Rückruf: Gesundheitsgefahr – Max Fuchs ruft mehrere Bambus-Geschirr-Artikel zurück

Die Max Fuchs AG informiert über den Rückruf von mehreren Bambus-Geschirr-Artikeln. Wie das Unternehmen mitteilt, handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, nachdem eine Charge der Tasse „Bambus“ (Art. Nr: 33387) erhöhte Werte des gesundheitsschädlichen Stoffes Formaldehyd aufgewiesen hat Betroffener Artikel Produkt: Becher „Bambus“ Farbe: braun Artikelnummer 33387 Produkt: Becher „Bambus“ Farbe: braun Artikelnummer 33390 Produkt: Teller „Bambus“

Rückruf: Kunststoffteile – Hersteller ruft SATORI „Nasi Goreng“ (TK) via Netto zurück

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma COPACK Tiefkühlkost Produktionsgesellschaft mbH das Produkt „Nasi Goreng“ mit der Bezeichnung „Satori“ (750g-Tiefkühlbeutel) zurück. Betroffen ist nach Unternehmensangaben ausschließlich Ware mit dem auf der Rückseite der Verpackung aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum 06.2018 und der Losnummer L7163N12. Wie das Unternehmen mitteilt, ist nicht auszuschließen, dass sich Kunststofffremdkörper in einzelnen Packungen des

Rückruf: Erstickungsgefahr – VEDES ruft „Schlaf-Baby-Puppe“ von AMIA zurück

Die VEDES Großhandel GmbH ruft den Artikel „Schlaf-Baby-Puppe“ der Handelsmarke AMIA zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, können sich bei der Puppe verschluckbare Einzelteile lösen, wodurch ein potenzielles Erstickungsrisiko für Kleinkinder entstehen kann. Derzeit gibt es keinerlei Meldungen über Verletzungen, die durch das Produkt hervorgerufen wurden, VEDES möchte dennoch kein Risiko eingehen und ruft die Puppe

ÖKO-TEST Nagellacke – Krebserregende Nitrosamine auf den Fingern

Für die aktuelle August-Ausgabe hat das ÖKO-TEST-Magazin 25 Nagellacke im Labor genau untersuchen lassen. Es zeigte sich, dass viele Marken ein Problem mit krebserregenden Nitrosaminen, bedenklichen UV-Filtern und anderen Schadstoffen haben. Neun Produkte erhalten deshalb das Testurteil „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Zum Glück gibt es aber auch Marken, die besser abschneiden. Eine Naturkosmetikmarke geht mit „sehr

Plötzlicher Kindstod: Unregelmäßigkeit im Serotoninstoffwechsel möglicherweise hinweisgebend

Spielt eine Unregelmäßigkeit im Serotoninstoffwechsel eine Rolle beim Plötzlichen Kindstod? Blutproben von Säuglingen, die am Plötzlichen Kindstod (SIDS: Sudden Infant Death Syndrome) starben, wiesen ein hohes Maß an Serotonin auf. Serotonin ist eine Chemikalie, die für die Signalübermittlung innerhalb der Nerven von Bedeutung ist, ein sogenannter Neurotransmitter. Darauf macht eine amerikanisch-kanadische Studie aufmerksam, die zum

Neue Studie: Videospiele in Maßen sind förderlich für das Reaktionsvermögen

Videospiele üben auf Kinder eine besondere Faszination aus: Sie machen Abenteuer in virtuellen Welten erlebbar, sind spannend oder witzig und lassen sich häufig auch gemeinsam mit Freunden spielen. Doch immer wieder hört oder liest man in den Medien von Videospielsucht und deren negativen Folgen für Kinder und ihre Entwicklung. Eine aktuelle Studie kommt jetzt zu

Social Media: Wie können Eltern ihre Kinder in die digitale Welt begleiten?

Die Welt sozialer Medien hat eine große Sogwirkung auf Kinder und Jugendliche. Immer früher fragen sie nach Smartphones und sind bei Facebook angemeldet. Oftmals schon in einem Alter, in dem sie nur eine geringe Medienkompetenz haben und kaum begreifen können, welch verheerende Effekte beispielsweise das Posten sensibler Daten haben kann. Zwar versuchen viele Schulen, zunehmend

Saftschwindel im Supermarkt: Hersteller täuschen mit Verpackungstrick echten Fruchtsaft vor

foodwatch fordert ehrliche Kennzeichnung Sieht aus wie Saft, ist aber keiner – zahlreiche Hersteller täuschen auf Getränkeverpackungen echten Saft vor, auch wenn dieser mit Zuckerwasser verdünnt ist. Das ist das Ergebnis einer Recherche der Verbraucherorganisation foodwatch. Der völlig legale Trick: Auf der Vorderseite der Etiketten prangen große Früchte und der Hinweis auf die Geschmacksrichtung. Doch

UPDATE: Weitere Stempelcodes betroffen! – Biozid in Eiern aus den Niederlanden

Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet. Die in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen vertriebenen Eier tragen den Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001. Die Legedaten liegen zwischen