Rückruf: Aldi-Süd ruft Bio Gemüsesortiment „Junge Brechbohnen“ zurück

Wie das Unternehmen heute mitteilt, hat der Hersteller, die Firma „Copack“, informiert, dass im Rahmen der internen Qualitätssicherung festgestellt wurde, dass eine geringe Verunreinigung mit den Früchten des schwarzen Nachtschattens (Solanum nigrum) vorliegen kann. Betroffen ist folgenes Produkt: Produkt: Bio Gemüsesortiment, Sorte „Junge Brechbohnen“ Hersteller: „Copack“Mindesthaltbarkeitsdatum: MHD: 09/2014 Chargencodierung: L 3080 F50 Der Verzehr dieser

Europäischer Gerichtshof: Deutschland kann bisherige Grenzwerte für Schwermetalle in Spielzeug weiterhin anwenden

Bis zur endgültigen Entscheidung des Gerichts über die Klage Deutschlands gegen den Beschluss der Kommission vom 1. März 2012, die bisher in Deutschland geltenden Grenzwerte für Blei und Barium nur bis zum 21. Juli 2013 und für Antimon, Arsen und Quecksilber nicht mehr zu billigen, darf Deutschland diese seiner Ansicht nach über dem neuen EU-Standard

Kinderhaut ist ein eigener Hauttyp – Sonnenschutz von Anfang an reduziert das Hautkrebsrisiko

Bonn (sts) – Die Zahl der Hautkrebsfälle in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Derzeit erkranken etwa 234.000 Menschen pro Jahr neu an einem Tumor der Haut: Rund 207.000 an einem weißen Hautkrebs (Basalzellkarzinom: 137.000, Plattenepithelkarzinom: 70.000) und etwa 28.000 am schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom. Experten machen insbesondere UV-bedingte Hautschäden, die

Rückruf: Keimbelastung – TEDi nimmt Seifenblasen aus dem Verkauf

TEDi nimmt das Produkt „Seifenblasen“ (mit der Artikelnummer „94793001241000000050“) freiwillig aus dem Verkauf, da es in der Seifenblasenflüssigkeit zu einer erhöhten Keimbelastung kommen kann. Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme, denn ein konkreter Fall einer Gesundheitsgefährdung ist aktuell nicht bekannt, so das Unternehmen. Produkttests wiesen in der Seifenblasenflüssigkeit Keime des Typs Pseudomonas in stark erhöhter

Grenzwerte für Listerien in Räucherfisch, Graved Lachs und Rohmilchkäse werden nicht immer eingehalten

Listeriosen treten beim Menschen selten auf. Da sie aber schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündungen oder Fehlgeburten auslösen können, stellen mit hohen Listerienmengen belastete Lebensmittel – oft Räucherfisch, Graved Lachs, Weichkäse und halbfester Schnittkäse aus Rohmilch – ein besonderes Problem dar.  Lebensmittel sind dagegen immer weniger mit Salmonellen belastet. Zu diesem Erfolg haben konsequente Bekämpfungsprogramme in den

Rückruf: Belgien meldet Listerien in Räucherlachs 'La Plancha'

Die belgische Lebensmittelüberwachung FAVV-AFSCA veröffentlichte eine Herstellerinformation zu Aiguillettes de saumon fumé ‘La Plancha’ nature 250 g (Räucherlachs in Streifen) der Marke Vendsyssel. Nach Unternehmensangaben wurden im Rahmen von mikrobiologischen Eigenkontrollen Listerien (Listeria monocytogenes) in einer Charge des Produktes nachgewiesen.   Betroffen ist folgendes Produkt: Aiguillettes de saumon fumé ‘La Plancha’ nature 250 gMarke: VendsysselLot-Nummer:

Steinzeit-Diät: Besser mehr Gemüse statt Mammutsteaks

(aid) – Das Interesse an der „Steinzeiternährung“ ist in den vergangenen Jahren neu erwacht. Verfechter des so genannten Paläo-Prinzips (von „Paläozoikum“ = Erdaltertum) empfehlen, sich nach dem Vorbild unserer Vorfahren aus dieser Zeit zu ernähren. Für die steinzeitlichen Gene des Menschen komme nur steinzeitliche Kost in Frage. Doch „die heutigen Lebensbedingungen sind fundamental anders als

Magen-Darm-Erkrankungen: Besonderes Augenmerk auf Küchenhygiene legen

Kurz bevor das Essen auf den Tisch kommt, kann es in der heimischen Küche hektisch zugehen. In der Eile wird dann die Tomate noch schnell auf dem Brett geschnitten, auf dem vorher rohes Fleisch zubereitet wurde. Doch gerade bei der Zubereitung von Lebensmitteln in der Küche ist besondere Umsicht geboten. „Nicht selten sind Magen-Darm-Erkrankungen auf

Niedersachsen: Gefährliche Pedelecs werden aus dem Verkehr gezogen

Deshalb haben sich die Marktüberwachungsbehörden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen seit Herbst letzten Jahres intensiv mit den Fahrrädern mit Hilfsmotor befasst, die Pedelecs25 getestet und ein Marktüberwachungsprogramm entwickelt, das jetzt startet. Viele Hersteller und Importeure dieser Räder mit Elektromotor haben ihren Firmensitz in den beiden Bundesländern. Bei den Tests in den letzten Monaten kamen zum Teil

Wissenschaftler warnen vor Gefahren: Chemische Substanzen in Verpackungen, Nahrung und Kosmetika

Mindestens 800 chemische Substanzen aus dem Alltag gehören zu den sogenannten Endokrinen Disruptoren. Sie greifen in das Hormonsystem ein und können schwere Stoffwechselstörungen verursachen. Meist befinden sich diese Stoffe in Kunststoffverpackungen, Kosmetika, Pestiziden, elektronischen Geräten oder auch in der Nahrung, besonders in Fertignahrung.   Führende Wissenschaftler haben nun in einer an die Europäische Union gerichteten