Aus Fehlern lernen: Kommunen wollen den Schutz von Kindern verbessern

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat von Oktober 2008 bis August 2010 das Bundesprojekt „Aus Fehlern lernen – Qualitätsmanagement im Kinderschutz“ durchgeführt. 42 Kommunen aus zwölf Bundesländern hatten daran teilgenommen und kritisch ihre Konzepte und Abläufe im Kinderschutz auf den Prüfstand gestellt. Insgesamt 578 Fachkräfte vor allem aus der Jugendhilfe, aber auch Vertreterinnen und

Ethanol-Öfen: Vorsicht beim Nachfüllen

Kamine und Öfen, die mit Bio-Ethanol betrieben werden, werden immer beliebter. Doch diese Geräte können riskant sein: Verpuffungen und Brände, ausgelöst durch ein schadhaftes Gerät oder den unsachgemäßen Umgang mit Ethanol, machten bereits mehrfach Schlagzeilen. Wer ein paar grundsätzliche Hinweise beachtet, kann solche Unfälle vermeiden. Das Wichtigste: „Zum Heizen sind Ethanol-betriebene Öfen und Kamine nicht

Reduzierung von gefährlichen Chemikalien in Spielzeug: Konzept der Koalitionsfraktionen ist halbherzig

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) unterstützt zwar grundsätzlich die heute im Bundestag auf der Tagesordnung stehenden Pläne zur Nachbesserung der EU-Spielzeugrichtlinie. Das Konzept von CDU/CSU und FDP zur Reduzierung gefährlicher Chemikalien in Spielzeug habe jedoch noch entscheidende Lücken.  Heribert Wefers, BUND-Chemieexperte: „Wegen ihrer enormen Gesundheitsrisiken dürfen hormonartig wirkende Schadstoffe wie Weichmacher,

25.11.2010 – Jandelsbrunn: Informationsveranstaltung „Sicheres Spielzeug“

Für Eltern, Großeltern und alle Interessierten wird in Niederbayern durch das Gewerbeaufsichtsamt Landshut eine neuartige Veranstaltungsreihe angeboten. In zahlreichen Presseartikeln wird derzeit verstärkt auf gefährliches Spielzeug hingewiesen. Grund hierfür ist ein kürzlich von der EU veröffentlichter Jahresbericht über gefährliche Produkte, wonach 60% der EU-weiten Warnmeldungen 2009 allein auf Spielzeug entfielen. Nachdenklich macht, dass laut einer

Primäre Fruchtwasserpunktion veraltet

Schwangeren, die älter als 35 Jahre sind, wind heute von Ärzten empfohlen durch eine Fruchtwasserpunktion Chromosomenfehler beim ungeborenen Kind aufzuspüren. Für Professor Dr. med. Eberhard Merz, Chefarzt der Frauenklinik am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt/Main, ist die Empfehlung nicht mehr zeitgemäß. Weil immer mehr Frauen im höheren Alter ihr erstes Kind bekommen, müsste heute  jede vierte

Verletzungsgefahr: Gehhilfe (Baby Walker – Baby Mix)

Verletzungsgefahr besteht bei dieser Gehhilfe für Babys. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Lesen Sie hierzu auch folgenden Artikel: Kinder- und Jugendärzte warnen vor Lauflernhilfen – Europäische Stellungnahme wird begrüßt Rapex Wochenmeldung vom 12.11.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 2 1651/10 Kategorie: Baby-und Kinderausstattung Produkt: Baby

Rückruf: Aufblasbarer Schwimmsitz in Krokodilform von Halis

Dieser aufblasbare Schwimmsitz in Kroko-Optik besticht nicht nur durch einen Weichmachercocktail, es besteht auch die Gefahr des Ertrinkens . Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 12.11.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 39 1688/10 Kategorie: Hobby / Sportgeräte Produkt: Schlauchboot Schwimm-Sitz Beschreibung: Aufblasbarer Schwimm- Sitz Krokodil,

Erstickungsgefahr: Verkaufsverbot für Badeente von LILALU

Diese Badeente von LILALU mit völlig unnötiger Perlenkette um den Hals macht keinen Spass – Es besteht Erstickungsgefahr für Babys und Kleinkinder. Liebe Eltern, wenn sie diese Ente besitzen, dann entfernen sie bitte diese Perlenkette. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 12.11.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Spielzeug-Schlüsselbund

Durch leicht abnehmbare Kleinteile besteht Erstickungsgefahr für Babys und Kleinkinder. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 12.11.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 16 1665/10 Kategorie: Spielzeug Produkt: Plastikspielzeug Tasten Beschreibung: Kunststoff Schlüsselbund : eine lila und eine grüne Meldendes Land: Frankreich Herkunftsland: China

Dämmerung: Vor allem Kinder werden im Dunkeln oft übersehen

In der dunkleren Jahreszeit besteht für Fußgänger erhöhte Unfallgefahr: Etwa ein Drittel aller Fußgängerunfälle ereignet sich bei Dämmerung, Dunkelheit oder künstlicher Beleuchtung. Insgesamt passierten im Jahr 2009 in Österreich bei schlechten Lichtverhältnissen  1.359 Unfälle mit Fußgängern. „Vor allem Kinder werden im Dunkeln oft übersehen – jeder zehnte verletzte Fußgänger in der Dämmerung war jünger als