Gesundheitsgefahr: Hohe Chrom VI Werte in Wildlederhandschuhen von “SHE”

Die roten Wildlederhandschuhe der Marke „SHE“ sind stark mit Chrom VI belastet. Dies meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 26.  Einer Unternehmenssprecherin zufolge sind die Handschuhe ausschließlich über Karstadt verkauft worden. Kundinnen, die ein paar dieser Handschuhe besitzen, können diese gegen Kaufpreiserstattung in jeder Karstadt-Filiale zurückgeben, so die telefonische Auskunft des Herstellers. Wir empfehlen dringend,

Studie: Stillen wirkt sich positiv auf Zahnstellung aus

Je länger Babys gestillt werden, desto geringer wird ihr Risiko, dass die Zähne schief stehen. Schnuller können aber diesem positiven Effekt entgegenwirken. Das zeigt eine aktuelle Studie, die australische und brasilianische Forscher durchführten. „Während die meisten Vorteile des Stillens der Muttermilch zugeschrieben werden, weist diese Untersuchung darauf hin, dass auch der Akt des Stillens selbst

Allergiegefahr: Erhöhte Nickelwerte in Spielzeug Handschellen von "Eddy Toys"

In diesen Spielzeug Handschellen von Eddy Toys wurden bei Analysen erhöhte Nickelwerte festgestellt. Wir empfehlen, das Spielzeug nicht weiter zu verwenden. Nickel ist mit der Nickeldermatitis der häufigste Auslöser für Kontaktallergien: in Deutschland sind schätzungsweise 1,9 bis 4,5 Millionen Menschen gegen Nickel sensibilisiert Du weißt, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der

Gesundheitsgefahr: Chrom VI in Wildledergürtel von "Bernd Götz"

In diesem Ledergürtel der Marke „Bernd Götz“  aus grauem Wildleder steckt Chrom VI in stark erhöhten Werten. Dies meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 26.  Die betroffenen Gürtel wurden bereits vor längerem aus dem Handel genommen. Betroffene Gürtel können selbstverständlich gegen Kaufpreiserstattung zurückgegeben werden, so das Unternehmen auf unsere Nachfrage. Kontakt unter: http://www.bernd-goetz.com/ Du weißt, wo dieses

Das Trampolin ist kein "Kinderhütedienst"

Die Schweizer bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Tipps für die sichere Benutzung der beliebten Freizeitgeräte   Unfälle auf Garten- oder Freizeit-Trampolinen enden oft mit sehr schweren Verletzungen. Betroffen sind davon meistens Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 4 und 15 Jahren. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung hat daher in einer Broschüre, einem Video

Kinder- und Jugendärzte: Poststreik bedroht das Leben von Neugeborenen!

Screeningkarten mit Blutproben zur Abklärung gefährlicher Stoffwechselerkrankungen bei Neugeborenen werden nach der Geburt an spezialisierte Labore geschickt, um bei einem Befund schnellmöglichst therapieren zu können. Doch durch den Poststreik wird diese lebenswichtige Post vielerorts nicht rechtzeitig befördert. Neugeborene werden nach der Geburt auf verschiedene, zum Teil lebensbedrohende Stoffwechselkrankheiten getestet. Dazu werden einige Blutstropfen auf Screeningkarten

Gesundheitsgefahr: Chrom VI in Kindersandalen der Marke "Siesta"

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfahlen (LANUV) hat eine Warnung zu Kindersandalen veröffentlicht. Demnach wurde bei einer Kontrolle ein erhöhter Chrom VI Gehalt in den Kinderschuhen mit der Artikelnummer 91-95347 festgestellt. Entgegen der Meldung des LANUV wie auch des Schuhändlers Simes handelt es sich dabei allerdings nicht um Schuhe der Marke

Rückruf: Chemische Keule in Baby Tragesitz von Infantino

In diesem Baby-Tragesitz der Marke Infantino stecken gesundheitsschädliche Flammschutzmittel in hohen Konzentrationen. Die meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 26. Die genannte Trage „Support ergonomic cotton carrier“ wird auch in Deutschland angeboten Aufgrund der gemeldeten Gesundheitsgefahren empfehlen wir dringend, die Trage nicht weiter zu verwenden und dem jeweiligen Händler zurückzubringen Du weißt, wo dieses

Widerstand gegen Glyphosat wächst: Verbote gefordert

(aid) – Der Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat gerät zunehmend in die Kritik. Jüngst wurde er von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen fordert daher ein sofortiges Verbot der Anwendung von Gyphosat in Privatgärten und auf öffentlichen Flächen und keine Verlängerung der Genehmigung als Pflanzenschutzmittel. Ein sofortiges Verbot der Abgabe von

Sehstörungen bei Kindern: Amblyopie – Schlechtes Sehen trotz guter Augen

Amblyopie beruht nicht auf organischen Schäden an den Augen, sondern auf einem Sehfehler, der durch das Gehirn verursacht wird. Es fügt die Bilder der beiden Augen nicht richtig zusammen – mit der Folge, dass die Fähigkeit, ein Objekt scharf zu sehen, stark eingeschränkt ist. Zum Beispiel wird das Bild eines schielenden Auges unterdrückt, da das