Liebe um die ganze Welt schicken

Unter dem Motto „Liebe um die ganze Welt schicken“ waren die Aktionsbotschafter Heiner und Viktoria Lauterbach kreativ und haben eine Weihnachtskarte für die Aktion von Pampers für UNICEF gemalt. Mit der Karte wollen die beiden Aktionsbotschafter noch einmal vor Aktionsschluss Ende Dezember auf die tödliche Bedrohung durch Tetanus bei Neugeborenen in den Entwicklungsländern aufmerksam machen.

Tiergeschenke zu Weihnachten

Schildkröte, Papagei und Co. gehören zu den Geschenken, die oft erst kurz vor Weihnachten beim Züchter, im Zoofachhandel, oder „mal eben“ im Internet geordert werden. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) rät, beim Kauf lebender Tiere als Weihnachtsgeschenk für Kinder besonders kritisch zu sein, denn: Internationale Artenschutzbestimmungen stecken enge Grenzen – und die

Geschwisterstreit – alles nicht so schlimm

Wie Hund und Katze – vielen Eltern erscheinen die Streitereien ihrer Kinder als Dauerzustand. Bei den Akteuren selbst relativiert die Zeit anscheinend die Erinnerung an die Häufigkeit der Reibereien. So geben  laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „BABY und Familie“ zwar 56 Prozent (56,6 Prozent) der mit Geschwistern aufgewachsenen Befragten an,  in der Kindheit häufig

Deutschland braucht wirksame Politik für Kinder

Anlässlich des heutigen Abschlusskongresses zum Nationalen Aktionsplan „Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fordern der Deutsche Kinderschutzbund und UNICEF Deutschland die Bündelung kinderpolitischer Maßnahmen und die Einsetzung eines Kinderbeauftragten der Bundesregierung. „Deutschland braucht endlich wirksame Politik für Kinder“, sagte der Vorsitzende von UNICEF Deutschland Jürgen Heraeus. „Dazu ist

Besser, größer, informativer?: Neue Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel in der EU

(aid) – Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich in Brüssel auf neue Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel geeinigt. Nun soll der Nährstoffgehalt bei allen Lebensmitteln auf der Verpackung angegeben werden. Außerdem muss eine Mindestschriftgröße eingehalten und bei der Verwendung von Lebensmittel-Imitaten ein entsprechender Hinweis angebracht werden. Die vierzehn Hauptallergene müssen künftig auch bei loser Ware gekennzeichnet

Weihnachten sollte niemand alleine verbringen müssen – Appell an unsere Leserschaft

(ck) – Für viele Alleinstehende, aber auch Alleinerziehende ist die Weihnachtszeit eine Zeit der Depressionen und der Einsamkeit. Aus dem Fest der Liebe wird Verzweiflung. Unser Appell an alle Leserinnen und Leser: Kennen Sie Alleinerziehende Mamas und Papas, oder Alleinstehende Menschen, die Weihnachten allein verbringen? Dann laden sie diese doch zu sich ein. Davon abgesehen,

Aktuellen Bezieher/innen von Elterngeld droht ab 2011 Verlust der Restansprüche

In dem Sparpaket der Bundesregierung wird Bezieher/innen von SGB-II-Leistungen das Elterngeld als eigenes Einkommen angerechnet. Damit verlieren ab dem 01.01.2011 alle Eltern, die sich das Elterngeld in 24 statt 12 Monaten auszahlen lassen, die noch ausstehenden Beträge. Betroffene Eltern sollten die „Verlängerungsoption“ sofort widerrufen und sich das Geld jetzt auszahlen lassen. „Die Verrechnung trifft auch

Haarglättungsmittel mit Formaldehyd sind gesundheitsschädlich

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin rät vom Gebrauch von Haarglättungsmitteln ab, die Formaldehyd in teilweise hohen Konzentrationen enthalten. Aufgefallen waren den Überwachungsbehörden von Baden-Württemberg solche Mittel, die freies Formaldehyd in Konzentrationen von 1,7 bis 1,8 Prozent enthielten. „Solche Konzentrationen können die Gesundheit schädigen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Formaldehyd wirkt stark

Verbraucherzentrale fordert Aussetzung des Glühbirnen-Verbots

Die EU muss das Glühbirnen-Verbot aussetzen. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Reaktion auf Tests des Umweltbundesamtes (UBA) mit zerbrochenen Energiesparlampen. Diese hatten ergeben, dass die Quecksilberwerte bis zu fünf Stunden lang zwanzig Mal höher sind als zulässig. „Der Staat hat bei der Produktsicherheit offenbar geschlafen. Gab es vor dem Glühbirnen-Verbot keine Tests?“, fragt

Toys"R"Us ruft Spielzeugautos "Knuffies" von Wadertoys zurück

Bereits am 8. Oktober 2010 wurden über das Europäische Schnellwarnsystem für Non-Food-Produkte (RAPEX) diese Spielzeugautos zurückgerufen. Nun informiert auch Toys“R“Us seine Kunden über die gefährlichen kleinen Flitzer.Von diesen Spielzeugautos geht eine Erstickungsgefahr aus, weil sich unter Umständen Kleinteile lösen könnten und diese schlimmstenfalls von Kleinkindern verschluckt werden könnten. Betroffene Verbraucher die das Produkt erworben haben können