Verbraucherzentrale fordert Aussetzung des Glühbirnen-Verbots

Die EU muss das Glühbirnen-Verbot aussetzen. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Reaktion auf Tests des Umweltbundesamtes (UBA) mit zerbrochenen Energiesparlampen. Diese hatten ergeben, dass die Quecksilberwerte bis zu fünf Stunden lang zwanzig Mal höher sind als zulässig. „Der Staat hat bei der Produktsicherheit offenbar geschlafen. Gab es vor dem Glühbirnen-Verbot keine Tests?“, fragt

Toys"R"Us ruft Spielzeugautos "Knuffies" von Wadertoys zurück

Bereits am 8. Oktober 2010 wurden über das Europäische Schnellwarnsystem für Non-Food-Produkte (RAPEX) diese Spielzeugautos zurückgerufen. Nun informiert auch Toys“R“Us seine Kunden über die gefährlichen kleinen Flitzer.Von diesen Spielzeugautos geht eine Erstickungsgefahr aus, weil sich unter Umständen Kleinteile lösen könnten und diese schlimmstenfalls von Kleinkindern verschluckt werden könnten. Betroffene Verbraucher die das Produkt erworben haben können

Einsichtige “Rabenväter”

Der Arbeitstag war anstrengend, ein Termin jagt den nächsten, dazu kommt vielleicht noch Ärger mit Kollegen. Da bleibt das Privat- und Familienleben des Öfteren auf der Strecke. Fast die Hälfte der Väter von Kindern bis 6 Jahren in Deutschland (45,4 %) räumte bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „BABY und Familie“ ein, aufgrund

Alle Jahre wieder – Produktsicherheit auf Weihnachtsmärkten

Köln, den 06.12.2010 | Regierungspräsidentin Gisela Walsken informierte heute über die diesjährigen Produktkontrollen auf Weihnachtsmärkten. Seit dem 18. November wurden bereits auf 20 Weihnachtsmärkten im Regierungsbezirk die angebotenen Produkte überprüft. Dabei wurden auf fünf Märkten Produkte vorgefunden, die nicht den sicherheitstechnischen Anforderungen des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG) entsprechen. Dies waren verschiedene Spielzeuge mit Verletzungsgefahr, unzureichend

Schon als Baby vernetzt

Gerade geboren und bereits online: Sieben von zehn Babys in Deutschland sind im Internet präsent, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Nach repräsentativen Daten eines amerikanischen Computersicherheits-Unternehmens stellen die Eltern in diesem Umfang Bilder von den Babys ins Netz, legen für sie E-Mail-Adressen an oder Profile in sozialen Netzwerken. 15 Prozent der Mütter und Väter

Weihnachtsmann schlägt Nikolaus

Der klassische Nikolaus wird in Deutschland offenbar nicht nur im Schokoladenregal mehr und mehr vom Weihnachtsmann verdrängt. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ ergab, ist zwei Dritteln der Bundesbürger (67,3 %) der rot gekleidete Gabenbringer amerikanischen Ursprungs auch sympathischer als der Heilige im Bischofsgewand. Vor allem in den Neuen Bundesländern läuft

Zärtliche Zwillinge

Egal, ob ein- oder zweieiig, Zwillinge haben oft eine ganz besondere Beziehung zueinander – und das bereits im Mutterleib. Das berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ unter Berufung auf italienische  Forscher. Diese beobachteten im Ultraschall, dass Ungeborene bereits ab der 14. Schwangerschaftswoche miteinander Kontakt aufnehmen.Dabei bewiesen sie auch Rücksicht: Ihren Zwilling berührten sie vorsichtiger als

Willi Weitzel hat's geschnallt

Eigentlich weiß jedes Kind, dass im Auto Gurtpflicht herrscht. Trotzdem wird der Klick für die Sicherheit leider immer noch sehr oft vernachlässigt – mit fatalen Auswirkungen. Bereits ein Aufprall von 30 km/h kann bei Kindern, die nicht oder falsch angeschnallt sind, zu Unfällen mit schlimmen Folgen führen. Aus diesem Anlass wurden verschiedene Versuche durchgeführt, die

Drogeriekette Rossmann ruft Weihnachtspyramide "Chorsänger" zurück

Wie das Unternehmen mit Sitz in Burgwedel mitteilt, kann die Weihnachtspyramide aus Holz unter unglücklichen Umständen stehen bleiben und in Brand geraten. Der Verkauf des Produktes wurde eingestellt. Verbraucher, die diese Weihnachtspyramide „Chorsänger“ der Marke „Weihnachtswelt“gekauft haben, sollten diese keinesfalls weiternutzen. Das Produkt kann in allen Rossmann Filialen gegen Kaufpreiserstattung zurückgegeben werden. Die Weihnachtspyramide gehörte

Warnung vor Ethanol-Kaminen: Gefahr im Wohnzimmer

Vor Ethanol-Kaminen und Deko-Artikeln die mit flüssigem Ethanol befüllt werden, warnt test.de, das Onlineportal der Stiftung Warentest. Denn Unfälle mit Ethanol-Feuern häufen sich, erst vor wenigen Tagen erlag eine Frau aus Schleswig-Holstein ihren Verletzungen nach einem Unfall mit einem Dekofeuer. Immer wieder kommt es zu Fehlbedienungen. Ethanol ist ein Brennstoff, der offen stehend verdampft. Bei