Rückruf: Spielset Kinderschmuck

Spielset, bestehend aus einem Kunststoff-Gehäuse mit verschiedenen Kunststoff-Teile (z.B. Schnüren, Armbändern, Perlen…). Das Produkt enthält verbotene Weichmacher. Wenn Sie dieses Produkt besitzen, bringen Sie es bitte zum Händler zurück, oder vernichten es Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995-2009    Weitere Informationen zu diesem Artikel Der RAPEX meldendes Land:  Deutschland Herkunftsland:  China Marke:  Mountains Plasticity Typ

Rückruf: Verschiedene Holzpuzzle mit Tiermotiven

Farbig bedrucktes Leimholzpuzzle mit 5 bunten Tiermotiven (Zebra, Nilpferd, Elefant, Rhinozerus, Löwe) sowie ein farbig bedrucktes Leimholzpuzzle mit 6 bunten Meerestiermotiven (Seepferdchen, Seestern, Krabbe, Tintenfisch, Wal). Das Produkt ist weit über den zulässigen Grenzwerten mit Formaldehyd belastet. Wenn Sie eines dieser Produkte besitzen, bringen Sie es bitte zum Händler zurück, oder vernichten es    Bild(er):

Kaufland und Schlecker nehmen Bisphenol-A-belastete Babyschnuller aus ihren Regalen

Berlin: Die Handelskette Kaufland und Drogeriemärkte von Schlecker nehmen Bisphenol-A-belastete Babyschnuller aus ihrem Sortiment. Die Umstellung der Produktion ihrer Schnuller auf Bisphenol-A-freie Ausgangsmaterialien kündigten die Hersteller von NUK-, Babylove- und Baby-Nova-Schnullern an. Damit reagieren die genannten Händler und Hersteller wie Mapa, dm-Drogerie Markt und Novatex auf Analysen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND),

Eltern sollten gefährliche Mittel im Haushalt sicher aufbewahren

Vergiftungen bei Kindern vorbeugen 27.10.09 (ams). Bunte Pillen auf dem Nachtschrank, Parfüm in der Handtasche, Putzmittel und Chemikalien in der Abstellkammer: Auf Kinder üben solche Dinge oft eine große Anziehungskraft aus. Wenn die Kleinen in einem unbeobachteten Moment giftige Produkte probieren, ist das jedoch gefährlich. Vergiftungen und Verätzungen können die Folge sein. Besonders gefährdet sind

Indoor-Spielplätze: Fluchtwege müssen frei sein

Rasant die Rutsche runtersausen, sich auf der Hüpfburg austoben oder Mut an der Kletterwand beweisen – ein Besuch auf einem Indoor-Spielplatz bietet Kindern aller Altersklassen gerade bei schlechtem Wetter viel Spaß. Doch Achtung: Anlagen können Sicherheitsrisiken aufweisen. Deshalb sollten Eltern sich den ausgesuchten Spielplatz im Vorfeld ganz genau ansehen. „Sauberkeit und das allgemeine Erscheinungsbild sind

Rückruf: LED Lampen „Kürbis“ und „Geist“ von KiK

Laut dem Onlineportal konsumo.de wurde der Rückruf abgebrochen, da anscheinend ein Gutachten des Tüv-Rheinland die ungefährlichkeit für Kinder bestätigt. Sobald uns mehr Informationen vorliegen werde wir diese hier veröffentlichen. Wieder einmal ein freiwilliger Rückruf von KiK. Betroffen sind diesmal zum Halloweensortiment gehörende LED Lampen, bei denen sich Kleinteile lösen können. Sollten Sie eines der Produkte

Rückruf: Holz-Dinosaurier – Deko-Mobile

Das Holz-Dinosaurier – Deko-Mobile bestehend aus mehreren Holzfiguren in der Größe von 35 x 15cm wird aufgrund verschluckbarer Kleinteile und damit einhergehender Erstickungsgefahr von den Verbrauchern zurückgerufen. Sollten Sie diesen Artikel gekauft haben, bringen sie ihn zurück oder lagern diesen außerhalb der Reichweite von Kindern.

Rückruf: Holzspielzeug in Form einer Maus

Holzspielzeug in Form einer Maus (ca. 13cm hoch). Von dem Artikel geht eine Erstickungsgefahr aus, da sich diverse Kleinteile wie Hände und Füße leicht lösen und von Kleinkindern verschluckt werden könnten. Außerdem kann die Feder leicht auf eine Länge von 150m gezogen werden (Strangulationsgefahr). Sollten Sie dieses Produkt besitzen, bringen sie es zurück oder entfernen

Rückruf: Maske für Kinder

Die Maske für Kinder wird aufgrund verbotener Weichmacher in der Rapexliste aufgeführt. Sollten Sie diesen Artikel gekauft haben, empfehlen wir die umgehende Rückgabe bzw. Entsorgung des Produkts

Mit Gift gewürzt – Greenpeace entdeckt Pestizide in Gewürzen

Greenpeace entdeckt Pestizide in Curry-Gewürz, Paprikapulver und Petersilie – Strafanzeige gegen Metro – Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste Greenpeace als „“nicht empfehlenswert““ (rot-Wertung) einstufen. Besonders stark belastet sind Paprika- und Currypulver sowie getrocknete Petersilie