30.11.2010 – Bogen: Informationsveranstaltung „Sicheres Spielzeug“

Für Eltern, Großeltern und alle Interessierten wird in Niederbayern durch das Gewerbeaufsichtsamt Landshut eine neuartige Veranstaltungsreihe angeboten. In zahlreichen Presseartikeln wird derzeit verstärkt auf gefährliches Spielzeug hingewiesen. Grund hierfür ist ein kürzlich von der EU veröffentlichter Jahresbericht über gefährliche Produkte, wonach 60% der EU-weiten Warnmeldungen 2009 allein auf Spielzeug entfielen. Nachdenklich macht, dass laut einer

Lob und Tadel für den Nachwuchs

„Bravo! Das hast Du wirklich gut gemacht!“ – Eltern sollten ihre Kinder auch öfter loben. Das ist die Meinung eines Großteils der Deutschen: 94,0 Prozent sind sich bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „BABY und Familie“ darüber einig, der Nachwuchs sollte von seinen Müttern und Vätern immer gelobt werden, wenn er etwas gut gemacht

Für gesunde Diabetiker-Babys

Frauen mit Diabetes bekommen heute in der Regel gesunde Kinder. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern die Folge einer immer besseren medizinischen Betreuung, die am besten bereits beginnt, wenn an ein Wunschkind gedacht wird. Schon bei der Empfängnis sollte die Frau möglichst gute Blutzuckerwerte haben. Diabetologen raten heute, für die Schwangerschaft von Tabletten auf Insulinspritzen umzustellen.

Verletzungsgefahr: Gabelbruchgefahr bei Fahrrad S-Presso von Merida

Verletzungsgefahr besteht bei diesem Fahrrad von Merida. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 05.11.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 18 1612/10 Kategorie: Hobby / Sportgeräte Produkt: Fahrrad Beschreibung: City Bike. Produkte die zwischen 2008 und 2010 hergestellt wurden sind betroffen Meldendes Land: Deutschland

Verletzungsgefahr bei Kinderwagen von Implast

Verletzungsgefahr besteht bei diesem Kinderwagen von Implast. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 05.11.2010   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 11 1605/10 Kategorie: Baby-und Kinderausstattung Produkt: Kinderwagen „Bolder 4“ Beschreibung: Vier-Rad-Kinderwagen mit klappbarem Gestell. Die Verpackung ist eine Plastiktüte Meldendes Land: Tschechien Herkunftsland:

Rückruf: Cuckoo aufziehbares Spielzeug von Butlers

Butlers ruft aufgrund  für Kinder verschluckbarer Kleinteile alle aufziehbaren Artikel aus der Serie „CUCKOO“ zurück, die seit März 2010 erhältlich waren. Wie das Unternehmen informiert, können die Artikel gegen Rückgabe des Kaufpreises in jeder Filiale zurückgegeben werden. Eltern sollten dieses Spielzeug umgehend aus der Reichweite von Kindern entfernen

Fürsorgliche Väter

Bisher galt Oxytocin als „Kuschelhormon“, das Frauen nach der Geburt eines Kindes zu fürsorglichen Müttern macht. Doch der Stoff findet sich auch bei jungen Vätern, berichtet die „Apotheken Umschau“, und zwar in ebenso hoher Konzentration wie bei den Müttern. Das entdeckten Forscher der Universität Yale (USA), die die Hormonwerte bei 80 Paaren in den Monaten

Aigner: Falschinformation über eigene Umfragewerte zur Ampelkennzeichnung

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Bundesministerin Ilse Aigner aufgefordert, ihre Falschinformation zum Thema Nährwertkennzeichnung öffentlich richtigzustellen. „Das Verbraucherministerium bis hin zu Ministerin Ilse Aigner hat systematisch und über Monate hinweg eine Studie aus dem eigenen Hause falsch dargestellt, die eindeutig für die Verwendung von Ampelfarben bei der Nährwertkennzeichnung spricht“, sagte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt. In

Vorschläge zur Spielzeugsicherheit zügig umsetzen

04.11.2010 – Zügige Maßnahmen für mehr Spielzeugsicherheit auf Bund-, Länder- und EU-Ebene fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Dabei begrüßt er den Antrag der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP zur Nachbesserung der EU-Spielzeugrichtlinie. Dieser soll kommende Woche in den zuständigen Ausschüssen beraten werden. „Die Koalition hat das Problem erkannt. Den Worten müssen nun Taten folgen“, mahnt

Geteilte Arbeit – Geteilte Erziehung

Vater und Mutter sind gleich wichtig für ein Kind. Darin zeigen sich die Deutschen bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ einig wie selten (93,9 %). Für ideal halten es daher auch viele, wenn die Kindererziehung ganz gerecht aufgeteilt wird.  Sieben von zehn der befragten Frauen (70,5 %) und immerhin auch sechs