Rückruf: Stromschlaggefahr bei Elektrischem Fondue
Dieses elektrische Fondue kann aufgrund eines Fabrikationsfehlers unter Spannung stehen. Dadurch besteht unter Umständen Lebensgefahr! Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Dieses elektrische Fondue kann aufgrund eines Fabrikationsfehlers unter Spannung stehen. Dadurch besteht unter Umständen Lebensgefahr! Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Dieses Haarfärbemittel sollten Sie nicht verwenden. Es enthält p-Phenylendiamin, das eine stark sensibilisierende Wirkung hat und bei mehrfachanwendung zu schweren Hauterkrankungen führen kann! Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Bei dieser Schnullerkette von Bino besteht Strangulationsgefahr aufgrund eines zu langen Bandes sowie Erstickungsgefahr durch ablösbare Kleinteile. Eltern Augen auf – Dieses Produkt wird bzw. wurde auch in Deutschland verkauft. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Bei diesem elektrischen Fussmassagegerät von AEG kann es ihnen durch Stromschlag ganz schnell auch sehr warm werden. Die Behörden in den Niederlanden haben aus diesem Grund ein Verkaufsverbot sowie einen behördlichen Rückruf veranlasst. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.
Vielen ist angesichts des Dioxin-Skandals der Appetit auf Eier und Schweinefleisch vergangen. Wer nun zu vegetarischem Fleischersatz greift, sollte wissen, dass manche Produkte auch nicht ohne sind. ÖKO-TEST hat in der aktuellen Ausgabe 20 davon getestet und ist gerade von den Bio-Produkten enttäuscht. Im Taifun Tofu Bratgriller von Demeter etwa entdeckte das Labor Weichmacher, Gen-Technik
Das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg warnt vor dem Verzehr von sibutraminhaltigen Schlankheitsmitteln in Form von Kaffees oder Tees. Aufgrund einer Verbraucherbeschwerde hat das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe das Produkt „Vitaccino Imperia Elita Instant-Coffee“ untersucht und unzulässige Gehalte an Sibutramin festgestellt. Das Produkt wurde als gesundheitsschädlich beanstandet und vom hessischen Inverkehrbringer öffentlich zurück gerufen.
Wie gefährlich ist Dioxin? Wie gelangt es in Lebensmittel und was passiert, wenn ich über einen längeren Zeitraum dioxinbelastete Eier gegessen habe? Auf diese und andere Fragen, die sich Verbraucher am häufigsten im Zusammenhang mit der Dioxinbelastung von Lebensmitteln stellen, hat die Stiftung Warentest in ihrem Onlineportal test.de Antworten zusammengestellt.
Angesichts der deutlichen Zunahme der Erkrankungen durch das H1N1-Virus („Schweinegrippe“) bei Kindern und Jugendlichen rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) allen Eltern, ihre Kinder, die im letzten Jahr nicht an der sog. Schweinegrippe erkrankt waren oder in den letzten 12 Monaten nicht mit dem entsprechenden H1N1-Impfstoff (Pandemrix®) geimpft worden sind, jetzt noch mit
(aid) – Kinder essen besonders gerne Spaghetti, während Hamburger, Pommes frites und Fischstäbchen weniger beliebt sind. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die die Schweizer Unternehmensgruppe AMC (Alfa Metalcraft Corporation) in Auftrag gegeben hatte. Für die Studie wurden über 300 Eltern und deren Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren befragt. In deutschen Familien
(aid) – Dioxine sind langlebig und reichern sich am Ende der Nahrungskette an, vor allem in den Fettanteilen tierischer Lebensmittel. Pflanzliche Lebensmittel enthalten im Allgemeinen deutlich weniger Dioxine und tragen deshalb lediglich zu rund einem Viertel der durchschnittlichen Belastung eines Menschen bei. Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist in dem gerade vorgelegten Abschlussbericht des Forschungsprojektes „Lebensmittelbedingte