Warnung vor Haarglättungsmittel mit verbotenem Formaldehyd

Produkte oder Behandlungsmethoden zur intensiven Haarglättung, die in erheblichen Konzentrationen verbotenes Formaldehyd oder Methylenglycol (hydratisiertes Formaldehyd) als Wirkstoff enthalten, werden als Neuheit in Friseursalons oder über Internetseiten zur Heimanwendung angeboten. Von diesen kosmetischen Mitteln geht ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko sowohl für den Verbraucher als auch den Friseur aus. Zusammenfassung der aktuellen Untersuchungsergebnisse Die Produkte zur intensiven

Bräunungsmittel – BfArM warnt vor Anwendung melanotanhaltiger Produkte für kosmetische Zwecke

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rät dringend davon ab, melanotanhaltige Produkte aus nicht genau bestimmbaren Internetquellen zu beziehen und für kosmetische Zwecke anzuwenden. Im Internet werden Produkte angeboten, die die Stoffe Melanotan I oder Melanotan II enthalten. Einige sind zur Injektion eines Implantats vorgesehen, d.h. über kleine Stäbchen, die unter der Haut ins

Fehltritt: Gesundheitsschädliche Substanzen in Schuhen

Warme Stiefel für draußen, bequeme Latschen für daheim: Viele kaufen jetzt neue Schuhe für den Herbst und den Winter. Es besteht allerdings die Gefahr, dass in einigen „Tretern“ gesundheitsschädliche Substanzen stecken können. Hohe Preise garantieren nicht automatisch einwandfreie Ware – aber Billigprodukte fallen bei den Untersuchungen im Landesuntersuchungsamt (LUA) häufiger auf. Zum Beispiel durch den

Rückruf: Chicco Physiosoft Gommoto Beruhigungssauger 0 +

Die Meldung stammt aus Griechenland, aber der Sauger wurde wahrscheinlich auch in Deutschland verkauft. Nitrosodimethylamin ist krebserregend! Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 29.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010   Weitere Informationen   Rapex Nummer: 31 1589/10 Kategorie: Baby-und Kinderausstattung Produkt: Schnuller – PHYSIOSOFT Beschreibung: CHICCO PHYSIOSOFT GOMMOTO

ÖKO-TEST Kinderregenjacken – Ein Fall für den Sondermüll

 Kinderregenjacken enthalten große Mengen von krebsverdächtigen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und eine Vielzahl an weiteren gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Darauf weist das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hin. Dieses hat 13 Produkte im Labor untersuchen lassen, um herauszufinden, wie stark diese mit problematischen Inhaltsstoffen belastet sind und ob das Material einem kräftigen Regenschauer gewachsen ist. Die Untersuchungsergebnisse sind katastrophal:

Rückruf: Schwarze Ledergeldbörse

In dieser schwarzen Ledergeldbörse steckt nicht nur ihr Geld sondern auch verbotene Azofarbstoffe. Leider wissen wir nicht, wo dieses Produkt verkauft wurde. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 29.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 26 1584/10 Kategorie: Bekleidung, Textilien und Modeartikel Produkt: Geldbörse

Verbotene Weichmacher in Faschingsmaske Clowngesicht

Verbotene Weichmacher finden sich in der Faschingsmaske Clowngesicht. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 29.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 25 1583/10 Kategorie: Spielzeug Produkt: Karneval Maske – Lidex Beschreibung: Karnevals Maske in Form eines Clowngesichts, in Klarsichtfolie verpackt Meldendes Land: Deutschland Herkunftsland:

Verletzungsgefahr: Einsatz für Rasentrimmer von Ratioparts

Verletzungsgefahr besteht bei diesem Einsatz für Rasentrimmer von Ratioparts. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 29.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 22 1580/10 Kategorie: Maschinen Produkt: Profi Predator Beschreibung: Schneidgarnitur für Rasentrimmer mit drei Metallketten. Meldendes Land: Dänemark Herkunftsland: Deutschland Marke: ratioparts Typ /

Umweltbundesamt verbietet ätzendes Reinigungsmittel Por Çöz

Das UBA untersagt im Einvernehmen mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung am 29.10.10 den Handel und den Verkauf des Reinigungsmittels Por Çöz. Das Produkt enthält mindestens 20 % Salpetersäure und stellt damit ein ernsthaftes Risiko für die Gesundheit dar. Das Verbot ist vorläufig und gilt bis zu einer endgültigen Entscheidung der Europäischen Kommission. Der Kalk- und

Spielzeugsicherheit: Skandal im Kinderzimmer

Einen Krisengipfel zur Spielzeugsicherheit fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Reaktion auf die jüngste Untersuchung der Stiftung Warentest. Mehr als 80 Prozent der getesteten Spielzeuge waren mit Schadstoffen belastet. Zehn Prozent der Produkte hätten niemals in Verkehr gebracht werden dürfen, weil sie Kinder einer direkten Gefahr aussetzen. „Das ist der BSE-Skandal im Kinderzimmer. Bund und