ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder

Tipps und Tricks für glückliche Kinder: Auf junge Eltern prasseln von allen Seiten Informationen ein. Es wird gewarnt, gemahnt, gefordert. Die Ratschläge sind vielleicht gut gemeint, haben aber nicht immer Hand und Fuß. Im neuen ÖKO-TEST Ratgeber – Kleinkinder erfahren Sie, was Mythos und was Wahrheit ist. Konkrete Hilfestellungen liefern auch die zahlreichen Tests im

Rückruf: Erstickungsgefahr bei "Doc Bear" Teddybär

Die Firma „IGO-POST Werbeartikel Deutschland“ informiert über den Rückruf einer Charge des Teddybärs „DocBear“ mit der Chargennummer 04112574. Wie das Unternehmen mitteilt wurde bei Routinekontrollen festgestellt, dass sich die Nase des Bären möglicherweise lösen kann.  Für Kleinkinder besteht das Risiko des Verschluckens und Erstickens Betroffener Artikel: Artikel: „Doc Bear“ – TeddybärArtikelnummer: 5823.40Chargennummer: 04112574 Die Chargennummer ist auf dem Etikett am Ohr der Bären zu

Rückruf: Holzsstücke – Alete ruft Babygläschen "Champignon-Risotto" zurück

Der Babynahrungshersteller Alete ruft Babygläschen „Champignon-Risotto“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Holzsstücke in den Gläschen befinden. Betroffene Artikel: Babygläschen „Champignon-Risotto“Altersklasse: ab 1 Jahr LosnummernL507807414 – MHD 09/2016L510507414 – MHD 10/2016L512607414 – MHD 11/2016   Die Losnummern befinden sich auf dem Deckelrand. Alete bittet Kunden eindringlich, Gläschen mit den genannten Haltbarkeitsdaten nicht zu verwenden. Betroffene

Bayern Ei darf weiterhin keine Eier als Lebensmittel in Verkehr bringen

Die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Regensburg hat mit Beschlüssen vom heutigen Tag die Anträge der Bayern Ei GmbH & Co KG auf vorläufigen Rechtsschutz gegen die lebensmittelrechtlich verfügten Verbote des Inverkehrbringens von Eiern abgelehnt. Das Landratsamt Deggendorf hatte mit mündlichem Verbot vom 7. August 2015 und bestätigendem Bescheid vom 10. August 2015 untersagt, in der

Rückruf: Erstickungsgefahr – Tiger ruft Plüsch Papageien mit Sound zurück

Tiger ruft Plüschpapageien mit Sound zurück. Grund hierfür ist ein Herstellungsfehler.  Wie das Unternehmen mitteilt, sind die Nähte qualitativ schlecht verarbeitet, so dass Kinder möglicherweise an die Füllung und die im Inneren befindlichen elektronischen Bauteile sowie die Batterie gelangen könnten. Sollten Kleinkinder diese Teile verschlucken oder einatmen besteht Erstickungsgefahr. Betroffene Artikel: Artikel: Papagei mit Ton Artikelnummer:

Rückruf: Verletzungsgefahr – SPAR ruft SIMPEX-Bügeleisen vorsorglich zurück

Die SPAR Österreichische Warenhandels-AG ruft Bügeleisen der Marke SIMPEX zurück, nac hdem bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle des SIMPEX -Bügeleisen Modell 12424 in gelb ein möglicher Mangel festgestellt wurde. Um eine mögliche Verletzungsgefahr (Kurzschluss/Kabelbrand) zu verhindern, ruft SPAR diesen Artikel vorsorglich zurück. Betroffener Artikel Produkt: BügeleisenMarke: SimpexFarbe: GelbModell: 12424 Andere bei SPAR erhältliche Bügeleisen sind vom Produktrückruf

Schwangerschaft und Stillzeit: Augenmedikamente meist ungefährlich, Sehverschlechterung bildet sich zurück

Berlin – Augentropfen und -salben können in der Regel während Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden. So können werdende Mütter etwa Herpes, bakterielle Entzündungen oder Allergien am Auge behandeln, ohne gesundheitliche Nachteile für das Kind zu befürchten. Entwarnung geben Experten auch für Sehverschlechterungen, die sich bei vielen Schwangeren einstellen. Kurzsichtigkeit und Kontaktlinsenunverträglichkeit bilden sich nach der

Kinderernährung und Werbung: foodwatch fordert Stopp von Mondelez-Werbeaktion zum Schulstart

Alles, was in die Schultasche soll, sind Schokolade und Kekse: foodwatch fordert Stopp von Mondelez-Werbeaktion zum Schulstart Berlin, 10. September 2015. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat den Milka-Hersteller Mondelez und den Lebensmittelhandel aufgefordert, eine Werbeaktion zum Schulstart zu stoppen. „Alles für den Schulstart – jetzt Schultasche packen“, heißt es zum Beispiel auf Großflächenplakaten, die derzeit häufig

Schulbus – Sicherheit an Haltestellen und im Bus

Für Autofahrer sollte es selbstverständlich sein, an Bushaltestellen besonders Vorsichtig zu sein. Aber auch Eltern sollten mit ihren Kindern das richtige Verhalten im und in der Nähe vom Schulbus üben, denn immer wieder passieren teils schwere Unfälle, wenn Kinder in den Bus ein- oder aussteigen. Dawne Gardner, Expertin für Unfallverhütung vom Cincinnati Children ’s Hospital Medical Center,

Kampagne „Make Chocolate Fair!“ – Kinderarbeit im Kakaoanbau nimmt weiter zu

In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl von Kindern, die vor allem in den Hauptproduktionsländern Elfenbeinküste und Ghana unter missbräuchlichen Bedingungen arbeiten, um 360.000, sprich über 19% auf  2,12 Millionen gestiegen, ergeht aus einer aktuellen Studie der Tulane Universität. 90% der befragten Kinder gaben an, regelmäßig gesundheitsgefährdende Tätigkeiten zu verrichten. Dazu zählen unter anderem