenn