Rückruf: Erstickungsgefahr – BEABA ruft Spielbogen zurück

Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei Tests festgestellt, dass es aufgrund eines Herstellungsfehlers dazu kommen kann, dass sich die Bänder am Spielbogen lösen können. Durch diese besteht schlimmstenfalls Erstickungsgefahr für Babys Betroffener Artikel Produkt: SpielbogenREF-Nr.: 912430Verkaufszeitraum: 20.11.2015 bis 22.04.2016 Kunden werden gebeten, das Produkt nicht weiter zu verwenden und entwedser zu entsorgen oder dem jeweiligen

Rückruf: Listerien in „Perail excellence“ und „Rocketou fond de boite“ Weichkäse

Die französische Firma FEDOU ruft folgende Weichkäse Produkte wegen des Nachweis einer Kontamination mit unerwünschten Bakterien Listeria Monocytogenes zurück. Betroffener Artikel Name: Perail excellence, Rocketou fond de boiteCharge-Nr.: 16.075.002MHD: 23/04/2016 und 11/05/2016Identitätskennzeichen: FR 48 074 011CE ACHTUNG! Verbraucherinnen und Verbraucher, die eines oder mehrere dieser Produkte erworben haben, sollten unbedingt auf den Konsum verzichten  Bild:

Rückruf: Chrom VI – POLO Motorrad ruft Lederhandschuhe ohne Finger zurück

Wie das Unternehmen mitteilt, wurden trotz umfassender Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei dem angeführten Handschuh erhöhte Chrom-VI-Werte festgestellt. Dieses kann allergische Reaktionen auslösen. Aus diesem Grund werden die Handschuhe vorsorglich vom Markt genommen so das Unternehmen weiter Betroffener Artikel Produkt: Lederhandschuh ohne Finger 1.0/ Chopper III HandschuhMarke: SPIRIT MOTORS Artikelnummer: 31065201Chargen-/ Ordernummer: 182874Verkaufszeitraum ab 10.04.2015Die Angaben

Vorschulalter: Gehirnerschütterungen können vorübergehend zu Verhaltensveränderungen führen

Hat ein Kleinkind eine Gehirnerschütterung erlitten, können Eltern möglicherweise emotionale und Verhaltensänderungen bei ihren Kindern beobachten. Halten diese Anzeichen mehrere Wochen an, sollte der Kinder- und Jugendarzt aufgesucht werden. Insbesondere Kinder im Vorschulalter erleiden kanadischen Forschern der Universität von Montreal zufolge häufig eine Gehirnerschütterung – bis zu etwa 2% der Kinder im Alter bis 5

Spielzeuge – welches ist das Richtige?

In so manchem Kinderzimmer sieht es aus wie in einem Spielzeugladen. Meistens meinen es die Eltern oder Großeltern zu gut und kaufen laufend neues Spielzeug, um dem Kind eine Freude zu machen. Doch übervolle Regale und Spielzeugkisten überfordern Kinder eher und so manches Kind verliert dabei die Lust am Spielen. Denn es ist schlichtweg nicht

Rückruf: Blei in Kinder Kastagnette „Die Lieben Sieben“ von Coppenrath

Coppenrath ruft „Kastagnette – Die Lieben Sieben“ zurück, nachdem bei Untersuchungen im gelb-roten Farbauftrag die gesetzlichen Grenzwerte für Blei in Spielzeug überschritten werden. Dadurch können gesundheitliche Risiken für die Verwender nicht vollständig ausgeschlossen werden, so das Unternehmen in einer Mitteilung Betroffener Artikel Artikel: Kastagnetten Artikel Nr. 12200 (auf dem angebrachten Etikett ersichtlich) Verkaufszeitraum: März 2015

Aktuelle Studienergebnisse zeigen: Richtige Säuglingsernährung beugt langfristig Allergien vor

Hypoallergene (HA)-Säuglingsnahrung kann das Allergierisiko erblich vorbelasteter Kinder deutlich senken – und zwar bis ins Teenageralter. Dies gilt allerdings nicht für alle HA-Nahrungen gleichermaßen. Das sind die zentralen 15-Jahres-Ergebnisse der weltweit größten Untersuchung zum Einfluss frühkindlicher Ernährung auf die Entwicklung von Allergien (GINI-Studie)1. In Deutschland wird mittlerweile jedes dritte Kind mit einem erhöhten Allergierisiko geboren.

Öffentliche Warnung: Krankheitserregender Keim in Waschschaum „DiaClin – BodyWash“

Das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt vor krankheitserregenden Keimen im kosmetischen Produkt Waschschaum „DiaClin – BodyWash“. Wie die Behörde mitteilt, wurde in dem für Diabetiker entwickelten Waschschaum eine mikrobiologische Kontamination mit dem krankheitserregenden Keim Klebsiella pneumoniae festgestellt. Eine Gesundheitsgefährdung kann insbesondere für Personen mit einem geschwächten Immunsystem (beispielsweise hospitalisierte Personen oder Diabetiker

Rauchende Mütter erhöhen das COPD-Risiko für ihre Kinder

Wenn Mütter in der Gegenwart ihrer Kinder stark geraucht haben, besitzen letztere im Vergleich zur Normalbevölkerung ein verdreifachtes Risiko, als Erwachsene COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) zu entwickeln – eine chronische Erkrankung der Lunge, die auf entzündeten und dauerhaft verengten Atemwegen beruht. Zu diesem Ergebnis kommt eine australische Studie, die die Daten von fast 1.400