Bisphenol A: EU verschärft Grenzwerte für Lebensmittelkontaktmaterialien

Bisphenol A, kurz BPA, kommt in vielen Kunststoffprodukten vor und steht im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Nun hat die Europäische Kommission eine neue Verordnung veröffentlicht, die die Beschränkungen für die Verwendung von BPA in Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, erheblich verschärft. Sie senkt die regulatorische Grenze („specific migration limit“ oder „SML“), dh die

Rückruf: Kann Gluten enthalten – Hersteller ruft Maischips der Marke Trafo zurück

Die FZ Organic Food ruft Maischips der Marke Trafo zurück. Wie das Unternehmen mit Sitz in den Niederlanden mitteilt, wurde in einer Laborprobe  Gluten in den Maischips der Marke Trafo gefunden, obwohl sie als glutenfrei ausgewiesen sind.  Bei Menschen mit Glutenunverträglichkeit kann der Verzehr zu Magen- und Darmbeschwerden führen. Betroffener Artikel Tortilla Chips Chili 75g MHD:

foodwatch macht wiederholte Hygienemängel in Lebensmittelbetrieben öffentlich

Verbraucherorganisation fordert von Bundesländern Transparenz bei Lebensmittelkontrollen Verschmutzte Arbeitsgeräte, verschimmelte Lagerräume, Käferbefall: Die Verbraucherorganisation foodwatch hat bislang unveröffentlichte amtliche Kontrollberichte online gestellt, die ekelerregende Zustände in bayerischen Lebensmittelbetrieben offenbaren. Es handelt sich dabei um 14 Betriebe aus ganz Bayern, die bereits einmal gegen lebensmittelrechtliche Vorgaben verstoßen hatten – und dann erneut bei Kontrollen auffällig wurden.

Rückruf in Österreich: Metallfragmente in Frischem Blätterteig der Marke „Jeden Tag“

Die Zentrale Handelsgesellschaft – ZHG ruft den Artikel „Frischer Blätterteig“ der Eigenmarke „Jeden Tag“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wird aufgrund einer möglichen Verunreinigung mit Metallfragmenten in einzelnen Packungen vom Verzehr des angeführten Produktes abgeraten. Betroffener Artikel Artikel: Frischer Blätterteig Marke/Handelsmarke: Jeden Tag Inhalt: 275 g MHD: 13.03.2018 MHD: 14.03.2018 MHD: 18.03.2018 Hersteller: Tante Fanny

Rückruf: Metallfragmente – Hersteller ruft „chef select Blätterteig“ via Lidl zurück

Der österreichische Hersteller Wewalka GmbH Nfg. KG ruft aktuell das Produkt „chef select Blätterteig, 275g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08.03.2018 und 10.03.2018 zurück. Der Artikel wurde bei Lidl Deutschland in Teilen von Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen verkauft Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Metallfremdkörper enthalten sind. Aufgrund der möglichen

Belasteter Tee: Pflanzengifte in Kräuter- und Kamillentees nachgewiesen

Kräuter- und Kamillentees namhafter Hersteller sind teilweise mit Pflanzengiften verunreinigt. Einige Belastungen stufen Experten als gesundheitlich bedenklich ein. Das haben Recherchen und Stichproben des NDR Verbrauchermagazins „Markt“ ergeben. Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“, Montag, 12. Februar, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen. Bei einer Laboranalyse wurden in sechs von dreizehn gängigen Kräuter- und

Schadstofffreie Kinderwagen – diese Zertifizierungen geben Sicherheit

Von Geburt an verbringen Babys viel Zeit in ihrem Kinderwagen. Noch vor Design und Funktionalität sollte deshalb auf die Qualität der verwendeten Materialien geachtet werden, um sein Baby vor Kontakt mit Schadstoffen, wie zum Beispiel Chemikalien, zu schützen. Hier könnt Ihr nachlesen, auf welche Merkmale und Zertifizierungen Ihr beim Kauf eines Kinderwagens achten solltet. Informationen

Babys brauchen Raum zur Bewegung

So sehr Eltern ihr Kind auch vor möglichen Gefahren im Alltag schützen wollen – es sollte trotzdem seinen Bewegungsdrang ausleben können. „Eltern machen sich Sorgen, dass ihrem Kind etwas zustoßen könnte, und begrenzen deshalb seinen Radius“, sagt Prof. Renate Zimmer, Sportwissenschaftlerin an der Universität Osnabrück und Expertin für frühkindliche Bewegung, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Selbstverletzung im Netz: Wenn Jugendliche sich selbst zum Opfer machen

Amerikanische Kinder- und Jugendärzte machen auf einen neuen, besorgniserregenden Trend bei Jugendlichen aufmerksam: „Digital self-harm“, Selbstverletzendes Verhalten im Netz, bei dem Jugendliche anonym gemeine Dinge über sich selbst ins Netz stellen oder in sozialen Medien posten. „Insbesondere bei Mädchen kann dies als Hilferuf gedeutet werden, ähnlich wie bei selbstverletzendem Verhalten. Selbsthass, Suche nach Aufmerksamkeit, depressive

Kinder und Computer: Worauf ist zu achten?

In der heutigen Zeit stellt der Computer ein Medium dar, das aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Deshalb sollte jeder mit ihm umgehen können. Dabei kommt jedoch die Frage auf, worauf beim Umgang der Kinder mit diesem Gerät zu achten ist. Benötigen diese einen eigenen Rechner und ab wann sollte man Kinder an den