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Baby

Rapex-Meldung: Warnung vor Biozid in Baby-Feuchttüchern „Ultra Soft“

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Biozidbelastung in Baby Feuchttüchern „Ultra Soft“ von AM/63. Das eingesetzte Biozid wirdals Konservierungsstoff bei Kosmetika eingesetzt. Die betroffenen Baby Feuchttücher tragen auf der Rückseite die Lotnummer und ein aufgedrucktes Datum, bei dem es sich mutmaßlich um das Herstellungsdatum handelt. Demnach wurden die Tücher also bereits 2007 hergestellt. Uns vorliegenden

Rückruf: Mängel – Chicco ruft bestimmte Cosmos Auto-Kindersitze zurück

Chicco informiert über den freiwilligen Rückruf der zwischen 28. Februar 2017 und 27. Mai 2017 verkauften Chicco Cosmos Auto-Kindersitze. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Fall der betroffenen Kindersitz-Chargen bei Tests eine potentielle Veränderlichkeit bei der mechanischen Widerstandsfähigkeit eines Bauteils festgestellt. Hierdurch besteht im Falle eines Unfalls erhöhte Verletzungsgefahr. Betroffener Artikel Produkt: Chicco Cosmos Bez. 79163 ist an

Schreibaby: Babymassage kann Säugling beruhigen

Sogenannten Schreibabys, aber auch anderen unruhigen Babys kann u.U. eine Babymassage helfen. Denn sie fördert den kindlichen Schlaf und kann sowohl bei Mutter als auch beim Kind Stress verringern. Gesunde Säuglinge steigern ihre Schreidauer und  -häufigkeit nach der Geburt bis etwa zur 8. Lebenswoche, um dann bis zum Ende des dritten Lebensmonats wieder weniger zu

Rückruf für verschiedene Schnullerketten von Trixie

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über verschiedene Gefahren durch Schnullerketten von Trixie. Der Meldung zufolge besteht Strangulationsgefahr, Erstickungsgefahr durch Kleinteile sowie die Gefahr von Verletzungen durch den Clip. Betroffen sind viele verschiedene Stoffmuster.  Wir empfehlen daher, bereits erworbene Schnullerketten nicht weiter zu verwenden und dem Handel zurückzugeben Du weißt, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de

Stillen kann möglicherweise hyperaktive Verhaltensweisen bei Kindern verringern

Irische und kanadische Forscher kommen in einer aktuellen Arbeit zu dem Schluss, dass gestillte Kinder bis zum Schulalter keinen wesentlichen geistigen Vorteil gegenüber Kindern haben, die mit dem Fläschchen gefüttert wurden. Es zeigte sich aber, dass gestillte Kinder mit drei Jahren weniger unruhig oder zappelig sind. Die medizinischen Vorteile des Stillens für Mutter und Kind

Keine Angst vor Blähungen: Stillende können Linsen, Kohl und Knoblauch essen

Verträgt Mutter die Nahrungsmittel, kommt damit auch das Baby klar Stillende Mütter brauchen aus Sorge vor Blähungen bei ihrem Baby nicht auf Linsensuppe oder Grünkohl zu verzichten. „Verträgt die Mutter solche Nahrungsmittel, tut es das Kind auch“, sagt die Ärztin, Still- und Laktationsberaterin Gudrun von der Ohe aus Hamburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Auch

Rückruf: Zu geringer Jodgehalt – Töpfer ruft „Lactopriv, milchfreie Spezialnahrung“ zurück

Die Töpfer GmbH ruft „Lactopriv, milchfreie Spezialnahrung“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, hat eine eigene routinemäßig durchgeführte Qualitätskontrolle ergeben, dass die unten genannte Charge des Produktes entgegen der Deklaration einen zu geringen Gehalt an Jod aufweist. Jod ist ein wichtiger Nährstoff, gerade für Säuglinge. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes ruft die Firma Töpfer die betroffenen

Kinder-und Jugendärzte: Baby-led Weaning kann schaden!

Baby-led Weaning – vom Baby gesteuertes allmähliches Abstillen – heißt ein neuer Trend in der Beikost. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) rät davon ab. Baby-led Weaning – vom Baby gesteuertes allmähliches Abstillen – heißt ein neuer Trend in der Beikost. Der Säugling wird nicht wie bisher mit Brei und Babynahrung aus dem Gläschen

Krankenkassen wollen Hebammen-Belegsystem in Kliniken abschaffen

Hebammenverband warnt vor massiven Kreißsaalschließungen Aktuell plant der GKV-Spitzenverband weitreichende Änderungen der Vergütung der Geburtshilfe bei Beleghebammen. Für viele freiberufliche Beleghebammen werden die Einnahmen dadurch stark sinken. Die geplanten Neuregelungen erschweren zudem weitgehend eine sinnvolle Arbeitsorganisation. Der Hebammenverband erwartet deshalb zukünftig massive Ausfälle in der klinischen Geburtshilfe in ganz Deutschland. Betroffen sind jährlich rund 20