foodwatch-Produktcheck entlarvt legale Täuschung mit Gesundheitswerbung

EU-Verordnung zu gesundheitsbezogenen Werbeaussagen („Health Claims“) gescheitert – foodwatch fordert Verbot von Gesundheitswerbung für Lebensmittel Berlin, 09. Dezember 2013. Verbraucher werden beim Lebensmitteleinkauf regelmäßig mit irreführenden Gesundheitsversprechen getäuscht – obwohl sie davor eigentlich seit einem Jahr durch eine EU-Verordnung geschützt sein sollten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherorganisation foodwatch von verschiedenen Produkten, die

Erstattungsansprüche: E.on führt Gaskunden in die Irre

Der Energieversorger E.on versucht, Gaskunden mit zweifelhaften Argumenten von der Geltendmachung ihrer Erstattungsforderungen abzuhalten. Trotz eindeutiger rechtskräftiger Urteile des Hamburger Landgerichts und Oberlandesgerichts schreibt E.on an Anspruch stellende Kunden: „Das Gericht hat sich bei seiner Entscheidung rein auf den formalen Gesichtspunkt der Wirksamkeit der Klausel konzentriert. Völlig unabhängig von der Wirksamkeit der Preisanpassungsregelung waren die

www.trau-dich.de informiert Kinder über sexuellen Missbrauch

Köln, 09. Dezember 2013. Ab sofort finden Kinder auf dem Onlineportal http://www.trau-dich.de Beratungsstellen und Hilfsangebote zum Thema sexueller Missbrauch. Der Internetauftritt ist Teil der bundesweiten Initiative „Trau dich!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).In der Rubrik „Deine Hilfe“ ergänzt jetzt eine Datenbank mit regionaler Suchfunktion

Kinder: Umwelt hat starken Einfluss auf die Intelligenz

In den ersten zehn Lebensjahren ist der Einfluss der Umwelt auf die geistigen Fähigkeiten eines Menschen besonders wichtig. Später übernehmen die Gene eine immer wichtigere Rolle. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher der Universität in Austin, Texas.   Demnach sind etwa 70% der Intelligenz eines Menschen durch die Gene bestimmt, deren Einfluss mit zunehmenden Alter

WDR Programmaktion: „Gefährlicher Chic. Woher kommen unsere Kleider?“

In türkischen Kleiderfabriken werden Jeans-Hosen trotz Verbots weiterhin durch Gesundheit gefährdendes Sandstrahlen im so genannten „used look“ hergestellt. Das berichtet die WDR Servicezeit (WDR Fernsehen, Montag, 18.20 Uhr) im Rahmen der Programmaktion „Gefährlicher Chic. Woher kommen unsere Kleider?“ (9. -14. Dezember 2013). Die Servicezeit-Reporter interviewen in ihrem Beitrag Arbeiter in Istanbul, die bestätigen, dass in

Entzug der Bio-Zertifizierung: Rückruf von verschiedenen Ziegen-Frischkäseprodukten

Die Ökoring Handels GmbH informiert über den Entzug der Bio-Zertifizierung von Hekking Kaas B.V. durch die zuständige Kontrollbehörde Skal. Aus diesem Grund dürfen alle Produkte des Herstellers Hekking Kaas B.V. dürfen nicht mehr als Bio-Ware verkauft werden. Davon sind auch die bioverde Ziegenfrischkäse von Isana (Vorlieferant Hekking) betroffen. Eine Überprüfung hatte ergeben, dass Bio-Milch mit konventioneller

Marktcheck Zimt: Händler geizen mit Informationen

Zimt ist ein schon seit Jahrtausenden eingesetztes und auch heute noch beliebtes Gewürz. Gerade in der Weihnachtszeit wird Zimt gerne zum Verfeinern von Gebäck oder Glühwein verwendet. Doch Zimt ist nicht gleich Zimt: Der Gehalt des Aromastoffes Cumarin, der in hohen Dosen gesundheitsschädlich ist, unterscheidet sich deutlich zwischen den beiden gängigen Sorten. Doch welche Sorte

Fruktose: Schädigen Wellnessgetränke die Nieren?

Neben einem erhöhten Risiko für hohe Blutfettwerte und der Entwicklung einer Fettleber, mehren sich nun auch Hinweise, nach denen ein hoher Fruchtzuckerkonsum die Nieren schädigen kann. Wie immer mehr Studien belegen, geht das größte Risikopotenzial von süßen Erfrischungsgetränken aus. Wer täglich zwei oder mehr Gläser Limonade trinkt, kann bereits nach wenigen Jahren erste Nierenschäden davontragen,

Rückruf: Glassplitter in Tiefkühl Rotkohl der Marke Ringis

Die Handelsketten Colruyt, OKay und Solucious rufen tiefgekühlten Rotkohl in 1kg Beuteln zurück. Grund für den Rückruf ist der Fund von Glas- bzw. Plexiglasstücken in mehreren Packungen. Verkauft wurde der Rotkohl in Belgien über Colruyt Filialen und in Luxemburg über OKay Filialen sowie den Foodservice Solucious Betroffen ist folgender Artikel RINGIS Rotkohl 1 kg tiefgekühltArtikelnummer: