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Zwischenbilanz der EHEC-Ursachenforschung: 880 Proben bisher entnommen, nur eine Probe war positiv

NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel hat eine positive Zwischenbilanz der landesweiten Beprobungen von Lebensmitteln und Oberflächenwasser, mit dem Gemüsekulturen gewässert werden, gezogen. Im Rahmen der EHEC-Ursachenforschung wurden durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) 880 Beprobungen (Stand: 9. Juni 2011) durchgeführt. Nur eine Probe hatte einen positiven Befund. Bei dieser beanstandeten Probe handelte es

Hamburg: Wieder weniger EHEC Neumeldungen – Auch HUS-Neuerkrankungen nehmen erneut gering ab

In den letzten 24 Stunden sind 27 EHEC-Fälle neu gemeldet worden. Insgesamt hat die leicht rückläufige Tendenz bei der Anzahl der täglich neu registrierten Erkrankungsfälle also weiter angehalten. „In den letzten 24 Stunden sind 27 EHEC-Fälle neu gemeldet worden. Insgesamt hat die leicht rückläufige Tendenz bei der Anzahl der täglich neu registrierten Erkrankungsfälle also weiter

Hamburg: Wieder geringer Anstieg bei HUS-Neuerkrankungen – Anstieg bei EHEC-Fällen geht zurück

„In den letzten 24 Stunden sind in Hamburg 30 neue EHEC-Fälle gemeldet worden, davon sechs mit HUS“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Dies bestätigt die Einschätzung, dass aktuell die Fallzahlen langsamer steigen als in der Anfangsphase des Ausbruchsgeschehens. Es bleibt aber auch dabei, dass es zu früh wäre um Entwarnung zu geben.“ In Hamburg wurden bis

Ehec-Untersuchungen: Bisher keine positiven Ergebnisse

HANNOVER. Die Ermittlungen der Lieferbeziehungen des Sprossen-Erzeugers in Bienenbüttel werden mit Hochdruck fortgesetzt. Die Indizienkette konnte durch weitere Klärung von Verbindungen zu Erkrankungsfällen weiter abgesichert werden. Durch Rückmeldungen von Erkrankten ergaben sich weitere Hinweise zum Zusammenhang mit dem Verzehr von Sprossen. In Folge der Meldungen und im Zusammenhang mit neuen Erkrankungsfällen konnten Proben von Sprossen,

Untersuchungen zu EHEC in Niedersachsen bisher ohne Ergebnis

HANNOVER. Bis heute wurden insgesamt 702 Proben in die Untersuchungseinrichtungen des LAVES eingesandt und davon 415 Proben mit negativem Ergebnis abgeschlossen. 158 Proben befinden sich noch in der Bearbeitung, 129 müssen noch zur Untersuchung gebracht werden. Gesicherte Ergebnisse zu den ausstehenden Proben aus dem Sprossenbetrieb in Bienenbüttel liegen heute noch nicht vor. Im Zusammenhang mit

Hamburg: Erneut geringer Anstieg bei HUS-Neuerkrankungen

„Aktuell steigen die Fallzahlen langsamer als in der Anfangsphase des Ausbruchgeschehens“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Der erhoffte einschneidende Rückgang der Neuerkrankungen schlägt sich in den Meldezahlen aber leider noch nicht nieder. Es wäre also weiterhin zu früh um Entwarnung zu geben.“ Die aktuellen Fallzahlen: In Hamburg wurden bis heute (Stand heute 10 Uhr) 898 Fälle

Bisher kein EHEC-Nachweis in Gemüse aus Rheinland-Pfalz – Auch Sprossen im Visier

Auch wenn noch nicht zweifelsfrei feststeht, ob mit EHEC-Bakterien belastete Sprossen eine oder gar d i e Quelle des aktuellen Ausbruchs sind, haben die rheinland-pfälzischen Lebensmittelüberwachungsbehörden ihr Kontrollspektrum vorsorglich um Sprossen erweitert. Die gute Nachricht: In keiner der bisher untersuchten Gmüse-Proben aus Rheinland-Pfalz wurden die gefährlichen Darmkeime nachgewiesen. Auch neue Fälle des HU-Syndroms sind dem

Geringer Anstieg bei HUS-Neuerkrankungen – Acht Sprossen-Proben in Hamburg negativ

„Der geringere Anstieg in Kombination mit Patientinnen und Patienten, die entlassen wurden, führt zu etwas Entlastung in den Krankenhäusern. Wir hoffen, dass die Ergebnisse der Sprossen-Untersuchung in Niedersachsen hinsichtlich der Quelle der Erkrankungen mehr Klarheit bringen. Es sind aber die endgültigen Ergebnisse abzuwarten. Auch in Hamburg haben wir in den vergangenen Wochen Sprossen untersucht, aber

EHEC-Verdacht: Handelshof nimmt Sprossen aus dem Regal

Köln, 6. Juni 2011 / Unmittelbar nachdem am Sonntagabend (5. Juni 2011) bekannt wurde, dass Sprossen aus einem Betrieb in Niedersachsen möglicherweise mit EHEC-Keimen belastet sind, hat Handelshof vorsorglich sämtliche Sprossen dieses Erzeugers aus dem Verkauf genommen. Der Gartenbaubetrieb in der Nähe von Uelzen zählt zu den Lieferanten der Handelshof-Großverbrauchermärkte  in Hamburg-Harburg, Stade, Lüneburg, Schwerin,

Kinder- und Jugendärzte raten dringend zur Beachtung der offiziellen Warnungen vor möglichen EHEC-Infektionen

„Das BfR empfiehlt derzeit weiterhin vorsorglich, Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben weiterhin Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern“ (Stellungnahme Nr. 016/2011 des BfR vom 31. Mai 2011). Eine vom Robert Koch-Institut gemeinsam mit den Hamburger Gesundheitsbehörden durchgeführte epidemiologische Studie zeigt,