Rückruf: Elektrofahrräder von Pegasus

Die Gefahr des Rahmenbruchs gefährdet bei diesen Elektrofahrrädern von Pegasus vornehmlich die ältere Klientel. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 26.11.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 16 1746/10 Kategorie: Hobby / Sportgeräte Produkt: Elektrische Fahrräder – Electra, E-Bike, E-Swing Beschreibung: Die betroffenen elektrischen

Quecksilber aus zerbrochenen Energiesparlampen

Energiesparlampen – Fachleute sprechen von Kompaktleuchtstofflampen – sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen. Eine erste orientierende Stichprobe des Umweltbundesamtes (UBA) mit zwei Lampen zeigt nun: Unmittelbar nach dem Bruch kann die Quecksilber-Belastung um das 20-fache über dem

Asbest: Gefahren bei der Bearbeitung von Speckstein

In vielen Schulen und Kindergärten wird noch heute Speckstein von Kindern künstlerisch bearbeitet. Da der Stein sehr weich ist, lässt er sich gut formen und bearbeiten und wird daher auch oft in der Kunsttherapie eingesetzt. In Speckstein können Asbestfasern enthalten sein. Im Allgemeinen sind Talklagerstätten karbonatischer Herkunft asbestfrei. Serpentinitische Lagerstätten könnten Asbest beinhalten, diese werden

Mein Gemüse ess' ich nicht!": Studie zeigt Weg zur Steigerung des Gemüseverzehrs von Kindern

(aid) – Trotz besseren Wissens essen die meisten Deutschen zu wenig Obst und Gemüse. Über 80 Prozent der Erwachsenen und bald ebenso viele Kinder in Deutschland erreichen nicht die empfohlene Aufnahmemenge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Insbesondere Kinder lassen sich oft nur schwer zum Gemüseessen bewegen. Auf umso größeres Interesse stößt daher eine US-amerikanische

Positiver Trend bei Acrylamid: Minimierung stößt aber an Grenzen

(aid) – Kartoffelchips, Knäckebrot, Spekulatius und löslicher Kaffee enthalten weniger Acrylamid als in den Vorjahren. Bei Lebkuchen, Kaffeeersatz, Kartoffelpuffern und Pommes frites stoßen die Minimierungsbemühungen offenbar an Grenzen. Das ist das Ergebnis der 8. Signalwertberechnung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). In Lebkuchen kommt es aufgrund der Zutaten (u. a. Mandeln, Honig) und des

Advent, Advent – die Deko brennt?

Jahr für Jahr verursachen Brände in der Vorweihnachtszeit große Schäden. Schon im November geht es los, wenn Kerzenlicht eigentlich für gemütliche Herbstabende sorgen soll. Im Dezember schaffen Adventskränze eine schöne, festliche Stimmung. Aber auch sie sind potenzielle Brandherde, denn kaum etwas brennt so leicht wie weihnachtliche Deko aus Stroh, Stoff, Filz, Pappe, Transparentpapier, Nussschalen oder

Frostschutzmittel: für Autos brauchbar, für Menschen giftig

Fast jeder Autofahrer hält im Winter einen Vorrat an Frostschutzmitteln im Auto oder in der Garage bereit. Das in den meisten Mitteln enthaltene Ethylenglykol senkt den Gefrierpunkt von Kühl- und Scheibenwaschflüssigkeiten und verhindert so, dass sie gefrieren. So weit, so praktisch. Doch Ethylenglykol hat eine zweite Seite: Es ist schon in geringen Mengen hochgiftig. Darauf

TÜV Rheinland testet Lichterketten in Europa: Jede zweite fällt durch

Elektrische Lichterketten und Leuchtdekorationen haben in der Adventszeit Hochkonjunktur. Doch vielfach finden sich in den Geschäften billige Artikel minderer Qualität, die in vielen Fällen auch noch gefährlich werden können. Das zeigen Testkäufe der Fachleute von TÜV Rheinland in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Italien und Ungarn. Sie kauften Mitte November 2010 insgesamt 97 Lichterketten zum Preis

Gefährliche Weihnachtszeit: Nur die Lichter sollen brennen

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Es ist wieder so weit. Weihnachten steht vor der Tür und das alljährliche Beleuchtungs-Wettrüsten beginnt. Lichterschläuche schmücken Bäume, Zäune, Fenster und Türen, beleuchtete Rentiere und Weihnachtsmänner grüßen im Vorgarten oder auf dem Dach, bunte Lichterketten blinken im Takt zu Jingle Bells. Ganze Siedlungen erstrahlen nachts taghell in vorweihnachtlicher Freude. Der

Null-Toleranz bei Schadstoffen im Spielzeug

Düsseldorf, 30.11.2010 – Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Johannes Remmel fordert von der Bundesregierung und der EU-Kommission größere Anstrengungen im Kampf gegen Schadstoffe im Spielzeug. „Es muss endlich was passieren: In Deutschland wird weiterhin Spielzeug verkauft, das eine höhere Konzentration an schädlichen Stoffen hat als Autoreifen“, sagte Remmel. Die Regelungen für Kleinkinder dürften nicht hinter vergleichbaren Regelungen wie