Etikettenschwindel: Falsche Angaben bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln

27.01.2011 – Falsche Auslobungen und dreiste Werbung täuschen Verbraucher über die wahre Qualität von Lebensmitteln, berichtet die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test. Bei der Auswertung von 30 Lebensmitteltests der Jahre 2008 bis 2010 waren 205 der 749 Produkte im Test nur „ausreichend“ oder sogar „mangelhaft“ deklariert. An jedem vierten Etikett gab es deutliche Kritik. Manche Kennzeichnungsmängel

Die Milch macht’s: „Kindermilch“ auch?

(aid) – Die Geburtenzahlen sinken. Das bekommen auch Hersteller von Babybedarf deutlich zu spüren. Neue Produktkreationen wie „Kindermilch“ sollen daher die kleine Kundschaft länger an den Hersteller binden. Mit Aussagen wie „gesünder als Kuhmilch“ preisen sie die Mixturen auf Milchbasis an. Ernährungsexperten sehen dagegen keine Vorteile in dem Industrieprodukt. Schick verpackt im quadratischen Karton mit

ADHS: Was können Medikamente – was nicht?

Die Begriffe ADHS und ADS stehen für Aufmerksamkeits-Defizit-Störung mit (ADHS) oder ohne Hyperaktivität (ADS). Die wichtigsten Merkmale sind Unaufmerksamkeit, Überaktivität und unbeherrschtes, impulsives Verhalten, ein Gebaren, das im Kinderklassiker „Struwwelpeter“ als „Zappelphilipp“ eindrücklich geschildert wird. ADHS wird auch als Reizfilterschwäche bezeichnet, weil es den Kindern nicht gelingt, wichtige von unwichtigen Sinnesreizen zu trennen. Erste Zeichen

Wachstumsregulatoren in Obst und Gemüse: besser Bio oder saisonal

Aachen (fet) – Um ein ganzjähriges Angebot bestimmter Obst- und Gemüsesorten zu sichern, kommen verstärkt Reifebeschleuniger wie Ethephon zum Einsatz, deren Rückstände zu  Hautreizungen und Nervenschäden führen können. Durch den Kauf von Bio- oder Saisonware ist ein Risiko vermeidbar. Nachdem die Medienwelt aufgrund der jüngsten Dioxinfunde derzeit ein scharfes Auge auf die Sicherheit unserer Lebensmittel

Augen auf beim Spielzeugkauf – Vorsicht vor Schadstoffen in Kinderspielzeug

24.01.11 (ams). Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: Das gilt zumindest für Kinderspielzeug. „Prüfen Sie Spielsachen vor dem Kauf genau und scheuen Sie sich nicht, daran zu riechen“, empfiehlt Dr. Eike Eymers, Ärztin im AOK-Bundesverband. Verströmen Spielsachen einen auffälligen Geruch, besteht die Gefahr, dass sie Schadstoffe ausdünsten. Ob eine Puppe, ein Teddy oder Bauklötze unbedenklich sind

GRN-Klinik Sinsheim als „Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet

Bergisch Gladbach / Sinsheim, den 22. Januar 2011 – Die GRN-Klinik Sinsheim erhält heute das Qualitätssiegel „Babyfreundliches Krankenhaus“. Kliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die internationalen Betreuungsstandards von Weltgesundheitsorganisation WHO und UNICEF. Professor Dr. Jörg Baltzer, Ehrenmitglied der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“, überreichte die Auszeichnungsplakette im Rahmen einer Festveranstaltung. „Babyfreundliche Krankenhäuser vermeiden Routinemaßnahmen, die das Bindungsverhalten des

Rückruf: Fischkonserven „fried dace with salted black beans“, 184 g-Dose der Marke „Mas-River“

Verbraucherhinweis Die aufgerufene Warnung ist nicht mehr veröffentlicht, da aufgrund des betroffenen Verbrauchs- bzw. Mindesthaltbarkeitsdatums davon auszugehen ist, dass betroffene Ware nicht mehr in Privathaushalten vorhanden ist. Untenstehend die aktuellen Warnungen aus dem Lebensmittelbereich Rückrufe & Warnungen – Food         alle anzeigen > [thumb_list cats=“74″ num=“10″ offset=“0″]

Lebensmittel: Zusatzstoffe „natürlich“ getarnt

Aachen (fet) – Aufgrund zahlreicher Negativschlagzeilen über Zusatzstoffe setzen Lebensmittelhersteller bei ihren Produkten heute verstärkt auf Werbeslogans wie „natürlich“ und „frei von künstlichen Zusatzstoffen“. In vielen Fällen verstecken sich die vermeintlich fehlenden Substanzen nur hinter neuen Namen. Zahlreiche Meldungen über schädliche Wirkungen einiger Zusatzstoffe lassen die Käufer heute oftmals einen genaueren Blick auf die Zutatenliste

Deutsche gegen zu frühe Fremdbetreuung – Umfrage: Mehrheit plädiert für Kinderkrippe nicht vor erstem Lebensjahr

Babys bereits nach wenigen Wochen in einer Kinderkrippe oder bei einer Tagesmutter betreuen lassen?! Was in Ländern wie Frankreich gang und gäbe ist, ist für die Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland undenkbar. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ zufolge halten es fast zwei Drittel der Befragten (63,3 %) immer noch für