Größtmöglicher Schutz für die Kleinsten

Hamburg, 13. Oktober 2010. Jeder Mensch sollte die Chance auf einen guten Start ins Leben bekommen. Die Realität sieht jedoch manches Mal anders aus. Auch in Deutschland wächst längst nicht jeder Säugling und jedes Kleinkind in wohlbehüteten Verhältnissen auf. Die Techniker Krankenkasse (TK) unterstützt deshalb das Anliegen, das der Bundeskongress des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen

Bauernhofeffekt und Allergien: Immunsystem von Landkindern wird mehr gefordert

(aid) – Kinder auf dem Land und speziell auf Bauernhöfen leben gesünder. Sie haben nachweislich seltener Allergien oder Asthma als Stadtkinder. Wissenschaftler vermuten, dass der Kontakt zu den zahlreichen Keimen in Stall und Scheune das Immunsystem so auf Trab bringt, dass es für Allergien schlicht keine Kapazitäten mehr frei hat. Eine große Bedeutung wird dabei

Bundeskinderschutzgesetz soll Frühe Hilfen für Kinder und Familien sicherstellen

Kinder müssen gesund und gewaltfrei aufwachsen können und vor Vernachlässigung und Misshandlung geschützt werden. Deshalb hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vor vier Jahren das Aktionsprogramm „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ gestartet. Mit Erfolg – wie die Ergebnisse der Arbeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und

Bitrex – Denatoniumbenzoat

Immer mehr Produkte sind mit dem Hinweis „enthält Bitrex“ versehen. Bitrex – auch Denatonium, als Denatoniumbenzoat oder Denatoniumsaccharinat erhältlich, ist die bitterste bekannte Substanz (Bitterstoff). Entdeckt wurde Denatonium 1958 von dem schottischen Chemiker J. R. Smith bei der Suche nach Wirkstoffen für örtliche Betäubungen. Der bittere Geschmack des Denatoniumbenzoats ist ausschlaggebend für seine Anwendungsgebiete. Es

Rückruf: Spielzeugauto "Knuffie" von Wader-Toys

Bei diesen kleinen Spielzeugautos aus Hartkunststoff von Wader-Toys besteht Erstickungsgefahr. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 08.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 41 – 1509/10 Kategorie: Spielzeug Produkt: Spielzeugauto Beschreibung: Rotes Spielzeugauto aus hartem Kunststoff Meldendes Land: Slowenien Herkunftsland: Deutschland Marke: Wader-Toys – Knuffie

BfR warnt vor Salpetersäurehaltigen Reinigungsprodukten

Von deutschen Giftinformationszentren wurden Fälle von zum Teil schweren Gesundheitsschäden gemeldet, die durch den Umgang mit bestimmten Salpetersäurehaltigen Reinigungsprodukten im Haushalt aufgetreten sind. Die Fallmeldungen der Giftinformationszentren zeigen, dass nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder betroffen waren. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf der Basis des bisherigen wissenschaftlichen Kenntnisstandes eine Bewertung

Gefährliche Beilagen – Kosmetikbeilagen in Zeitschriften

2009 wurden am CVUA Karlsruhe insgesamt 46 kosmetische Mittel dieser Art überprüft. Es handelte sich dabei um Lippenstifte, Lipgloss, Nagellacke, Body-Puder, Glitter, Kajalstifte und Mascara. Die Produkte wurden vorwiegend in China hergestellt und kommen in der jeweiligen Aufmachung nur während eines kurzen Zeitraumes – solange die Zeitschrift verkauft wird – auf den Markt. Aufgrund der

Produktionsfehler bei Xplory® Verdeck – (Modell 2010) von Stokke

(ck) – Wie das Unternehmen Stokke mit Sitz in Sindelfingen auf ihrer Internetseite mitteilt, wurde bei einem Teil der ersten Produktionsauflage an der Verdeckhalterung des neuen Xplory® Kinderwagens (Modell 2010) ein Fehler festgestellt. Wie weiter mitgeteilt wird, sind die Modelle  Xplory® mit regulärem Verdeck (Modell 2010) und am Xplory® Summer Kit-Verdeck (Modell 2010) von diesem Sicherheitshinweis

Keuchhusten-Impfung für Oma?

Wenn in einer Familie Nachwuchs geplant ist, sollen sich die Eltern und Großeltern vergewissern, ob sie einen Impfschutz gegen Keuchhusten besitzen. Dieser muss alle zehn Jahre aufgefrischt werden. „Bei Erwachsenen wird der Keuchhusten oft nicht erkannt, weil er bei ihnen milder verläuft als bei Kindern“, erklärt Dr. med. Wiebke Hellenbrand vom Robert-Koch-Institut, Berlin, im Apothekenmagazin

Im Dauerlauf zum Klassenzimmer

Abgehetzt und völlig außer Atem – viele Kinder kommen morgens auf den letzten Drücker ins Klassenzimmer. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenkindermagazins „medizini“ hat ergeben, dass jeder fünfte Schüler im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren (21,7 %) „öfter“ zur Schule rennen muss, weil er zu spät von Zuhause losgegangen ist oder sein Bus/die