Rückruf: Rossmann ruft Rotwein wegen erhöhten Schwefelgehaltes zurück

Die Drogeriekette Rossmann ruft Rotwein „Conde Galiana Gran Reserva“ mit den Chargen L-445401 und L-465301 aufgrund eine erhöhten Schwefelgehaltes zurück. Der betroffene Rotwein war nach Unternehmensangaben seit dem 13. November im Verkauf. Betroffener ArtikelRotwein „Conde Galiana Gran Reserva“Charge: L-445401 und L-465301EAN:8437005036130Verkauf seit: 13.11.2015 Verbraucher sollten den betroffenen Rotwein nicht trinken und können diesen in jeder

Rückruf: Philips ruft Senseo Original Kaffeepadmaschinen zurück

Philips informiert über ein mögliches Sicherheitsproblem bei Philips Senseo Original Kaffeepadmaschinen. Betroffen sind nach einer Unternehmensmitteilung Geräte, die in Woche 42 (Oktober) 2015 in Polen produziert wurden. Demnach kann es in sehr seltenen Fällen durch einen Produktionsfehler vorkommen, dass sich im Bereich der Bodenplatte ein eckiges Loch (oder mehrere Löcher) befinden. Dadurch besteht die Gefahr

Kindergesundheit: Erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern, die neben Autobahnen wohnen

Kinder, die in der Nähe von Autobahnen oder Autostraßen wohnen, haben wahrscheinlich wegen krebserregender Stoffe in den Abgasen ein erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Berner Sozial- und Präventivmediziner fanden einen Zusammenhang zwischen dem Wohnort und den von 1985 bis 2008 in der Schweiz registrierten Krebserkrankungen bei Kindern. Krebserkrankungen bei Kindern sind selten. Dennoch erkranken

Die erste Geburtstagsfeier: Worauf Sie am meisten achten sollten, damit ihr Schätzchen seine eigene „Party“ genießen kann

Nach neun Monaten war es soweit und sie durften ihr Baby endlich in ihre Arme nehmen und schon sind Sie wieder fasziniert, wie schnell die Zeit tatsächlich vergeht. Ihr Kleines ist bereits ein Jahr alt und damit auch schon im Kleinkindalter. Dieses besondere Ereignis sollte definitiv gefeiert werden – Schließlich wissen Sie mittlerweile, was seine

Weihnachten im Krankenhaus? Nein danke! – Stressbedingte Kinderunfälle vermeiden

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie. Daher ist es umso bedauerlicher, wenn eine Familie den ersten Weihnachtstag im Krankenhaus verbringen muss, weil ein Kinderunfall passiert ist. Damit es nicht so weit kommt, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. zu mehr Gelassenheit und Achtsamkeit in einer stressigen Zeit. Gerade die

Verbrannt – verbrüht, was tun? – Heute ist "Tag des brandverletzten Kindes"

Unter dem Motto „Verbrannt – verbrüht, was tun?“ findet am 7. Dezember 2015 der jährliche „Tag des brandverletzten Kindes“ statt. Zahlreiche Aktionspartner wie Feuerwehren, Kliniken, Apotheken, Kitas und Arztpraxen zeigen, was zu tun ist, wenn ein Verbrennungs- oder Verbrühungsunfall passiert. Ein Unfall mit thermischen Verletzungen setzt eine Rettungskette mit mehreren Beteiligten wie Feuerwehren, Hilfsorganisationen und

Rückruf: Quetschgefahr für Kleinkinder bei „Silver Cross“ Micro Buggy

Die schwedische Verbraucherschutzbehörde warnt vor einer potenziellen Gefahr bei dem Buggy Micro der Marke Silver Cross. Demnach besteht durch den beweglichen Frontbügel erhebliche Quetsch- bzw. Einklemmgefahr für Kleinkinder. In Zusammenarbeit mit dem schwedischen Importeur, der „Scandinavian Baby-Alliance“ wurde daraufhin ein vorbeugender und freiwilliger Rückruf initiiert. Im Rahmen dieses Rückrufes wird der Frontbügel gegen einen unbeweglichen

Vorsicht bei Kinderpunsch und Co. – Kinderchirurgen warnen vor Verbrühungen

Berlin – Die Haut von Kindern unter fünf Jahren ist nur einen halben Millimeter und damit teilweise nur ein Viertel so dick wie die Haut von Erwachsenen. Versehentlich ausgeschüttete heiße Flüssigkeiten richten bei den Kleinen daher häufig großen Schaden an. So kann bei Kindern bereits eine Tasse heißen Tees bis zu 30 Prozent der Körperoberfläche

WHO: Jährlich sterben 420 000 Menschen nach dem Verzehr unsicherer Lebensmittel

Einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge erkranken jedes Jahr mehr als 23 Millionen Menschen in der Europäischen Region aufgrund unsicherer Lebensmittel. Zahlen die erschrecken – Jährlich sterben weltweit 420 000 Menschen – 125 000 davon sind Kinder unter fünf Jahren. Europa hat zwar demnach die niedrigsten Erkrankungsraten durch Lebensmittel, dennoch liegen die Schätzungen in der