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Auto & Verkehr

ADAC Kindersitztest 2013/2: Vier von 15 durchgefallen

Gleich zweimal fallen erstmals Kindersitze der Traditionsmarke Römer beim aktuellen Test des ADAC und der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ durch. Ein Sitz versagt beim Frontaufprall, der andere hat viel zu hohe Schadstoffwerte. Insgesamt erhalten vier von 15 getesteten Sitzen das ADAC Urteil „mangelhaft“. Bei einem Sitz von Axkid reißt sogar die Isofixverankerung, bei einem Sitz

Test: Dramatisch schlecht – Reborder Kindersitz Axkid Kidzofix

Aktuell scheint es große Sicherheitsprobleme bei Reborder Kindersitzen der Marke Axkid Kidzofix zu geben. Die Kindersitze werden auch in Deutschland über verschiedene Händler verkauft. Die meldet das schwedische Verbrauchermagazin Råd & Rön. Demnach  hat der Reborder-Sitz Kidzofix (9-25Kg) des Herstellers Axkid dramatisch schlecht abgeschnitten. Bei einem simulierten Crash hat die Isofix Halterung nicht standgehalten. Im

Autoversicherung: Jetzt hunderte Euro sparen

Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrer November-Ausgabe über 150 Angebote von 71 Autoversicherern verglichen und erklärt, wie die Versicherer an der Preisschraube gedreht haben. Die Musterfälle und Tabellen zeigen, wo es viel Leistung für wenig Geld gibt. So kann eine Familie für eine geeignete Autoversicherung 255 Euro im Jahr ausgeben oder fast das Fünffache. Noch

Verkehrssicherheit: Mehr als eine dreiviertel Million Sicherheitswesten für Schulanfänger

Die Aktion Sicherheitswesten geht mit Beginn des neuen Schuljahres in die nächste Runde. Bereits zum vierten Mal sorgen die Aktionspartner – die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, die Deutsche Post, die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Verband der Automobilindustrie (VDA) – dafür, dass an bundesweit 16.700 Grundschulen insgesamt 770.000 Sicherheitswesten kostenlos an Schulanfänger verteilt werden.

Studie „Elterntaxi“: Kinder werden zu oft zur Schule chauffiert

Dass aus gut gemeinten Absichten vieler Eltern oftmals unkalkulierbare Sicherheitsrisiken für Schulkinder entstehen, zeigt jetzt eine wissenschaftliche Studie der Bergischen Universität Wuppertal im Auftrag des ADAC. Laut Statistischem Bundesamt kamen allein im vergangenen Jahr 10 363 Kinder unter 15 Jahren im Auto ihrer Eltern zu Schaden – deutlich mehr als Kinder, die zu Fuß unterwegs

ÖAMTC: Eltern müssen Vorbild sein – Verkehrserziehung benötigt Zeit

„Gerade in der Verkehrserziehung sollen Eltern, aber auch andere Erwachsene, Vorbilder für Kinder sein“, sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. „Heranwachsende beobachten das Verhalten der Großen und ahmen es später bewusst oder unbewusst nach.“ Dass die notwendige Vorbildwirkung aber oft zu wünschen übrig lässt, erfährt der ÖAMTC immer wieder von den Kindern selber. Die Zitate, die ÖAMTC-Mitarbeiter

Schulanfang: ABC-Schützen unterwegs – Fuß vom Gas!

Für Hunderttausende von Erstklässlern beginnt in diesen Tagen der Ernst des Lebens. Autofahrer und Eltern vergessen häufig, dass Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind. Sie kennen meist die Verkehrsregeln nicht, bewegen sich unbedacht, tauchen plötzlich zwischen parkenden Autos auf und können die Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge kaum einschätzen. „Für Autofahrer, die sich einer Gruppe i-Dötzchen nähern, gilt deshalb: Sofort

Sieg für den Verbraucherschutz: Kindersitze werden noch sicherer

Seit 14 Jahren gehört der Seiten-Crash beim jährlichen ADAC Kindersitztest zum Standard. Genauso lange fordert der Club, dass dieser Crash zwingende Voraussetzung für die Zulassung von Kindersitzen wird. Jetzt ist es endlich soweit: Mit Bekanntmachung des UN-Generalsekretärs tritt rückwirkend zum 9. Juli 2013 eine neue UN-ECE-Regelung in Kraft (ECE-R 129), nach der ein Kindersitz einen

Sonnencreme kann Autolack schädigen

Mit Sonnencreme eingeriebene Hände hinterlassen bei Berührung auf dem Autolack Flecken, die sich bei starker Hitze in den Lack brennen und nur noch durch Neulackierung entfernen lassen. Fast alle Automarken sind betroffen. Mit sechs gängigen Sonnencremes, einem Standard Autolack und einem UV-Gerät macht die Fachhochschule Krefeld für „Markt“ den Test. Das Ergebnis: Jede Sonnencreme hat

Der laufende Schulbus: Eine Alternative für die „Taxi-Eltern“

Klar geht es schneller, wenn man das Kind zur Schule fährt. Man nimmt ihm aber auch etwas. „Denn Kinder brauchen schon vor der Schule Bewegung“, sagt die Karlsruher Sportwissenschaftlerin Professorin Dr. Swantje Scharenberg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Ihr Alternativ-Tipp ist der „Walking Bus“, der laufende Schulbus: Zwei Erwachsene gehen einen festgelegten Weg zur Schule